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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Prayer Mat

Name Klasse Datum

Mona Hatoum, Prayer Mat (1995), British Council. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
Mona Hatoum artsdot.com/de/artists/mona-hatoum_de/
Lebensdaten des Künstlers
1952 – ?
Gemalt
1995
Medium
Sculpture
Originalgröße
120 x 670 cm
Bewegung
Arte Povera
Zeitraum
Contemporary
Ausgestellt in
British Council artsdot.com/de/museums/british-council-london_de/
Artistic style
Installation
Influences
Pollock, Andre
Notable elements
Compass, pins
Subject or theme
Religion, exile

Im Kontext

Prayer Mat — Mona Hatoum

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 120 × 670 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1950
  2. 1960
  3. 1970
  4. 1980
  5. 1990

Schattiert: das Lebenswerk von Mona Hatoum (1952–?) ▲ dieses Werk, 1995

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Putty #d3bdac

    Gespeicherte Palette

    • #D3BDAC
    • #1A1412
    • #2F2521
    • #61564A
    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Putty
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Prayer Mat — Mona Hatoum

    Mona Hatoum’s “Prayer Mat”: A Poetic Excavation of Displacement

    Mona Hatoum's "Prayer Mat," created in 1995 for the Istanbul Biennial, isn’t merely a sculpture; it’s an intensely felt meditation on exile, identity, and the fractured landscape of belonging. Born in Beirut to Palestinian refugee parents, Hatoum’s artistic journey is inextricably linked to themes of displacement – a condition she masterfully translates into a visceral experience for the viewer. The work emerged during a period of profound geopolitical instability, mirroring her own personal experiences as a refugee navigating the complexities of establishing a new life in London following the Lebanese Civil War. This foundational sense of rootlessness isn’t simply depicted; it's actively interrogated through the sculpture’s unsettling materiality and carefully considered composition.

    A Deconstruction of Ritual: Materials and Technique

    "Prayer Mat" is a deceptively simple assemblage, yet its power lies in the deliberate tension between its constituent elements. Thousands of tiny, nickel-plated brass pins are meticulously glued to a canvas surface, creating an undulating field that resembles both a densely packed carpet and a fractured landscape. At the sculpture’s center rests a compass – a symbol of direction and orientation, ironically rendered useless within this chaotic arrangement. The use of brass, a metal historically associated with religious iconography and wealth, further amplifies the work's layered symbolism. Hatoum’s technique is characterized by an almost obsessive attention to detail; each pin is individually placed, contributing to a sense of overwhelming density and subtly disrupting any notion of smooth, comforting surfaces. This deliberate roughness mirrors the experience of displacement – a feeling of being perpetually on the edge, never fully integrated.

    Symbolism: Navigating Spiritual Space in an Uncertain World

    The title itself immediately introduces a critical layer of complexity. A “prayer mat” is traditionally a surface for quiet contemplation and ritualistic devotion, offering solace and grounding within the Islamic faith. However, Hatoum’s version subverts this expectation. The pins, sharp and intrusive, evoke discomfort and even pain – a direct response to the trauma of exile and the absence of a stable home. The compass, intended to guide towards Mecca, becomes an emblem of disorientation, highlighting the difficulty of finding direction in a world marked by conflict and uncertainty. Guy Brett aptly described the work as “a poetic, imagination-stretching invention, that re-circles on itself to evoke the cosmic wonder of a starry sky,” suggesting a yearning for connection with something larger than oneself, even amidst profound fragmentation.

    Echoes of Tradition: Hatoum’s Place in an Artistic Lineage

    Prayer Mat” isn't born in isolation; it engages in a complex dialogue with a lineage of radical floor-based artworks. Drawing inspiration from figures like Jackson Pollock, Carl Andre, and Richard Long – artists who explored the relationship between space, materiality, and human presence – Hatoum expands upon this tradition while forging her own distinct voice. Furthermore, she aligns herself with Arte Povera artists such as Jannis Kounellis and Piero Manzoni, whose work utilized humble materials to evoke profound emotional and political statements. Hatoum’s focus shifts from these male pioneers to the inherent qualities of the materials themselves – their textures, weights, and potential for disruption – creating a dialogue between object, viewer, and space that is both intensely personal and universally resonant.

