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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Cranes

Name Klasse Datum

Suzuki Kiitsu, Cranes (1820), Harvard Art Museums. Gemeinfreiheit. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Eckdaten

Künstler
Suzuki Kiitsu artsdot.com/de/artists/suzuki-kiitsu_de/
Lebensdaten des Künstlers
1796 – 1858
Gemalt
1820
Ausgestellt in
Harvard Art Museums artsdot.com/de/museums/harvard-art-museums-cambridge_de/

Im Kontext

Cranes — Suzuki Kiitsu

Entstehungsjahr

  1. 1790
  2. 1800
  3. 1810
  4. 1820
  5. 1830
  6. 1840
  7. 1850

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 62 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 24 war. Der Künstler wurde 62 alt. 0 der 9 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Suzuki Kiitsu (1796–1858) ▲ dieses Werk, 1820 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1832 Hauptwirkungsjahre: 1832–1850 Spätwerke: ab 1850

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/suzuki-kiitsu-cranes-D3ZCMB-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Driftwood #9f7740

    Gespeicherte Palette

    • #9F7740
    • #2F3939
    • #CEC4AF
    • #B89052

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Dark Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Driftwood
    Intensität
    Vivid Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Balanced Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Clear Color Presence Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Suzuki Kiitsu aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 3 Länder. Woher diese Zahlen stammen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 71,4%
    2. 2 Costa Rica 14,3%
    3. 3 Vereinigte Staaten von Amerika 14,3%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde aufbewahrt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 8 meistgesehenen Werke von Suzuki Kiitsu

    1. 1 Apple Tree, 1855 14,3%
    2. 2 Yoro Waterfall (one of a tryptych) 14,3%
    3. 3 Bush Clover 14,3%
    4. 4 Morning Glories, 1826 14,3%
    5. 5 芥子図 Poppies 14,3%
    6. 6 Waves at Matsushima, 1832 14,3%
    7. 7 Irises and Moth, 1850 14,3%
    8. Cranes, 1820 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 18 Werke dieses Künstlers, von denen 7 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dasselbe gilt Monat für Monat

    Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Cranes — Suzuki Kiitsu

    The sublime simplicity of the supple necks and luxuriant feathers of this group of cranes is complemented by the tangle of angular legs at ground level. A patch of water bridges the gap between the two screens, compelling unification in the mind’s eye. As the birds call to and gaze at each other in the shallow pictorial space, their body language echoes the distinctive coiled ripples inked on the azurite water. Although iconic in its own right, Kiitsu’s painting also self-consciously extends an emblem of the School of Kōrin by creatively reprising a crane painting by his master, Sakai Hōitsu (1761–1828). Hōitsu’s painting was itself a reworking of a magnificent pair of crane screens by Ogata Kōrin (1658–1716).

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Suzuki Kiitsu

    Geburtsort Tokio, Japan

    Suzuki Kiitsu: Ein Meister der Verfeinerten Schönheit im Rinpa-Kreis

    Suzuki Kiitsu (1796–1858) ist eine faszinierende Figur in der japanischen Kunstwelt, ein Maler, dessen Vermächtnis in den letzten Jahrzehnten eine bemerkenswerte Wiederentdeckung erlebt hat. Geboren im späten Edo-Zeitraum in Tokio, ist sein Leben und Werk untrennbar mit dem Rinpa-Kreis verbunden – einer Bewegung, die für ihre akribische Detailverarbeitung, illusionistische Raumdarstellung und eine verfeinerte Ästhetik, verwurzelt in chinesischen Landschaftstraditionen, bekannt ist. Zunächst galt Kiitsu als eher peripherer Mitglied dieser einflussreichen Gruppe, doch seine Begabung wurde zunehmend anerkannt und führte zu bedeutenden Ausstellungen in Tokio, Hyogo und Kyoto zwischen 2016 und 2017 – wodurch er fest etabliert wurde als Meister des Edo-Rinpa-Stils. Seine größten Leistungen liegen in seinen atemberaubenden Rolloschranken (byōbu), die er oft aus den Werken seiner Vorgänger neu interpretierte, wobei er sowohl tiefe Respekt vor der Tradition als auch eine unverwechselbare kreative Stimme bewahrte.

