Papierformat

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Crash

Name Klasse Datum

simon burton, Crash (1996), Royal College of Art. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
simon burton artsdot.com/de/artists/simon-burton/
Lebensdaten des Künstlers
1973 – ?
Gemalt
1996
Originalgröße
76 x 92 cm
Ausgestellt in
Royal College of Art artsdot.com/de/museums/royal-college-of-art-london_de/

Im Kontext

Crash — simon burton

Maße

Das Original hat die Maße 76 × 92 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1970
  2. 1980
  3. 1990

Schattiert: das Lebenswerk von simon burton (1973–?) ▲ dieses Werk, 1996

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/simon-burton-crash-ARD8CZ-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Phthalo Green #2f3024

    Gespeicherte Palette

    • #2F3024
    • #9A9782
    • #4D4F3E
    • #7E6542
    Hauptfarbe
    Phthalo Green
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Discordant Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    simon burton

    Simon Burton: Bridging Classical Tradition and Dreamlike Imagination

    Simon Burton (born Yorkshire, England, 1973) stands as a singular voice within contemporary British painting, recognized for his distinctive approach that seamlessly blends the rigor of classical technique with the ethereal beauty of dreamlike imagery. From his formative years at Brighton University to his groundbreaking postgraduate studies at the Royal College of Art—where he was lauded by Lucian Freud as “the most promising young artist in Britain”—Burton’s artistic trajectory has been marked by a relentless pursuit of innovation rooted in deep engagement with art history and psychological exploration.

    Early Influences: Burton's initial exposure to painting stemmed from an early fascination with Rembrandt and Caravaggio, artists whose masterful use of chiaroscuro—the dramatic interplay between light and shadow—immediately captivated him. This foundational understanding would prove crucial in shaping his artistic vision.

    Academic Training & Recognition: His BA at Brighton University solidified his commitment to visual art, followed by a MA at the Royal College of Art where he honed his skills under renowned instructors and garnered critical acclaim for his ambitious projects. The prestigious Birte Prize awarded him in 1997 underscored the burgeoning recognition of his talent.

    International Exploration: Burton’s artistic journey extended beyond British shores during a residency at the U.S.A., fostering collaborations with Robert and Susan Kasten-Summer, allowing him to immerse himself in diverse cultural contexts and broaden his artistic horizons.

    The Burton Aesthetic: Classical Foundations & Surreal Resonance

    Burton’s paintings are characterized by a captivating duality—a meticulous adherence to classical painting principles juxtaposed with evocative dreamlike narratives. He meticulously employs techniques reminiscent of Old Masters, utilizing glazing and layering pigments to achieve luminous surfaces and nuanced tonal gradations. However, these technical accomplishments serve as conduits for conveying profound psychological states and exploring themes of subconsciousness and memory. Recurring motifs – often figures enveloped in hazy landscapes or bathed in otherworldly light—suggest a deliberate engagement with Surrealist influences, particularly those championed by Giorgio Morandi and Yves Tanguy.

    Technique & Materiality: Burton’s meticulous approach involves extensive preparation and layering of paint, prioritizing subtle gradations of color and texture to create immersive visual experiences.

    Symbolic Imagery: Recurring figures—often solitary or melancholic—are presented within ambiguous environments that invite contemplation about inner landscapes and emotional complexities.

    Influence of Surrealism: Burton’s artistic vision draws inspiration from Surrealist explorations of the unconscious mind, mirroring Morandi's muted palettes and Tanguy's desolate terrains.

    Notable Exhibitions & Collections

    Burton’s work has garnered considerable attention within the art world, securing prominent placements in prestigious galleries and collections globally. Key exhibitions include:

    York College Gallery (York), England

    Artary Gallery (Stuttgart), Germany

    HX Gallery (London), England

    The Aldrich Collection, University of Brighton, England

    The Louis Dreyfus Collection, USA

    Contemporary Relevance & Artistic Legacy

    Simon Burton’s contribution to contemporary British painting lies in his ability to synthesize tradition and imagination. He champions a visual language that honors the legacy of artistic masters while simultaneously pushing boundaries into uncharted territories of psychological exploration. His paintings continue to resonate with audiences seeking narratives imbued with depth, beauty, and an awareness of the human condition—solidifying his position as one of Britain’s most distinctive voices in modern art.

