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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Levitation

Name Klasse Datum

Sigmar Polke, Levitation (2005), Kunsthaus Zürich. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
Sigmar Polke artsdot.com/de/artists/sigmar-polke_de/
Lebensdaten des Künstlers
1941 – 2010
Gemalt
2005
Medium
Enkaustik Pigment mixed into hot wax and burned into the surface; the colours stay startlingly fresh for millennia.
Originalgröße
300 x 500 cm
Bewegung
Postimpressionismus Artists who kept the bright colour of Impressionism but pushed shape and feeling further than the eye really sees.
Zeitraum
– Zeitgenössische Kunst
Ausgestellt in
Kunsthaus Zürich artsdot.com/de/museums/kunsthaus-zurich-zurich_de/
Artistic style
Experimentell
Influences
Minimalismus
Notable elements or techniques
Keilrahmen aus Stoff sichtbar
Subject or theme
Philosophische Reflexion

Im Kontext

Levitation — Sigmar Polke

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 300 × 500 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe. Es ist zu groß, um auf dieser Seite maßstabsgetreu dargestellt zu werden.

Entstehungsjahr

  1. 1940
  2. 1950
  3. 1960
  4. 1970
  5. 1980
  6. 1990
  7. 2000
  8. 2010

Schattiert: das Lebenswerk von Sigmar Polke (1941–2010) ▲ dieses Werk, 2005

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/sigmar-polke-levitation-d3xqpz-de/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Spachtelgrau #dfd5ca

    Gespeicherte Palette

    • #DFD5CA
    • #1D1B1A
    • #5E575D
    • #CA8A60
    Palette
    Neutrale Töne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Spachtelgrau
    Intensität
    Ausgewogen Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Ausdrucksstärke Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Ausgewogene Harmonie Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Strahlend Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Dezente Farbsättigung Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Levitation — Sigmar Polke

    Sigmar Polkes „Levitation“: Eine Meditation über Wahrnehmung und Verfall

    Sigmar Polke (1941–2010) gilt als einer der einflussreichsten bildenden Künstler Deutschlands, berühmt für seine wegweisende Erforschung fotografischer Techniken und sein kompromissloses Auseinandersetzen mit soziopolitischen Themen. Sein Œuvre fordert konventionelle Vorstellungen von Repräsentation beständig heraus, indem er verstörende Gegenüberstellungen und das bewusste Einbeziehen des Zufalls bevorzugt, um zur Kontemplation über die Natur der Realität selbst anzuregen. „Levitation“, geschaffen im Jahr 2005, verkörpert diesen künstlerischen Ethos – eine monumentale Leinwand von 300 x 500 cm, die weit über ein bloßes visuelles Spektakel hinausgeht und den Betrachter in einen tiefgründigen Dialog mit Ideen über Illusion, Erinnerung und das Vergehen der Zeit einlädt.

    Inhalt: Das Kunstwerk zeigt ein scheinbar banales Tableau – einen Tisch, der mit Objekten beladen ist –, doch Polke erhebt diese alltägliche Szene durch akribische Details und eine subtile Manipulation von Farbe und Textur auf eine existenzielle Ebene. Eine Gruppe von Figuren steht davor, ihre Gesichter dem Gemälde zugewandt, und fängt einen Moment gemeinsamer Ratlosigkeit und Beobachtung ein.

    Stil & Technik: Polkes unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch eine meisterhafte Mischung aus fotografischem Realismus und malerischer Abstraktion aus. Er verwendet die Enkaustik – eine Technik, die Bienenwachs, Harz und Pigmente kombiniert –, um Oberflächen zu schaffen, die sowohl leuchtend als auch subtil verwittert wirken. Dieser Schichtungsprozess verleiht dem Kunstwerk ein inhärentes Gefühl des Verfalls und spiegelt die Beschäftigung des Künstlers mit Themen wie Verlust und Transformation wider.

    Historischer Kontext: Entstanden im Nachgang der Anschläge vom 11. September, reflektiert „Levitation“ Polkes breiteres Interesse daran, sich den Ängsten angesichts globaler Instabilität zu stellen und etablierte Narrative zu hinterfragen. Das Bild lässt sich von einem Filmstill inspirieren und bezieht sich auf filmische Konventionen, um seine emotionale Wirkung zu verstärken und die Betrachter dazu anzuregen, darüber nachzudenken, wie visuelle Medien unser Verständnis von Erfahrung prägen.

