António da Costa
António da Costa: Ein surrealistischer Blick auf Portugal António da Costa (1914-1990) gilt als eine zentrale Figur in der portugiesischen Kunstgeschichte und wird vor allem für seine Pionierarbeit im Surrealismus sowie für seine vielfältigen Beiträge als Maler, Dichter und einflussreicher Kunstkritiker anerkannt. Geboren in Angra do Heroísmo auf den Azoren, Portugal, begann sein künstlerischer Weg mit einer Suche nach Experimenten, intellektueller Neugier und einer unveränderlichen Hingabe zur Erforschung des Unterbewusstseins. Frühes Leben und künstlerische Anfänge Costa wurde im europäis…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von António da Costa, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.