Papierformat

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Gulls, Lyme Regis

Name Klasse Datum

patrick millard, Gulls, Lyme Regis (1950), Goldsmiths. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
patrick millard artsdot.com/de/artists/patrick-millard/
Lebensdaten des Künstlers
1902 – 1972
Gemalt
1950
Originalgröße
51 x 61 cm
Ausgestellt in
Goldsmiths artsdot.com/de/museums/goldsmiths-london_de/

Im Kontext

Gulls, Lyme Regis — patrick millard

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 51 × 61 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1900
  2. 1910
  3. 1920
  4. 1930
  5. 1940
  6. 1950
  7. 1960
  8. 1970

Schattiert: das Lebenswerk von patrick millard (1902–1972) ▲ dieses Werk, 1950

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/patrick-millard-gulls-lyme-regis-ARD88T-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Phthalo Green #2b2819

    Gespeicherte Palette

    • #2B2819
    • #94886B
    • #504428
    • #6E6343
    Hauptfarbe
    Phthalo Green
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    patrick millard

    The Lyrical Vision of Patrick Ferguson Millard

    In the tapestry of twentieth-century British art, few threads weave together the delicate strands of Romanticism and Modernism as gracefully as Patrick Ferguson Millard. Born in 1902 amidst the rugged beauty of Aspatria, Cumberland, Millard’s very origins were steeped in a profound connection to the English landscape and intellectual heritage. The son of Reverend F.L.H. Millard, his upbringing was shaped by an environment where scholarly curiosity and natural splendor coexisted. This duality—a reverence for the historical weight of the land and an openness to new aesthetic frontiers—would become the cornerstone of his artistic identity. His lineage, connected to the esteemed historian Robert S. Ferguson, anchored him to the traditions of Cumbria, yet his spirit was destined to wander far beyond the borders of his birthplace.

    Millard’s formal journey into the heart of the art world began through a series of prestigious institutions, including the Carlisle School of Art and the Liverpool School of Art, eventually leading him to the Royal Academy Schools between 1921 and 1925. It was during this formative period that he encountered the influential mentor Walter Sickert, whose guidance proved transformative. Sickert encouraged Millard to look toward the continent, prompting a journey through Paris, Italy, and Spain. This exposure to the vibrant currents of European art—the dramatic intensity of El Greco and the structural innovations of Cubism and Surrealism—deeply enriched his palette and perspective. While he absorbed these modernistic whispers, Millard remained fundamentally tethered to a more lyrical, emotive approach, seeking to capture the soul of his subjects rather than merely their geometric essence.

    A Legacy of Light and Line

    The artistry of Millard is characterized by an exquisite sensitivity to atmosphere, often described as a visual interpretation of emotion. He was not merely a painter of scenes, but a translator of moods. His work frequently echoes the pastoral legacy of Samuel Palmer, channeling a sense of quiet contemplation and the idealized beauty of the English countryside. Through delicate linework and subtle washes of watercolor, he breathed life into landscapes that felt both ancient and immediate. His mastery extended beyond the horizon of the landscape to include intimate life studies and animal drawings, where his keen understanding of anatomy and form met a soft, poetic touch.

    Beyond his personal practice, Millard’s influence permeated the academic landscape of British art education. As a lecturer and teacher, he held prestigious positions that allowed him to shape the next generation of visionaries, including notable artists such as John Minton and Michael Ayrton. His ability to bridge the gap between the traditional Victorian sensibility and the burgeoning modern era made him a vital figure in art pedagogy. His career was marked by significant accolades, including the Royal Academy Gold Medal and the Traveling Scholarship in 1925, which served as a testament to his rising prominence on the international stage.

    To reflect upon the breadth of his contribution, one might consider these defining elements of his career:

    The Romantic Connection: A profound stylistic debt to the pastoral traditions of Samuel Palmer and the expressive power of El Greco.

    Educational Impact: His role as a mentor and educator at institutions like St John's Wood Art School, influencing mid-century British art.

    Technical Versatility: An ability to move seamlessly between the precision of pen and ink and the ethereal qualities of watercolor and wash.

    Historical Synthesis: The unique ability to harmonize the scholarly, historical weight of his Cumbrian roots with the experimental spirit of European Modernism.

    Ultimately, Patrick Ferguson Millard remains a pivotal figure whose work serves as a bridge between eras. He captured the fleeting light of the English landscape and the enduring strength of tradition, leaving behind a body of work that continues to invite viewers into a world of quiet, luminous beauty.

    Museum

    Goldsmiths

    Ausgestellt in London, Vereinigtes Königreich

    Ein Zentrum für Kreativität und Tradition: Goldsmiths’ Erbe entdecken

    Goldsmiths, Universität von London – eine Institution mit einer außergewöhnlichen Geschichte und einem tief verwurzelten Engagement für Kunsthandwerk und Bildung. Seit ihrer Gründung im Jahr 1891 hat sich dieses historische Gebäude zu einem Leuchtfeuer der Kreativität entwickelt und bietet Besuchern einen einzigartigen Einblick in die Entwicklung des Schmuckgewerbes und der modernen Kunstszene Londons. Die Universität von London ist ein Zentrum für künstlerische Forschung und Ausbildung, das seit über einem Jahrhundert eine bedeutende Rolle bei der Förderung von Talenten und Innovationen gespielt hat.