    Symbolik: Die aufgebrochene Oberfläche des Gemäldes – die Einblicke in das darunterliegende Kehlleinen preisgibt – repräsentiert eine bewusste Störung der Illusion und eine Anerkennung der Materialität des Kunstwerks. Blutspuren ziehen sich aus der oberen rechten Ecke hinab, was Verletzlichkeit symbolisiert und unbequeme Wahrheiten konfrontiert. Dieses visuelle Motiv unterstreicht Polkes Bestreben, den Betrachter mit Bildern zu verunsichern, die dessen Annahmen über Schönheit und Gewissheit herausfordern.

    Emotionale Wirkung: „Levitation“ gelingt es, ein spürbares Gefühl von Unbehagen und Staunen einzufangen. Der Blick des Künstlers lenkt den Betrachter über den Rahmen hinaus und deutet eine unendliche Weite der Vorstellungskraft an – einen Raum, in dem Ängste mit dem Streben nach Transzendenz koexistieren. Letztendlich lädt Polke uns ein, nicht nur darüber nachzudenken, was wir sehen, sondern wie die Wahrnehmung selbst unsere Erfahrung der Welt konstruiert.

    Weitere Forschung: Levitation, Levitate oder Levitating kann sich beziehen auf:

    == Konzepte == Levitation (Illusion), eine Illusion, bei der ein Magier eine Person oder ein Objekt schweben zu lassen scheint Levitation (paranormal), das behauptete paranormale Phänomen der Levitation, das ohne wissenschaftliche Erklärung auftritt Levitation (Physik), der Prozess, durch den ein Objekt gegen die Schwerkraft in einer stabilen Position ohne festen physischen Kontakt gehalten wird Levitation von Heiligen, ein mystisches Phänomen, das einigen Heiligen zugeschrieben wird

    == Musik ==

    === Alben === Levitation (Hawkwind Album) Levitation (Flamingods Album) Levitate (Bruce Hornsby Album) Levitate (The Fall Album)

    === Songs === „Lev“

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Sigmar Polke

    Geboren in Olsztyn, Polen

    Frühes Leben und Ausbildung

    Geboren: Olsztyn, Polen (1941)

    Flüchtete 1953 mit seiner Familie nach Westdeutschland.

    Mitarbeiter in einer Glaserei in Düsseldorf (1959-1960).

    Studierte von 1961 bis 1967 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Otto Götz, Gerhard Hoehme und Joseph Beuys.

    Künstlerische Entwicklung und Schlüsselbewegungen

    Kapitalistischer Realismus: Begründete diese Bewegung 1963 gemeinsam mit Gerhard Richter und Konrad Fischer. Sie war eine Kritik der Konsumkultur und eine Antwort sowohl auf den westlichen Kapitalismus als auch auf den sowjetischen sozialistischen Realismus.

    Fotografie-Fokus (1970er Jahre): Verlagerte den Schwerpunkt auf die Fotografie, dokumentierte das Alltagsleben und erforschte veränderte Realitäten durch chemische Manipulation von Bildern. Umfangreiche Reisen nach Afghanistan, Brasilien, Frankreich, Pakistan und in die USA prägten diese Periode.

    Rückkehr zur Malerei (ab den 1980er Jahren): Kehrte mit Experimenten unter Verwendung unkonventioneller Materialien wie Arsen, Meteoritstaub, Türkis und Bienenwachs zur Malerei zurück.

    Neo-Expressionismus: Seine späteren Werke wurden oft dem Neo-Expressionismus zugeordnet, der sich durch expressive Pinselstriche und emotional aufgeladene Bildsprache auszeichnete.

    Hauptthemen und Techniken

    Kritik der Konsumkultur: Ein wiederkehrendes Thema in seiner Arbeit, das die Werte und Auswirkungen des Konsums in Frage stellt.

    Erforschung von Realität und Wahrnehmung: Polke forderte Vorstellungen von objektiver Realität durch fotografische Manipulation und vielschichtige Bildsprache heraus.

    Historischer Kommentar: Spätere Werke konzentrierten sich auf historische Ereignisse und deren Wahrnehmung, oft mit einer ironischen oder kritischen Perspektive.

    Experimentelle Techniken: Bekannt für seine innovative Verwendung von Materialien und Prozessen, einschließlich chemischer Färbung, Schichtung von Bildern und Einbindung von Handelsstoffen in Leinwände.

    Einflüsse und Vermächtnis

    Joseph Beuys: Ein bedeutender Einfluss auf Polkes künstlerischen Ansatz, insbesondere bei der Erforschung unkonventioneller Materialien und sozialer Kommentare.