    Die Grundlagen eines Malers: Ausbildung und Einflüsse

    Kiitsus künstlerischer Weg begann unter der Anleitung von Sakai Hoitsu (1761–1828), einer zentralen Figur im Rinpa-Kreis und oft als dessen bedeutendster Nachfolger angesehen. Diese formative Periode vermittelte Kiitsu ein tiefes Verständnis der Kernprinzipien des Rinpa – die akribische Darstellung von Texturen, die Verwendung geschichteter Farben zur Erzeugung von Tiefe und Leuchtkraft sowie eine Wertschätzung für die Schönheit der Natur. Im Gegensatz zu Hoitsu, der für seine monumentalen, ausladenden Landschaften bekannt war, neigte Kiitsus Stil eher zu einem intimeren und verfeinerteren Ansatz. Er assimiliert die Techniken anderer Meister innerhalb der Schule, darunter Tawaraya Sōtatsu (ca. 1570 – ca. 1640), der für seine dynamischen Kompositionen bekannt ist, und Ogata Kōrin (1658–1716), der für seine lebendigen Darstellungen von Blumen und Vögeln gefeiert wird. Bezeichnend ist, dass Kiitsus Ausbildung nicht nur durch formale Anweisung erfolgte; er suchte aktiv das Wissen und die Nachahmung der Werke dieser etablierten Künstler, wodurch er einen unverwechselbaren Stil entwickelte, der ihre Einflüsse vereinte und gleichzeitig seine eigene künstlerische Identität bewahrte. Diese Hingabe zum Studium und zur Interpretation der Werke anderer ist ein Kennzeichen des Rinpa-Kreises und prägte seinen kreativen Prozess maßgeblich.

    Die Kunst des *Byōbu*: Meisterwerke der Illusion

    Kiitsus wahre Meisterschaft liegt in der Erstellung von byōbu-Rolloschranken – elaboraten, mehrteiligen Kunstwerken, die für die Präsentation in aristokratischen Innenräumen konzipiert waren. Diese Rolloscreens waren nicht nur dekorative Objekte; sie stellten eine ausgefeilte Form der Kunst dar, die Malerei, Lackarbeiten und Blattgold vereinte. Kiitsus byōbu sind besonders bekannt für ihre illusionistische Tiefe und das subtile Zusammenspiel von Farbe und Textur. Seine “Morgenröte” (1801) und “Bergstrom mit Sommer- und Herbstblumen” (ca. 1832–1836) sind hierbei Paradebeispiele, die seine Fähigkeit demonstrieren, einen dreidimensionalen Raum auf einer zweidimensionalen Oberfläche zu schaffen. Die “Bergstrom”-Paar, das beeindruckende Ausmaße von 165,8 cm x 363,2 cm hat, stellt eine ruhige Landschaft mit fließenden Bächen, Zypressengewölben, Lilien und einem Kirschbaum dar, der mit Herbstblättern beladen ist. Die Rolloscreens werden als “irrealerweise seltsam” beschrieben, die ein Gefühl von Hyperrealismus durch die akribische Darstellung von Details und die meisterhafte Verwendung von Farbe hervorrufen. Das rhythmische Muster der Motive und das Glanz der Blautöne und Grüntöne im Kontrast zum Goldgrund, insbesondere in Werken, die von Ogata Kōrins “Irises” inspiriert sind, demonstrieren Kiitsus technische Begabung und seine Fähigkeit, den Kern der Natur mit erstaunlicher Präzision einzufangen.

    Ein Schüler des Rinpa-Kreises: Ein Vermächtnis der Nachfolger

    Obwohl Kiitsu nicht offiziell als Hoitsus direkter Nachfolger anerkannt wurde, übte er einen erheblichen Einfluss auf die nachfolgenden Generationen von Edo-Rinpa-Künstlern aus. Er diente als Mentor und schulte junge Maler, die ihre eigenen unverwechselbaren Stile innerhalb der Schule etablierten. Dieses informelle Mentoring-System führte zur Entwicklung dessen, was manchmal als “Kiitsu-Schule des Edo-Rinpa” bezeichnet wird, die sich durch ihren verfeinerten Ästhetik und ihre akribische Detailverarbeitung auszeichnete. Kiitsus Betonung auf das Studium und die Neuinterpretation der Werke seiner Vorgänger, kombiniert mit seiner eigenen kreativen Vision, schuf eine einzigartige künstlerische Linie, die nach seinem Tod im Jahr 1858 fortgeführt wurde. Sein Werk wird bis heute für seine technische Brillanz, seine suggestive Darstellung der Natur und seinen nachhaltigen Beitrag zur japanischen Kunstgeschichte studiert und bewundert.