    Museum

    Royal College of Art

    Aktuell ausgestellt in London, Vereinigtes Königreich

    Ein Schmelztiegel der Kreativität: Eine Entdeckungsreise zum Royal College of Art

    Das Royal College of Art ist weit mehr als nur eine Bildungseinrichtung; es ist ein lebendiges Ökosystem, in dem Kreativität gedeiht, Innovation floriert und kritisches Denken an oberster Stelle steht. Gegründet 1837 im Somerset House als Government School of Design, spiegelt seine Entwicklung die wechselnden Strömungen des künstlerischen Denkens selbst wider. Was als praktische Ausbildung für Kunsthandwerker begann, hat sich zur einzigen rein postgradualen Universität des Vereinigten Königreichs entwickelt, die sich ausschließlich der Kunst und dem Design widmet – ein einzigartiger Fokus, der eine beispiellose Tiefe der Erkundung in achtundzwanzig verschiedenen Fachbereichen ermöglicht. Im Gegensatz zu traditionellen Museen mit statischen Sammlungen pulsiert das RCA mit der Energie der Schöpfung und präsentiert wegweisende Arbeiten, die von seinen außergewöhnlich talentierten Studierenden und Dozenten hervorgebracht werden. Es bewahrt nicht die Vergangenheit; es

    erschafft

    die Zukunft, indem es ein dynamisches Umfeld fördert, in dem Grenzen verschoben und Konventionen herausgefordert werden. Das eigentliche Wesen der Institution ist das Experimentieren – ein unermüdliches Streben nach Innovation, das jedes Atelier und jede Werkstatt durchdringt. Dieses Engagement für zukunftsorientierte Kunstfertigkeit hat konsequent bahnbrechende Persönlichkeiten der Kunstwelt hervorgebracht, darunter Hurvin Anderson, dessen evokative Gemälde Erinnerung, karibische Landschaften und Identität mit feiner Präzision verweben; Marco Strappato, ein italienischer Künstler, der den Status von Bildern in der zeitgenössischen Gesellschaft analysiert; und Varda Caivano, bekannt für ihre lebendigen abstrakten Erkundungen der Natur und der menschlichen Erfahrung.

    Historische Wurzeln:

    Von bescheidenen Anfängen

    Das Darwin Building – Eine Ikone der Mid-Century-Ära

    Erkundung vielfältiger Disziplinen:

    Achtundzwanzig Fachbereiche

    Bemerkenswerte Alumni:

    Die Gestaltung eines künstlerischen Erbes

    Räume, die zur Inspiration einladen

    Die physischen Räume des RCA sind ebenso durchdacht wie die Kunst, die in ihnen entsteht. Der Campus in South Kensington wird durch das denkmalgeschützte Darwin Building geprägt – selbst von Mitarbeitern des RCA entworfen –, das eine Ästhetik der Mid-Century-Moderne ausstrahlt und an die historischen Wurzeln der Institution erinnert. Dieses Gebäude dient als zentraler Knotenpunkt, der vor Aktivität und intellektuellem Austausch sprüht. Das Betreten fühlt sich an wie der Eintritt in ein kreatives Ökosystem, in dem Ideen aufeinandertreffen und Kollaborationen entstehen. Wer sich weiter entfernt, findet auf dem Battersea-Campus spezialisierte Einrichtungen für Skulptur, Keramik, Glas sowie Schmuck- und Metallarbeit, die im innovativen Woo Building untergebracht sind. Der Standort White City, der gemeinsam mit dem BBC Media Village genutzt wird, beherbergt die School of Communication und profitiert von einer kollaborativen Atmosphäre sowie modernsten Ressourcen für Animation, digitale Regie und Kommunikationsdesign. Jeder Campus ist nicht bloß ein Ort des Studiums; es sind sorgfältig konzipierte Umgebungen, die darauf abzielen, Kreativität zu inspirieren und den interdisziplinären Dialog zu fördern. Die Architektur selbst wird Teil des Lernprozesses und demonstriert den ganzheitlichen Ansatz des RCA in der Kunst- und Designausbildung. Von den klaren Linien des Darwin Buildings bis hin zu den spezialisierten Werkstätten in Battersea ist jeder Raum darauf ausgelegt, künstlerisches Wachstum zu nähren.

