carl laubin
Carl Laubin: A Painter of Fantastical Realities Born in New York City in 1947, Carl Laubin’s artistic journey began with a grounding in architecture at Cornell University – a foundation that would profoundly shape his distinctive style. However, it was a deep-seated passion for painting, nurtured since childhood, that ultimately guided him away from the structured world of blueprints and towards the evocative landscapes and architectural capricci that define his enduring legacy. Moving to London in 1973, Laubin initially worked within established architectural firms, including Jeremy Dixon,…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von carl laubin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.