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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Unter dem Hammer

Name Klasse Datum

Robert Polhill Bevan, Unter dem Hammer (1914), Walker Art Gallery. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Robert Polhill Bevan artsdot.com/de/artists/robert-polhill-bevan_de/
Lebensdaten des Künstlers
1865 – 1925
Gemalt
1914
Medium
Öl auf Leinwand
Originalgröße
64 x 92 cm
Bewegung
British Post-Impressionism
Ausgestellt in
Walker Art Gallery artsdot.com/de/museums/walker-art-gallery-liverpool_de/
Artistic style
Expressionismus
Influences
Impressionismus
Notable elements or techniques
Lebendige Farbgebung; Detailreiche Darstellung
Subject or theme
Gesellschaftliche Szene; Pferdetrial

Im Kontext

Unter dem Hammer — Robert Polhill Bevan

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 64 × 92 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1860
  2. 1870
  3. 1880
  4. 1890
  5. 1900
  6. 1910
  7. 1920

Schattiert: das Lebenswerk von Robert Polhill Bevan (1865–1925) ▲ dieses Werk, 1914

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Phthalogrün #282238

    Gespeicherte Palette

    • #282238
    • #8D8EA5
    • #485169
    • #D2D9D9
    Hauptfarbe
    Phthalogrün
    Intensität
    Monochrom Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Aussagekraft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Starke farbliche Einheitlichkeit Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Schatten Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Dezente Farben Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Unter dem Hammer — Robert Polhill Bevan

    Ein Blick auf „Unter dem Hammer“ von Robert Polhill Bevan

    Robert Polhill Bevan (1865–1925) gilt als eine zentrale Figur der frühen britischen Moderne und prägte damit einen wichtigen Übergang vom Impressionismus hin zu radikaleren Erkundungen von Farbe und Form. Geboren in Hove, hatte er eine Quaker-Herkunft geprägt durch finanzielle Verbindungen – seine Eltern waren Richard Alexander Bevan und Laura Maria Polhill – und widersetzte sich gesellschaftlichen Erwartungen, um sich zu einem mutigen Innovator zu entwickeln und damit einen Schlüssel zum Fortschritt der modernen Kunst in Großbritannien zu werden. Sein Weg war geprägt von kontinuierlicher Experimentierfreudigkeit, wobei er Einflüsse aus ganz Europa aufnahm und gleichzeitig eine einzigartige künstlerische Vision entwickelte, die tiefgreifend Auswirkungen auf die Entwicklung des frühen 20. Jahrhunderts haben sollte.

    Bevan erhielt seine Ausbildung zunächst am Westminster School of Art unter Fred Brown und studierte anschließend an der Académie Julian in Paris, wo er sich einer Gruppe aufstrebender Künstler begegnete – darunter Pierre Bonnard und Henri Matisse –, die ihn nachhaltig beeinflussten. Diese Begegnungen inspirierten ihn zu neuen künstlerischen Ansätzen und zur Aufnahme von Ideen aus dem französischen Impressionismus und Postimpressionismus. Besonders wichtig war sein Interesse an der Darstellung des alltäglichen Lebens, einem zentralen Thema in seinem Werk und einem Ausdruck seiner tiefen Verbindung zur britischen Landschaftskultur. Er entwickelte eine eigene Technik, die Elemente sowohl der Ölmalerei als auch der Farbgebung kombinierte und dabei einen besonderen Fokus auf Licht und Atmosphäre setzte.

    Unter dem Hammer“ ist ein Gemälde von Robert Polhill Bevan aus dem Jahr 1914 und zählt zu seinen bedeutendsten Werken. Es wurde im Rahmen des Camden Town Group gegründet, einer Gruppe britischer Künstler, die sich durch ihre Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen und ihre Kritik an etablierten Konventionen auszeichnete. Der Titel „Unter dem Hammer“ bezieht sich auf eine Auktion und spiegelt damit sowohl einen historischen Kontext als auch ein gesellschaftliches Interesse wider. Das Gemälde zeigt eine lebhafte Szene einer Gruppe von Menschen um einen Pferdehügel, vermutlich in einem Gerichtssaal oder ähnlichem Rahmen. Die zentrale Figur ist das Pferd selbst, das von zahlreichen Beobachtern umgeben ist und somit den Fokus der Aufmerksamkeit zieht. Durch die Verwendung von Öl auf Leinwand und eine besonders intensive Farbgebung gelang es Bevan, eine außergewöhnliche Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig einen tiefen Eindruck beim Betrachter zu hinterlassen.