    Wichtige Werke und historische Bedeutung

    Zu Kiitsus bekanntesten Werken gehören “Windgott und Donnergott” (紙本金地著色風神雷神図), ein Paar Seiden-Schiebetüren, die die Gottheiten Raijin und Fujin darstellen, sowie seine atemberaubende “Morgenröte”. Die “Windgott und Donnergott”-Paar zeichnet sich durch die innovative Verwendung von acht Schiebetüren aus, die vom traditionellen Zwei-Screens-Format abweichen. Diese Werke werden heute in renommierten Sammlungen wie dem Nezu Museum in Tokio aufbewahrt, wo sie gelegentlich ausgestellt werden, um Besuchern die Möglichkeit zu geben, die Kunstfertigkeit dieses oft übersehenen Meisters zu würdigen. Suzuki Kiitsu’s Vermächtnis erstreckt sich über seine individuellen Kreationen hinaus; er repräsentiert einen Wendepunkt in der Entwicklung des Rinpa-Kreises und demonstriert dessen Fähigkeit zur Innovation und künstlerischen Weiterentwicklung, während er gleichzeitig seine Kernprinzipien von Schönheit, Präzision und Respekt vor der Natur aufrechterhielt.

    Museum

    Harvard Art Museums

    Aktuell ausgestellt in Cambridge, Vereinigte Staaten von Amerika

    Das Harvard Art Museum: Ein Schatzkammer der globalen Kunst

    Die Harvard Art Museums in Cambridge, Massachusetts, sind weit mehr als nur ein Museum – sie sind eine immersive Erfahrung, eine Reise durch die Geschichte und das Herz der menschlichen Kreativität. Diese außergewöhnliche Institution, bestehend aus dem Fogg Museum, dem Busch-Reisinger Museum und dem Arthur M. Sackler Museum, beherbergt eine Sammlung von über 250.000 Objekten, die sich über Jahrhunderte erstrecken und Kulturen aus aller Welt repräsentieren. Von den meisterhaften Fresken der Renaissance bis zu den experimentellen Werken des modernen Kunstbegriffs bietet das Harvard Art Museum eine faszinierende Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen.

    Das Herzstück dieser Sammlung bildet das Fogg Museum, dessen Ursprünge bis 1895 zurückreichen. Dieses historische Gebäude, ein Meisterwerk der Georgianischen Architektur, wurde im Laufe der Jahre mehrfach erweitert und modernisiert, wobei stets die Bewahrung des ursprünglichen Charakters gewahrt geblieben ist. Die Sammlung des Fogg Museums ist besonders reichhaltig in Bezug auf westliche Kunst, insbesondere italienische Renaissance-Gemälde, beeindruckende Werke des britischen Pre-Raphaeliten- und Impressionisten- sowie Postimpressionismus. Besonders hervorzuheben sind die Maurice Wertheim Collection mit ihren unvergleichlichen Meisterwerken von Cézanne, Degas und Van Gogh, sowie die Grenville L. Winthrop Collection, die eine bemerkenswerte Auswahl an Kunstwerken aus dem 19. und 20. Jahrhundert umfasst.

    Doch das Harvard Art Museum ist weit mehr als nur ein Archiv historischer Kunstwerke. Das Busch-Reisinger Museum widmet sich der modernen und zeitgenössischen europäischen Kunst und präsentiert Werke von Künstlern wie Picasso und Matisse, die den Lauf der Kunstgeschichte maßgeblich beeinflusst haben. Das Arthur M. Sackler Museum hingegen entführt Besucher in die faszinierende Welt der asiatischen, islamischen und antiken Kunst – von filigranen chinesischen Kalligraphien über japanische Holzschnitte bis hin zu beeindruckenden Artefakten aus dem alten Ägypten. Die Sammlung des Museums ist ein Spiegelbild der Vielfalt und des Reichtums der menschlichen Kultur.

    Ein besonderes Highlight sind die Glass Flowers, eine einzigartige Ausstellung mit detailgetreuen Glasmodellen von Pflanzen, die von der Familie Blaschka im 19. Jahrhundert geschaffen wurden. Diese kunstvollen Skulpturen zeugen von einer außergewöhnlichen Meisterschaft und bieten einen faszinierenden Einblick in die botanische Welt.

    Die Architektur des Museums ist ein weiteres Highlight. Das Gebäude wurde vom renommierten Architekten Renzo Piano entworfen, der es geschafft hat, das historische Erscheinungsbild des Gebäudes zu bewahren und gleichzeitig moderne Elemente einzubringen. Die markante Glas-Kuppel, die das Museum dominiert, verleiht ihm eine zeitlose Eleganz und schafft einen einladenden Raum für Besucher aus aller Welt.