    The sculpture invites viewers to confront their own assumptions about comfort, spirituality, and belonging. It’s a powerful reminder that art can be a vehicle for exploring the most challenging aspects of human experience—displacement, loss, and the ongoing search for meaning in an increasingly complex world. Its stark beauty and unsettling presence make it a compelling addition to any collection or interior space.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Mona Hatoum

    Geboren in Beirut, Libanon

    Mona Hatoum: Ein Leben in Kunst und Vertreibung

    Geboren: Beirut, Libanon (1952)

    Herkunft: Britisch-Palästinensisch

    Aktueller Status: Lebt in London

    Mona Hatoums künstlerischer Weg ist tief mit den Themen Vertreibung, Identität und den Komplexitäten der Zugehörigkeit verbunden. Geboren in Beirut zu palästinensischen Flüchtlingseltern, wurde ihr frühes Leben von politischer Instabilität und einem Gefühl der Heimatlosigkeit geprägt. Während sie zunächst Grafikdesign am Beirut University College studierte, zwang der Ausbruch des libanesischen Bürgerkriegs 1975 sie ins Exil nach London, ein Ereignis, das ihre künstlerische Entwicklung tiefgreifend beeinflusste.

    Frühe Karriere & Politische Performance

    Ausbildung: Hatoum studierte an der Byam Shaw School of Art und der Slade School of Fine Art in London.

    Frühwerk: Ihre frühen Arbeiten waren durch Performance-Stücke und Videoart gekennzeichnet, die oft direkt das Publikum mit politisch aufgeladenen Aussagen konfrontierten. Diese Performances bezogen sich häufig auf ihr palästinensisches Erbe und das turbulente politische Klima im Libanon.

    Fokus auf Verletzlichkeit: Hatoums anfängliche künstlerische Erkundungen konzentrierten sich auf die Verletzlichkeit des Einzelnen innerhalb von institutionellen Machtstrukturen, wobei sie ihren eigenen Körper als Medium nutzte, um diese Botschaften zu vermitteln.

    Beispiel: "The Negotiating Table" (1983) veranschaulicht diese Periode und zeigt die Künstlerin auf einem Tisch liegend, bedeckt mit Blut und Gaze, was die Hilflosigkeit von Zivilisten in Konflikten symbolisiert.

    Entwicklung zu Skulptur & Installationskunst

    Medienwechsel: Ab Mitte der 1990er Jahre wechselte Hatoum von Performance zur Skulptur und Installationskunst, um breitere Themen jenseits direkter politischer Proteste zu erkunden.

    Erforschte Themen: Ihre Arbeit begann, Nomadentum, Exil und das beunruhigende Potenzial in Alltagsgegenständen anzugehen.

    Inhäuser Unbehagen: Sie verwandelte häufig vertraute Haushaltsgegenstände in desorientierende und potenziell bedrohliche Formen und stellte so Vorstellungen von Komfort und Sicherheit in Frage.

    Beispiel: "Home" (1999) zeigt mit Strom verdrahtete Küchengeräte, die ein Gefühl der Beklommenheit erzeugen und die Fragilität der Zugehörigkeit hervorheben.

    Schlüsselthemen & Künstlerischer Stil

    Identität & Vertreibung: Ein zentrales Thema in Hatoums Werk ist die Erfahrung der Vertreibung und die Suche nach Identität in einer zerrissenen Welt. Ihre eigenen Erfahrungen als Flüchtling informieren ihre Erkundung von Grenzen, Barrieren und dem Verlangen nach Heimat.

    Körper & Raum: Hatoums Kunst beschäftigt sich oft mit dem menschlichen Körper und seinem Verhältnis zum Raum und erforscht, wie physische Umgebungen unsere Wahrnehmungen und Emotionen prägen.

    Haushalt & Gefahr: Die Künstlerin untergräbt häufig häusliche Räume und verwandelt sie in Orte der Angst und Unsicherheit.

    Materialerkundung: Sie verwendet eine breite Palette von Materialien, von Alltagsgegenständen bis hin zu Industriekomponenten, um visuell beeindruckende und konzeptuell reiche Kunstwerke zu schaffen.