    Pop Art: Frühe Werke spiegelten Einflüsse aus der amerikanischen Pop Art wider, wenn auch mit einer deutlich kritischeren deutschen Perspektive.

    German Art Informel: Polkes Werk engagierte sich im breiteren Kontext des German Art Informel, einer abstrakten Expressionismus-Bewegung.

    Historische Bedeutung: Polke gilt als einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler der Nachkriegszeit, der Pop Art, Konzeptkunst und Neo-Expressionismus miteinander verbindet. Sein experimenteller Ansatz und seine kritische Perspektive inspirieren weiterhin zeitgenössische Künstler.

    Späteres Leben und Tod

    Professor an der Kunstakademie Hamburg (1977-1991).

    Siedelte sich 1978 in Köln an.

    Starb im Juni 2010 nach einem langen Kampf gegen Krebs.

    Museum

    Kunsthaus Zürich

    Ausgestellt in Zürich, Schweiz

    Ein Sanctuary der künstlerischen Echos: Erkundung des Kunsthaus Zürich

    Im Herzen pulsierender Zürich, Schweiz, ist das Kunsthaus Zürich weit mehr als nur ein Archiv von Kunstwerken; es ist eine immersive Erfahrung, ein Dialog über Jahrhunderte und künstlerische Strömungen. Von seinen bescheidenen Anfängen als Gesellschaft, die sich der Förderung des Appretiers für künstlerischen Ausdruck widmete, hat sich das Museum zu einer der größten kulturellen Institutionen der Schweiz entwickelt – einem Raum, in dem Geschichte atmet und Innovation zusammenwirkt, der Besucher auf eine tiefgreifende Reise durch die Zeit einlädt. Die Luft selbst scheint mit Kreativität durchdrungen, lockend zur Erkundung und zum Nachdenken, versprechend einen Begegnungsort, der weit über bloße Beobachtung hinausgeht. Mehr als nur Meisterwerke zu präsentieren, strebt das Kunsthaus danach, ihren Kontext, ihre Wirkung und ihre dauernde Relevanz für unsere Welt zu beleuchten.

    Die Geschichte des Museums ist untrennbar mit seiner architektonischen Entwicklung verbunden. Ursprünglich von Karl Moser und Robert Curjel im Jahr 1910 konzipiert, steht das ursprüngliche Gebäude als lebendiges Zeugnis der Secession – einer mutigen Abspaltung von akademischen Zwängen. Seine Neo-Grec-Fassade, geschmückt mit filigranen, klassischen Formen inspirierten Skulpturenreliefs, etabliert die Museumsidentität sofort als Verfechter avantgardistischer Gedanken. Doch erkannte das Museum das exponentielle Wachstum seiner Sammlung und sah sich der Notwendigkeit einer Erweiterung gegenüber. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden sorgfältig integrierte Ergänzungen hinzugefügt, was zur atemberaubenden Erweiterung von 2020 durch David Chipperfield Architects führte – ein harmonisches Gespräch zwischen Alt und Neu, das die räumliche Kapazität erheblich erhöht, während gleichzeitig die Kernästhetik des Museums bewahrt wird. Dies ist keine bloße Ergänzung; es ist eine meisterhafte Integration von Geschichte und Moderne, die einen Raum schafft, der überraschend intim und prächtig ist.

    Die Secession-Erbschaft: Mosers Vision

    Im Herzen der Kunsthaus-Geschichte liegt Karl Mosers Vision für das ursprüngliche Gebäude. Indem er sich den Prinzipien der Secession – einer revolutionären künstlerischen Strömung, die Freiheit, Experimentierfreude und eine Ablehnung traditioneller akademischer Stile betonte – widmete, suchte Moser nach einem Raum, der den aufkeimenden künstlerischen Geist Zürichs widerspiegeln sollte. Die Neo-Grec-Fassade, mit ihren bewussten Referenzen zu klassischen Formen, war nicht eine Nachahmung, sondern eine Neugestaltung, die von einer deutlich modernen Sensibilität durchdrungen war. Die Innenräume des Gebäudes waren so konzipiert, dass sie sowohl groß als auch intim waren und ein Gefühl der Entdeckung förderten und Besucher dazu anregten, sich aufmerksam mit den ausgestellten Kunstwerken auseinanderzusetzen. Dieses anfängliche Design etablierte eine Erbe von mutiger künstlerischer Ausdruckskraft, das bis heute die Herangehensweise des Museums prägt.