    Geschichte und Entwicklung

    Die Geschichte der Harvard Art Museums ist eng mit der Geschichte der Harvard University verbunden. Das Fogg Museum wurde 1895 gegründet und diente zunächst als Studiensammlung. Im Laufe der Jahre erweiterte sich die Sammlung stetig, bis schließlich das Busch-Reisinger Museum (1903) und das Arthur M. Sackler Museum (1985) zu den drei Museen wurden, die heute unter dem Dach des Harvard Art Museums zusammengefasst sind. Im Jahr 2008 wurde der Begriff "University" aus dem Institutsnamen entfernt, um seine breitere Mission und seinen globalen Umfang widerzuspiegeln. Diese Entscheidung markierte einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Museums zu einem internationalen Zentrum für Kunstforschung und -ausstellung.

    Die Harvard Art Museums haben sich stets bemüht, ein offenes und zugängliches Museum zu sein. Sie bieten eine Vielzahl von Bildungsprogrammen, Vorträgen und Ausstellungen an, die sowohl akademische als auch öffentliche Zielgruppen ansprechen. Das Engagement des Museums für Forschung und Lehre ist bemerkenswert, und es spielt eine wichtige Rolle in der Förderung des Verständnisses und der Wertschätzung der Kunst.

    Besondere Ausstellungen und Sammlungsschwerpunkte

    Neben den permanenten Sammlungen veranstaltet das Harvard Art Museum regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen und Künstlern. Diese Ausstellungen bieten die Möglichkeit, sich intensiver mit bestimmten Epochen, Stilen oder Regionen auseinanderzusetzen. Die Sammlung des Museums umfasst auch eine beeindruckende Anzahl von Drucken, Zeichnungen und dekorativen Kunstwerken, die einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Kunst darstellen.

    Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der amerikanischen Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, wobei Werke von Künstlern wie John Singer Sargent, Winslow Homer und Charles Willson Peale eine zentrale Rolle spielen. Auch die Sammlung asiatischer Kunst ist bemerkenswert umfangreich und bietet einen faszinierenden Einblick in die vielfältigen künstlerischen Traditionen Asiens.

    Einzigartigkeit und Besuchserlebnis

    Was das Harvard Art Museum von anderen Museen unterscheidet, ist seine einzigartige Kombination aus umfassender Sammlung, erstklassiger Forschung und engagierter Öffentlichkeitsarbeit. Die Integration der drei verschiedenen Museen unter einem Dach schafft eine außergewöhnliche Atmosphäre und ermöglicht es Besuchern, sich in kurzer Zeit einen Überblick über die Vielfalt der globalen Kunst zu verschaffen.

    Das Harvard Art Museum ist ein Ort, an dem Kunstliebhaber, Sammler und Kunstinteressierte gleichermaßen ihre Freude haben werden. Die beeindruckende Architektur, die faszinierende Sammlung und die vielfältigen Bildungsprogramme machen das Harvard Art Museum zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Cranes

    artsdot.com/de/art/download/suzuki-kiitsu-cranes-D3ZCMB-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Kiitsu, Suzuki. Cranes. 1820, Harvard Art Museums. https://artsdot.com/de/art/suzuki-kiitsu-cranes-D3ZCMB-en/
    APA
    Kiitsu, Suzuki (1820). Cranes [Painting]. Harvard Art Museums. https://artsdot.com/de/art/suzuki-kiitsu-cranes-D3ZCMB-en/
    Chicago
    Suzuki Kiitsu. Cranes. 1820. Harvard Art Museums. https://artsdot.com/de/art/suzuki-kiitsu-cranes-D3ZCMB-en/
    Harvard
    Kiitsu, Suzuki (1820) Cranes. Harvard Art Museums. Available at: https://artsdot.com/de/art/suzuki-kiitsu-cranes-D3ZCMB-en/

    Genau hinsehen

    Cranes — Suzuki Kiitsu

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Untitled (D2X9TW) (1857), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Suzuki Kiitsu war etwa 24 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Welche Farbpalette wird in "Cranes" von Suzuki Kiitsu verwendet?

    Die Farbpalette von "Cranes" von Suzuki Kiitsu wird als Dark beschrieben. Es handelt sich um eine kompakte Beschreibung der Farben des Werkes.

    Wie hell ist "Cranes" insgesamt?

    Insgesamt wird „Cranes“ mit einer Helligkeit von bright erfasst. Die wahrgenommene Helligkeit beschreibt, wie hell oder dunkel das Werk erscheint.

    Welche Farbsättigung weist "Cranes" von Suzuki Kiitsu auf?

    Die Farbpalette von "Cranes" weist eine Sättigung von Clear Color Presence auf.