    Die Bedeutung des Gemäldes geht über seine technische Umsetzung hinaus und umfasst auch ein komplexes Symbolikenspiel. Das Pferd steht für Stärke und Macht, aber auch für Verantwortung und Gerechtigkeit – Themen, die insbesondere im Kontext der frühen Moderne von großer Aktualität waren. Die Darstellung einer Gruppe von Menschen rund um das Pferd kann als Kritik an gesellschaftlichen Strukturen und Hierarchien interpretiert werden und erinnert gleichzeitig an die Bedeutung von Recht und Ordnung. „Unter dem Hammer“ ist ein beeindruckendes Beispiel für die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts und wird bis heute von Kunsthistorikern und Sammlern gefeiert.

    Die Gemälde wurden im Rahmen der Camden Town Group gegründet, einer Gruppe britischer Künstler, die sich durch ihre Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen und ihre Kritik an etablierten Konventionen auszeichnete. Der Titel „Unter dem Hammer“ bezieht sich auf eine Auktion und spiegelt damit sowohl einen historischen Kontext als auch ein gesellschaftliches Interesse wider. Das Gemälde zeigt eine lebhafte Szene einer Gruppe von Menschen um einen Pferdehügel, vermutlich in einem Gerichtssaal oder ähnlichem Rahmen. Die zentrale Figur ist das Pferd selbst, das von zahlreichen Beobachtern umgeben ist und somit den Fokus der Aufmerksamkeit zieht. Durch die Verwendung von Öl auf Leinwand und eine besonders intensive Farbgebung gelang es Bevan, eine außergewöhnliche Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig einen tiefen Eindruck beim Betrachter zu hinterlassen.

    Die Gemälde wurden im Rahmen der Camden Town Group gegründet, einer Gruppe britischer Künstler, die sich durch ihre Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen und ihre Kritik an etablierten Konventionen auszeichnete. Der Titel „Unter dem Hammer“ bezieht sich auf eine Auktion und spiegelt damit sowohl einen historischen Kontext als auch ein gesellschaftliches Interesse wider. Das Gemälde zeigt eine lebhafte Szene einer Gruppe von Menschen um einen Pferdehügel, vermutlich in einem Gerichtssaal oder ähnlichem Rahmen. Die zentrale Figur ist das Pferd selbst, das von zahlreichen Beobachtern umgeben ist und somit den Fokus der Aufmerksamkeit zieht. Durch die Verwendung von Öl auf Leinwand und eine besonders intensive Farbgebung gelang es Bevan, eine außergewöhnliche Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig einen tiefen Eindruck beim Betrachter zu hinterlassen.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Robert Polhill Bevan

    Geboren in Hove, Vereinigtes Königreich

    Frühes Leben und künstlerische Ausbildung

    Geboren: Hove, Großbritannien (1865)

    Gestorben: 1925

    Familiärer Hintergrund: Robert Polhill Bevan wurde in einer quakerischen Familie mit Verbindungen zum Bankwesen geboren. Seine Eltern waren Richard Alexander Bevan und Laura Maria Polhill.

    Frühe Ausbildung: Er studierte an der Westminster School of Art unter Fred Brown. Später besuchte er die Académie Julian in Paris, wo er einflussreiche Künstler wie Paul Sérusier, Pierre Bonnard, Édouard Vuillard und Maurice Denis kennenlernte.

    Bretonischer Einfluss: Frühe Reisen nach Britanny (1890 & 1891) beeinflussten seine künstlerische Entwicklung maßgeblich, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit dem Pont-Aven Stil.

    Künstlerische Entwicklung und Einflüsse

    Früher Stil: Bevans frühe Arbeiten zeigten Einflüsse des Synthetismus, erkennbar in seinen Zeichnungen und Drucken aus seiner Zeit in Britanny.

    Fauvismus: Um 1904 experimentierte Bevan mit reiner Farbe und zeigte so einen frühen Ansatz des Fauvismus, der viele britische Künstler seiner Zeit voraus war. Sein Gemälde "Innenhof" gilt als frühes Beispiel für diesen Stil.

    Divisionismus/Pointillismus: Später übernahm er eine divisionistische oder pointillistische Technik, wie man sie in Werken wie "Auf dem Downs bei Lewes" und "Der Pflüge auf dem Feld" sehen kann.