    Erweiterung im Laufe der Zeit: Geschichte und Innovation vereinen

    Das Wachstum des Kunsthauses erforderte Anpassungen, was zu einer Reihe sorgfältig konzipierter architektonischer Erweiterungen im 20. Jahrhundert führte. Jede Ergänzung wurde als respektvolle Reaktion auf die bestehende Struktur konzipiert, um sicherzustellen, dass neue Räume die historische Identität des Museums harmonisch widerspiegeln. Die bedeutendste Transformation erfolgte im Jahr 2020 mit der ehrgeizigen Erweiterung durch David Chipperfield Architects. Dieses beeindruckende, frei stehende Gebäude – ein Zeugnis moderner Designprinzipien – beherbergt die Sammlung des Kunsthauses klassischer Moderne, die Bührle-Sammlung, temporäre Ausstellungen und Kunstwerke von 1960 bis heute. Die Integration dieses neuen Raums stört das Original nicht; stattdessen schafft sie einen dynamischen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart und bietet Besuchern ein unvergleichliches Spektrum an künstlerischem Erlebnis.

    Eine Feier der künstlerischen Vielfalt: Von Monet bis Giacometti

    In seinen Mauern beherbergt das Kunsthaus Zürich eine außergewöhnliche Sammlung, die sich über Jahrhunderte und Kontinente erstreckt. Besucher können sich in den leuchtenden Landschaften von Claude Monet verlieren – die flüchtigen Momente Licht und Atmosphäre mit seinen charakteristischen Impressionistischen Pinselstrichen einfangen. Die Hingabe des Museums an Alberto Giacomettis Skulpturen – oft von einer beunruhigenden Zerbrechlichkeit und existenzieller Bedeutung durchdrungen – offenbart den Künstler's tiefgreifende Auseinandersetzung mit der menschlichen Form und den Komplexitäten der modernen Welt. Jenseits dieser ikonischen Werke umfasst die Sammlung Meisterwerke von Edvard Munch, Pablo Picasso, Chagall, Kokoschka, Beckmann, und unzählige andere – ein Beweis für das Engagement des Museums, künstlerische Vielfalt über Epochen und Strömungen hinweg zu präsentieren. Das Kunsthaus beherbergt auch eine bedeutende Sammlung Schweizer Kunst, darunter Werke von Füssli, Segantini, Hodler, Vallotton und Zürcher Konkreten Künstlern wie Bill, Glarner und Loewensberg.

    Zeitgenössische Strömungen: Ideen und Stimmen fördern

    Das Kunsthaus Zürich ist nicht nur ein Museum der Vergangenheit; es fördert aktiv den Dialog mit zeitgenössischer Kunst. Es bietet eine wichtige Plattform für innovative Installationen, zum Nachdenken anregende Ausstellungen und ansprechende Programme, die Konventionen herausfordern und Reflexionen anregen. Von Multimedias zur interaktiven Erfahrung laden die Museen Besucher ein, sich mit drängenden gesellschaftlichen Fragen durch den Blickwinkel der künstlerischen Kreativität auseinanderzusetzen – bestätigen seine Rolle als Leuchtfeuer intellektueller Neugierde und kultureller Dynamik. Derzeit widmet das Museum sich der Präsentation von Werken von Künstlern wie Pipilotti Rist und Peter Fischli/David Weiss, die sich der Aufnahme neuer Stimmen und Perspektiven in der Kunstwelt verschrieben haben.

    Nützliche Links:

    Kunsthaus Zürich Tickets

    Google Arts & Culture - Kunsthaus Zürich

    David Chipperfield Architects - Kunsthaus Zürich

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    artsdot.com/de/art/download/sigmar-polke-levitation-d3xqpz-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Polke, Sigmar. Levitation. 2005, Kunsthaus Zürich. https://artsdot.com/de/art/sigmar-polke-levitation-d3xqpz-de/
    APA
    Polke, Sigmar (2005). Levitation [Painting]. Kunsthaus Zürich. https://artsdot.com/de/art/sigmar-polke-levitation-d3xqpz-de/
    Chicago
    Sigmar Polke. Levitation. 2005. Kunsthaus Zürich. https://artsdot.com/de/art/sigmar-polke-levitation-d3xqpz-de/
    Harvard
    Polke, Sigmar (2005) Levitation. Kunsthaus Zürich. Available at: https://artsdot.com/de/art/sigmar-polke-levitation-d3xqpz-de/

    Genau hinsehen

    Levitation — Sigmar Polke

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: malerei, reflektion, schwerkraft. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Sem título (1968), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Postimpressionismus: Artists who kept the bright colour of Impressionism but pushed shape and feeling further than the eye really sees. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

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