    Mehrfache Interpretationen: Hatoums Werk ist absichtlich offen für mehrere Interpretationen und ermutigt die Betrachter, sich mit ihren eigenen emotionalen Reaktionen auseinanderzusetzen.

    Anerkennung & Vermächtnis

    Kritischer Erfolg: Mona Hatoum hat weithin kritischen Beifall für ihre innovativen und zum Nachdenken anregenden Kunstwerke erhalten.

    Auszeichnungen: Sie wurde mit renommierten Auszeichnungen geehrt, darunter der Rolf Schock Preis für Bildende Kunst (2008), der Joan Miró Preis (2011) und der Praemium Imperiale (2019).

    Museumsbestände: Ihre Werke befinden sich in wichtigen Museumsbeständen weltweit, darunter MoMA, Tate Modern und das Centre Pompidou.

    Historische Bedeutung: Hatoums Kunst hat wesentlich zu zeitgenössischen Diskussionen über Identität, Vertreibung und die Komplexität der Globalisierung beigetragen und sie als eine führende Figur in der internationalen Kunst etabliert. Ihre Fähigkeit, durch scheinbar einfache Formen kraftvolle emotionale Reaktionen hervorzurufen, festigt ihren Platz als wichtige Stimme in der zeitgenössischen Kunst.

    Zusätzliche Informationen

    Elternhintergrund: Hatoums Eltern mussten 1948 aufgrund der Kriegssituation im Vorfeld der israelischen Staatsgründung von Haifa, Israel, in den Libanon fliehen.

    Studium: Sie besuchte das Beirut University College von 1970 bis 1972.

    Lehrtätigkeit: Hatoum lehrte an verschiedenen renommierten Kunsthochschulen, darunter die Jan van Eyck Academie in Maastricht und das Chelsea College of Art and Design in London.

    Künstlerische Merkmale

    Der Körper im Mittelpunkt: Ihre Performances zeigen, wie institutionelle Gewalt den Menschen beeinflusst.

    Politische Dimension: Ihre Arbeiten haben eine politische Dimension, ohne parteiisch zu sein.

    Doppelbödigkeit: Viele ihrer Skulpturen wirken auf den ersten Blick ästhetisch ansprechend, bergen aber verborgene Bedrohungen.

    Ästhetische Merkmale: Kurvige Linien stehen oft im Kontrast zu strengen Strukturen.

    Museum

    British Council

    Ausgestellt in London, Vereinigtes Königreich

    Ein lebendiger Dialog: Die British Council Collection

    Die British Council Collection ist weit mehr als nur ein bloßes Depot für Objekte; sie ist ein atmendes, globales Narrativ, das danach strebt, die Distanz zwischen den Kulturen durch die universelle Sprache der Kunst zu überbrücken. Gegründet im Jahr 1934, in einer Ära tiefgreifender geopolitischer Instabilität, entsprang die Sammlung einer visionären Überzeugung, dass der ästhetische Dialog als Gegenmittel zu ideologischen Konflikten dienen könnte. Was als Mission zur Förderung internationaler Beziehungen begann, hat sich zu einem der bedeutendsten wandernden Schätze zeitgenössischer britischer Kunst entwickelt. Im Gegensatz zu traditionellen Institutionen, die an einer einzigen Stadt gebunden bleiben, existiert diese Sammlung in einem Zustand ständiger Bewegung; sie reist über Grenzen hinweg, um Empathie und Verständnis zu wecken, und stellt sicher, dass der Puls britischer Kreativität in den entlegensten Winkeln der Welt spürbar ist.

    Im Herzen dieser Sammlung liegt eine tiefgreifende Meisterschaft von Form und Emotion, geprägt durch Werke von Koryphäen, die die Landschaft der modernen Kunst grundlegend neu gestaltet haben. Ein Streifen durch ihre kuratierten Auswahl bedeutet, der rohen, psychologischen Intensität von

    Lucian Freud

    zu begegnen, dessen Porträts jegliche Fassade abstreifen, um die verletzliche, fleischliche Realität des menschlichen Daseins zu offenbaren. In scharfem Kontrast dazu finden sich die lebendigen, weitläufigen Landschaften von

    David Hockney

    , in denen Farbe und Perspektive miteinander tanzen, um ikonische Symbole britischer visueller Identität zu erschaffen. Diese Werke hängen nicht einfach nur an Wänden; sie fordern die Auseinandersetzung ein und laden den Betrachter dazu ein, über die Komplexität von Identität, Erinnerung und das eigentliche Wesen des Sehens nachzusinnen.