    Die Ursprünge eines Meisterwerks: Architektur und Geschichte

    Das Gebäude selbst – eine beeindruckend restaurierte viktorianische Fassade – erzählt eine Geschichte von kontinuierlicher Entwicklung und Anpassung an neue Herausforderungen. Die ursprüngliche Vision des Worshipful Company of Goldsmiths war es, ein Zentrum für technische Ausbildung zu schaffen, das jedoch schnell erkannte, dass Kreativität ebenso wichtig ist wie Präzision. Dieser Grundsatz prägte die Gestaltung des Gebäudes und spiegelt sich in den wunderschönen Innenräumen wider – insbesondere in Goldsmith’s Hall, einem beeindruckenden Raum mit außergewöhnlicher akustik und einer Sammlung von Kunstwerken aus verschiedenen Epochen. Die Fresken und Glasfenster erinnern an mittelalterliche Traditionen und laden Besucher ein, über die Entwicklung der Künste nachzudenken. Besonders hervorzuheben ist die Darstellung von „Die Thames und die Stadt von London“ von Richmond House, eine beeindruckende Landschaftsmalerei, die einen besonderen Blick auf Londons historische Umgebung bietet.

    Schmuck und Silber: Eine Sammlung außergewöhnlicher Meisterwerke

    Das Herzstück der Goldsmiths’ Sammlung besteht aus einer beeindruckenden Auswahl von Schmuckstücken und Silberarbeiten – ein Spiegelbild der Kunsthandwerkskunst über Jahrhunderte hinweg. Von filigranen Arbeiten im Stil des Byzantinischen Imperiums bis hin zu modernen Interpretationen durch Künstler wie Hester Needham wird Besucher mit außergewöhnlichen Werken konfrontiert, die sowohl technische Fähigkeiten als auch künstlerische Vision widerspiegeln. Die Sammlung umfasst Stücke aus verschiedenen historischen Epochen und zeigt die Entwicklung verschiedener Techniken – von der präzisen Herstellung komplexer Silberbestecke bis hin zur Gestaltung einzigartiger Kunstwerke für individuelle Kunden. Ein besonderes Augenmerk wird auf die außergewöhnliche Qualität und Schönheit dieser Meisterwerke gelegt, die einen tiefen Einblick in die Geschichte des Schmuckgewerbes geben.

    Kunst im Kontext: Die Rolle der Universität von London

    Die Verbindung zur Universität von London hat Goldsmiths’ Entwicklung maßgeblich geprägt und ihr ermöglicht, sich ständig neuen Ideen und Perspektiven zu öffnen. Seit 1904 ist das Zentrum für Kunsthandwerk und Hochschulbildung ein wichtiger Knotenpunkt für künstlerische Forschung und Ausbildung und zieht Studenten und Künstler aus aller Welt an. Diese Zusammenarbeit fördert einen offenen Dialog zwischen Tradition und Innovation und trägt dazu bei, dass Goldsmiths weiterhin eine führende Stimme in der internationalen Kunstszene bleibt. Die Universität nutzt ihre Ressourcen und Expertise, um neue Projekte zu initiieren und die Entwicklung von künstlerischem Wissen voranzutreiben – ein Zeichen für ihr Engagement für eine nachhaltige Zukunft der Künste.

    Ein Einblick in die Zukunft: Herausforderungen und Chancen

    Goldsmiths steht heute vor neuen Herausforderungen und Chancen – insbesondere im Kontext einer zunehmend globalisierten Welt. Das Zentrum setzt sich aktiv für den Austausch von Wissen und Ideen ein und fördert eine vielfältige Perspektive auf künstlerische Fragen. Durch seine Zusammenarbeit mit internationalen Partnern und die Förderung von Forschungsprojekten trägt Goldsmiths dazu bei, dass Kunsthandwerk und Hochschulbildung auch weiterhin relevant bleiben und einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung leisten können. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Förderung junger Talente und die Unterstützung innovativer Projekte gelegt – ein Zeichen für Goldsmiths’ Engagement für eine lebendige und inspirierende Zukunft der Künste.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Gulls, Lyme Regis

    artsdot.com/de/art/download/patrick-millard-gulls-lyme-regis-ARD88T-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    millard, patrick. Gulls, Lyme Regis. 1950, Goldsmiths. https://artsdot.com/de/art/patrick-millard-gulls-lyme-regis-ARD88T-en/
    APA
    millard, patrick (1950). Gulls, Lyme Regis [Painting]. Goldsmiths. https://artsdot.com/de/art/patrick-millard-gulls-lyme-regis-ARD88T-en/
    Chicago
    patrick millard. Gulls, Lyme Regis. 1950. Goldsmiths. https://artsdot.com/de/art/patrick-millard-gulls-lyme-regis-ARD88T-en/
    Harvard
    millard, patrick (1950) Gulls, Lyme Regis. Goldsmiths. Available at: https://artsdot.com/de/art/patrick-millard-gulls-lyme-regis-ARD88T-en/

    Genau hinsehen

    Gulls, Lyme Regis — patrick millard

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf The Red Mill (1940), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. patrick millard war etwa 48 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Was wollte der Künstler wohl, dass Sie fühlen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.