    Wichtige Einflüsse: Bedeutende Einflüsse waren Paul Gauguin (erkennbar an seiner Farbgebung) sowie frühere Meister wie Velázquez und Goya. Er würdigte auch Renoirs Anleitung beim Zeichnen von Pferden.

    Mitgliedschaften und Künstlerkreise

    Camden Town Group: Bevan war Gründungsmitglied der Camden Town Group, einer Gemeinschaft von Künstlern, die das moderne Stadtleben darstellen wollten.

    London Group: Er gehörte auch der London Group an, einer weiteren progressiven Kunstorganisation.

    Cumberland Market Group: Um seine Verpflichtung zu zeitgenössischen künstlerischen Bewegungen weiter zu demonstrieren, war Bevan Teil der Cumberland Market Group.

    Verbindung zu Walter Sickert: Im Jahr 1908 trat er der Gruppe von Walter Sickert in Fitzroy Street bei, wo er ermutigt wurde, sich auf alltägliche Themen zu konzentrieren.

    Allied Artists' Association: Er nahm an der ersten Ausstellung der Allied Artists’ Association im Jahr 1908 teil, die eine Plattform für progressive Künstler bot und ihn Wassily Kandinsky näherbrachte.

    Hauptwerke und Themen

    Landschaften: Bevan ist am besten bekannt für seine Landschaften aus Sussex und Britanny, oft Darstellungen ländlicher Szenen mit lebendigen Farben und expressivem Pinselstrich. Beispiele sind "Auf dem Downs bei Lewes", "Die Kastanie" und "Landschaft in den Blackdown Hills, Devon".

    Porträts: Er schuf Porträts, darunter eine bemerkenswerte Darstellung seiner Frau, Stanislawa Bevan (geborene de Karłowska).

    Urbanische Szenen: Seine Arbeit umfasste auch Darstellungen des Stadtlebens, wie Gemälde, die den Niedergang der Kutscherei dokumentieren ("Die Kutscha").

    Bemerkenswerte Gemälde: Zu seinen weiteren bedeutenden Werken gehören "Queen's Grove, St John's Wood", "Das Bauernhaus" und “Rosemary la vallée”.

    Vermächtnis und historische Bedeutung

    Pionier der modernen britischen Kunst: Robert Polhill Bevan gilt als Pionier der modernen britischen Kunst, insbesondere für seine frühe Übernahme fauvistischer Prinzipien.

    Einfluss auf die Farbgebung: Er war einer der ersten britischen Künstler, der reine Farbe in bedeutender Weise einsetzte und damit nachfolgende Generationen von Malern beeinflusste.

    Beitrag zur Camden Town Group: Seine Teilnahme an der Camden Town Group trug dazu bei, die Entwicklung der modernen Kunst in Großbritannien zu gestalten.

    Retrospektive Ausstellung: Eine Retrospektive-Ausstellung bei Colnaghi's im Jahr 1961 hob seine Beiträge hervor und festigte seinen Platz in der Kunstgeschichte.

    Museum

    Walker Art Gallery

    Ausgestellt in Liverpool, Vereinigtes Königreich

    Ein viktorianisches Heiligtum: Der zeitlose Zauber der Walker Art Gallery

    Eingebettet in das pulsierende Herz von Liverpool steht die Walker Art Gallery als majestätisches Zeugnis für die beständige Kraft künstlerischer Vision. Eröffnet im Jahr 1877 und benannt zu Ehren von Sir Richard Walker – einem visionären Wohltäter, dessen Großzügigkeit die kulturelle Seele der Stadt bis heute nährt –, ist diese prachtvolle viktorianische Institution weit mehr als nur ein Depot für Leinwand und Stein. Sie ist eine immersive Reise durch die Korridore der Zeit, in der der architektonische Glanz des Entwurfs von Evan James Hall den Besucher auf eine tiefgreifende Begegnung mit der Schönheit vorbereitet. Die Luft innerhalb ihrer Mauern scheint förmlich zu vibrieren vor den Echos der Renaissance-Meister, dem romantischen Flüstern preraffaelitischer Träume und den kühnen, transformativen Pinselstrichen der britischen Moderne.

