Aligi Sassu
Aligi Sassu: Ein sardischer Visionär zwischen Futurismus und Surrealismus Aligi Sassu (17. Juli 1912 – 17. Juli 2000) war ein italienischer Maler und Bildhauer, dessen unverwechselbarer Stil – geprägt von kraftvollen Formen, monumentalen Büffelbildern und einer Ablehnung der naturalistischen Darstellung – ihn zu einer zentralen Figur der sardischen Kunstgeschichte machte und seinen Platz im breiteren Kontext der Avantgarde des 20. Jahrhunderts festigte. Geboren in Mailand, Lombardei, aus Lina Pedretti (aus Parma, Emilia) und Antonio Sassu (aus Sassari, Sardinien), prägte seine Kindheit tief…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Aligi Sassu, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.