    Ein Vermächtnis aus Zusammenarbeit und Innovation

    Die Stärke des Royal College of Art liegt nicht nur in seinen einzelnen Disziplinen, sondern auch in seinem unerschütterlichen Bekenntnis zur Zusammenarbeit. Dieser Geist zeigt sich in seinen einzigartigen Partnerschaften – einem langjährigen Designprogramm, das gemeinsam mit dem Victoria and Albert Museum durchgeführt wird, sowie zwei Doppel-MA/MSc-Programmen, die in Zusammenarbeit mit dem Imperial College London entwickelt wurden. Diese Kooperationen beweisen die Bereitschaft, traditionelle Silos aufzubrechen und einen interdisziplinären Ansatz zur Problemlösung zu wählen, in der Erkenntnis, dass wahre Innovation oft an der Schnittstelle verschiedener Fachgebiete entsteht. Das RCA pflegt aktiv Verbindungen zu führenden Branchen und Organisationen und bietet den Studierenden so unschätzbare Praxiserfahrungen und Karrieremöglichkeiten. Diese Betonung der praktischen Anwendung stellt sicher, dass Absolventen nicht nur versierte Künstler und Designer sind, sondern auch innovative Denker, die bereit sind, bedeutende Beiträge zu ihren jeweiligen Fachbereichen zu leisten. Es ist ein Zeugnis für den Glauben des RCA an die Kraft der Zusammenarbeit – die Anerkennung, dass Kunst nicht im Vakuum existiert, sondern in einem Netzwerk des Austauschs und der gegenseitigen Inspiration gedeiht.

    Ausstellungen als Fenster in die Zukunft

    Obwohl es im konventionellen Sinne keine permanente Sammlung besitzt, bieten die Ausstellungen des RCA einen unvergleichlichen Einblick in die aufkommenden Trends, die zeitgenössische Kunst und Design prägen. Besonders hervorzuheben sind die jährlichen Graduate Shows, die die besten Arbeiten der Absolventen aus allen Disziplinen präsentieren – eine lebendige Schau von Talent und Innovation, die oft den Ton für das kommende Jahr angibt. Forschungsausstellungen beleuchten die wegweisenden Projekte der Mitarbeiter und Forscher des RCA und demonstrieren das Engagement der Institution, die Grenzen des Wissens zu erweitern. Ergänzt werden diese Ausstellungen durch Gastvorträge und Workshops renommierter Künstler, die den Studierenden wertvolle Gelegenheiten bieten, von führenden Persönlichkeiten ihres Fachs zu lernen. Diese Veranstaltungen verwandeln das RCA in ein dynamisches öffentliches Forum, das den Dialog fördert und neue Generationen von Künstlern und Designern inspiriert. Das RCA bildet nicht nur Schöpfer aus; es kultiviert eine Gemeinschaft – ein lebendiges Netzwerk aus Denkern, Machern und Innovatoren, die die Zukunft von Kunst und Design gestalten.

    Mehr als eine Institution: Ein Zentrum für globale Talente

    Das Royal College of Art ist weit mehr als nur eine Bildungseinrichtung. Es ist ein pulsierendes Ökosystem, in dem Kreativität aufblüht, Innovation gedeiht und kritisches Denken von zentraler Bedeutung ist. Mit Studierenden aus über sechzig Ländern fördert das RCA eine wahrhaft globale Perspektive und bereichert seine Lernumgebung mit vielfältigen Stimmen und Erfahrungen. Diese internationale Gemeinschaft, kombiniert mit seinem Fokus auf Postgraduierte, seinem interdisziplinären Ansatz und seinen starken Branchenverbindungen, macht das RCA zu einem außergewöhnlichen Ort, um die Zukunft von Kunst und Design zu studieren, zu erleben und zu gestalten. Es ist ein Schmelztiegel, in dem Talente genährt werden, Ideen geboren werden und die Definition künstlerischen Ausdrucks ständig neu definiert wird – ein Leuchtturm der Kreativität im Herzen Londons und eine treibende Kraft hinter der weltweiten Entwicklung der Kunst.

    Weiterführende Informationen

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Crash

    artsdot.com/de/art/download/simon-burton-crash-ARD8CZ-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    burton, simon. Crash. 1996, Royal College of Art. https://artsdot.com/de/art/simon-burton-crash-ARD8CZ-en/
    APA
    burton, simon (1996). Crash [Painting]. Royal College of Art. https://artsdot.com/de/art/simon-burton-crash-ARD8CZ-en/
    Chicago
    simon burton. Crash. 1996. Royal College of Art. https://artsdot.com/de/art/simon-burton-crash-ARD8CZ-en/
    Harvard
    burton, simon (1996) Crash. Royal College of Art. Available at: https://artsdot.com/de/art/simon-burton-crash-ARD8CZ-en/

    Genau hinsehen

    Crash — simon burton

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Study for 'Girl and Dream' (2013), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. simon burton war etwa 23 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

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