    Das Betreten der Walker bedeutet, Welten zu betreten, die von Künstlern akribisch erschaffen wurden, welche nach der Wahrheit in den tiefgründigsten Formen suchten. Der internationale Ruhm der Galerie gründet auf ihrer außergewöhnlichen Sammlung preraffaelitischer Gemälde, die zweifellos eine der feinsten Zusammenstellungen weltweit darstellt. Hier entführen die Werke von Dante Gabriel Rossetti und John Everett Millais den Betrachter in Reiche von eindringlicher Schönheit und komplexer Symbolik. Man verliert sich leicht in den üppigen, detailreichen Landschaften oder in der psychologischen Tiefe von Figuren, die von einer gewissen ätherischen Melancholie durchdrungen sind. Diese Künstler lehnten die starren akademischen Konventionen ihrer Ära ab und suchten Inspiration in der Reinheit der frühen Renaissance, wobei sie nach anatomischer Genauigkeit und emotionaler Intensität strebten, die sich heute noch so lebendig anfühlt wie im neunzehnten Jahrhundert. Dieses Streben nach Authentizität ist in jedem akribisch dargestellten Blatt und jedem seelenvollen Blick, der auf Leinwand festgehalten wurde, spürbar.

    Jenseits des Romantizismus der Präraffaeliten bietet die Galerie einen atemberaubenden Einblick in die entscheidenden Innovationen der Renaissance. Meisterwerke, welche Perspektive und menschliche Anmut neu definieren, lassen Besucher den Anbruch moderner Darstellung miterleben. Von den zarten, mythologischen Allegorien Botticellis bis hin zur göttlichen, nebligen Atmosphäre von Leonardo da Vincis

    Verkündigung

    dienen diese Werke als Monumente des menschlichen Intellekts und der spirituellen Neugier. Dieser Dialog zwischen den Epochen wird durch eine tiefe Verbundenheit mit der britischen künstlerischen Identität bereichert. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung einer Nation durch würdevolle Porträts, welche das Wesen vergangener Aristokratien einfangen, sowie durch weite Landschaften, die die raue Schönheit der britischen Landschaft heraufbeschwören – ganz im Sinne des atmosphärischen Genies von Turner und Constable.

    Was die Walker Art Gallery wirklich auszeichnet, ist ihre Rolle als lebendiges, atmendes kulturelles Zentrum, das für alle Menschen tief zugänglich bleibt. Durch den freien Eintritt stellt die Galerie sicher, dass Kunst von Weltklasse niemals ein Luxus ist, der nur wenigen vorbehalten bleibt, sondern ein gemeinsames Erbe, das jedem Träumer, Sammler und Enthusiasten offensteht. Dieser Geist der Inklusivität erstreckt sich bis in die Moderne, wo die Einbeziehung von Titanen des zwanzigsten Jahrhunderts wie Lucian Freud und David Hockney Liverpools kosmopolitische Identität als globale Hafenstadt widerspiegelt. Ob man nun ein Innenarchitekt ist, der die stille Eleganz von Marianne Stokes’

    Polishing Pans

    sucht, oder ein Gelehrter, der die kubistischen Wurzeln in David Bombergs Landschaften nachspürt – die Walker bietet einen Zufluchtsort der Inspiration. Sie bleibt ein dynamischer Raum, in dem Geschichte nicht nur bewahrt, sondern aktiv erlebt wird, um sicherzustellen, dass ihr Vermächtnis den kreativen Geist kommender Generationen weiterhin erleuchtet.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    artsdot.com/de/art/download/robert-polhill-bevan-unter-dem-hammer-AQSD3F-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Bevan, Robert Polhill. Unter dem Hammer. 1914, Walker Art Gallery. https://artsdot.com/de/art/robert-polhill-bevan-unter-dem-hammer-AQSD3F-de/
    APA
    Bevan, Robert Polhill (1914). Unter dem Hammer [Painting]. Walker Art Gallery. https://artsdot.com/de/art/robert-polhill-bevan-unter-dem-hammer-AQSD3F-de/
    Chicago
    Robert Polhill Bevan. Unter dem Hammer. 1914. Walker Art Gallery. https://artsdot.com/de/art/robert-polhill-bevan-unter-dem-hammer-AQSD3F-de/
    Harvard
    Bevan, Robert Polhill (1914) Unter dem Hammer. Walker Art Gallery. Available at: https://artsdot.com/de/art/robert-polhill-bevan-unter-dem-hammer-AQSD3F-de/

    Genau hinsehen

    Unter dem Hammer — Robert Polhill Bevan

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: horse trial, courtroom scene, british art. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf The Chestnut Tree (1916), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Robert Polhill Bevan war etwa 49 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

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