    Die physische Präsenz der Sammlung ist ebenso evokativ, insbesondere wenn sie in ihrem architektonischen Kontext in Stratford, London, erlebt wird. Untergebracht in einem von

    Sauerbruch Atkins Architects

    entworfenen Bauwerk, dient der Raum als Meisterklasse des minimalistischen Designs. Die Architektur setzt auf ein Übermaß an natürlichem Licht und ein Gefühl räumlicher Offenheit, wodurch ein stilles Refugium entsteht, das die darin befindlichen Kunstwerke perfekt ergänzt. Diese bewusste Transparenz lässt die Umgebung beinahe verschwinden und überlässt dem Beobachter allein die Leinwand; so wird ein Zustand tiefer Kontemplation und Immersion gefördert, der essenziell ist, um zeitgenössische Meisterwerke wahrhaftig zu durchdringen.

    Was die British Council Collection von ihren Mitstreitern unterscheidet, ist ihr unerschütterliches Engagement für soziale Relevanz und Zugänglichkeit. Ihre jüngsten Ausstellungen haben nie vor den drängenden Schatten unserer Zeit zurückgeschreckt und behandeln Themen wie Migration, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit mit intellektueller Strenge. Indem die Institution für viele ihrer Ausstellungen freien Eintritt gewährt, demokratisiert sie das Erlebnis hochrangiger Kunst und stellt sicher, dass Schönheit und kritischer Diskurs allen zugänglich sind, ungeachtet ihrer Herkunft. Für Sammler oder Innenarchitekten repräsentiert die Sammlung einen Goldstandard kulturellen Prestiges – ein Zeugnis eines dauerhaften Erbes, das die Art und Weise, wie wir die Welt sehen, stetig transformiert.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Prayer Mat

    artsdot.com/de/art/download/mona-hatoum-prayer-mat-D4Q8BN-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Hatoum, Mona. Prayer Mat. 1995, British Council. https://artsdot.com/de/art/mona-hatoum-prayer-mat-D4Q8BN-en/
    APA
    Hatoum, Mona (1995). Prayer Mat [Painting]. British Council. https://artsdot.com/de/art/mona-hatoum-prayer-mat-D4Q8BN-en/
    Chicago
    Mona Hatoum. Prayer Mat. 1995. British Council. https://artsdot.com/de/art/mona-hatoum-prayer-mat-D4Q8BN-en/
    Harvard
    Hatoum, Mona (1995) Prayer Mat. British Council. Available at: https://artsdot.com/de/art/mona-hatoum-prayer-mat-D4Q8BN-en/

    Genau hinsehen

    Prayer Mat — Mona Hatoum

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: religiosity, displacement, identity. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Routes AP, weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    5. Mona Hatoum war etwa 43 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Prayer Mat — Mona Hatoum

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. What is the primary material used in Mona Hatoum’s ‘Prayer Mat’ sculpture?

      • A Wood and plaster
      • B Nickel-plated brass pins, canvas, and a compass
      • C Marble and glass
    2. 2. The ‘Prayer Mat’ sculpture was originally created for which international art event?

      • A Documenta in Kassel
      • B Venice Biennale
      • C Istanbul Biennial
    3. 3. According to the description, Guy Brett described ‘Prayer Mat’ as what?

      • A A purely ironic satire on religiosity.
      • B A poetic invention evoking cosmic wonder.
      • C A straightforward representation of Islamic prayer rituals.
    4. 4. What is the symbolic significance of the compass within ‘Prayer Mat’?

      • A It indicates the direction to Mecca.
      • B It represents a distorted sense of orientation, mirroring Hatoum's experience as an exile.
      • C It serves purely as a decorative element.
    5. 5. Mona Hatoum’s artistic practice is primarily focused on exploring which themes?

      • A The beauty of classical sculpture
      • B The body as a site of activism, struggle, and persecution
      • C The historical development of Western art

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2C · 3B · 4B · 5A