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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Australian beach pattern

Name Klasse Datum

Matthew Charles Meere, Australian beach pattern (1940), Art Gallery of New South Wales. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
Matthew Charles Meere artsdot.com/de/artists/matthew-charles-meere_de/
Lebensdaten des Künstlers
1890 – 1961
Gemalt
1940
Medium
Oil On Canvas
Originalgröße
108 x 138 cm
Bewegung
Neo-Classicism A deliberate return to the calm balance and clear outlines of ancient Greek and Roman art.
Zeitraum
Modern
Ausgestellt in
Art Gallery of New South Wales artsdot.com/de/museums/art-gallery-of-new-south-wales-sydney_de/
Artistic style
Modernised classical traditions
Notable elements
Men playing volleyball, beach scene
Subject or theme
Leisure and relaxation at the beach

Im Kontext

Australian beach pattern — Matthew Charles Meere

Maße

Das Original hat die Maße 108 × 138 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1890
  2. 1900
  3. 1910
  4. 1920
  5. 1930
  6. 1940
  7. 1950
  8. 1960

Schattiert: das Lebenswerk von Matthew Charles Meere (1890–1961) ▲ dieses Werk, 1940

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  • Atalanta, 1938 artsdot.com/de/art/matthew-charles-meere-atalanta-D3ZME3-en/

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Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/matthew-charles-meere-australian-beach-pattern-D3ZKHY-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Rosy Brown #b5ae8e

    Gespeicherte Palette

    • #B5AE8E
    • #583C16
    • #90703D
    • #D5DADB
    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Rosy Brown
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Australian beach pattern — Matthew Charles Meere

    Meere was one of a group of Sydney artists whose work modernised classical artistic traditions as a means of imaging national life during the inter-war period. The epitome of his vision by the late 1930s is

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Matthew Charles Meere

    Geburtsort London, Vereinigtes Königreich

    **early life and education**

    matthew charles meere, a prominent english-born artist, was born in 1890 in the united kingdom. his formative years were marked by an innate passion for art, leading him to pursue higher education in both england and france. this cosmopolitan approach to his artistic development would later influence his unique style.

    **war service and relocation**

    meere's life took a significant turn when he served in world war i. upon completion of his service, he made the decision to settle in australia in 1932, a move that would have a profound impact on his career.

    **artistic achievements**

    meere's sydney art practice flourished, with him working as a commercial artist and teaching life classes to notable students like freda robertshaw.

    he achieved considerable artistic and commercial success, notably winning the sulman prize in 1938 with his piece atalanta's eclipse, a neo-classical interpretation of the greek myth.

    one of his most celebrated works, australian beach pattern (1938–40), has been subject to various interpretations, including as a celebration of australian beach culture or a nuanced reflection of australia's unpreparedness for world war ii.

    **legacy and notable mentions**

    - *inclusion in the 2000 summer olympics program: his work was among the quintessential australian images chosen for the opening ceremony. - exhibition at london's national gallery in 2013*: a major exhibition of australian art featured his works.

    **personal life and later years**

    meere's life post-war saw him establish a successful career in australia. his legacy extends beyond his own work, with his grandson also becoming a painter of note, based in sydney and inspired by global travels.

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    learn more about australian art on wikipedia

    *note:* this biography is based on information available up to 2022 and may not reflect updates or new discoveries post-2022.

    Museum

    Art Gallery of New South Wales

    Aktuell ausgestellt in Sydney, Australien

    Ein Fenster in das koloniale Australien: Die Kunst des New South Wales

    Eingebettet im pulsierenden Herzen von Sydney, erhebt sich die Art Gallery of New South Wales als mehr als nur ein Archiv von Gemälden und Skulpturen – sie ist eine tiefgreifende Reise durch Jahrhunderte des kulturellen Austauschs. Gegründet auf den heiligen Landen der Gadigal-Stämme – eine Anerkennung, die bis heute fest in der Ethik der Galerie verwurzelt ist – lädt diese Institution ihre Besucher ein, nicht nur die Schönheit innerhalb ihrer Mauern zu betrachten, sondern auch die komplexe und oft herausfordernde Erzählung der Entstehung Australiens zu erforschen. Von den akribischen Details früherer Holzschnitte, die die Ankunft von Gouverneur Arthur Phillip darstellen, bis hin zu den kraftvollen Ausdrucksformen zeitgenössischer Straßenskulpturen bietet die Galerie eine bemerkenswert vielfältige Sammlung, die die unterschiedlichen Erfahrungen widerspiegelt, die die koloniale Kunst geprägt haben und weiterhin widerhallen. Die Galerie ist ein lebendiges Zeugnis der Geschichte Australiens, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise vermischen.

    Die Ursprünge der Galerie reichen bis ins Jahr 1872 zurück, als die New South Wales Academy of Art gegründet wurde. Zunächst konzentrierte sie sich auf die Organisation jährlicher Ausstellungen und diente schnell als eine zentrale Plattform für aufstrebende Künstler. Das ursprüngliche Gebäude – einst als Royal North Shore Hospital errichtet im Jahr 1856 – ist ein integraler Bestandteil der Geschichte der Galerie. Die bewusste Entscheidung, es in den 1970er Jahren in eine Kunstgalerie umzuwandeln, war ein Akt der Bewahrung, der die historische Substanz des Gebäudes ehrt und gleichzeitig einen geeigneten Raum für künstlerischen Ausdruck schafft. Die sorgfältige Restaurierung hat die ursprüngliche Pracht bewahrt und architektonische Geschichte mit der dynamischen Energie moderner Ausstellungen verschmolzen. Achten Sie auf die schimmernden Bögen, die filigranen Verzierungen – jedes Element flüstert Geschichten von Generationen hinweg.

    Ein Erbe aus Patronage und künstlerischer Stimme

    Die Sammlung der Galerie ist besonders durch den Einfluss von Charles Jones bereichert, einem einflussreichen Förderer und Sammler, der das Talent sydneyischer Künstler im 19. Jahrhundert förderte. Jones erkannte das Potenzial innerhalb der aufkeimenden Kunstszene des Kolonien und unterstützte sie aktiv. Seine Hingabe führte zu einer bedeutenden Sammlung, die die Entwicklung künstlerischer Stile und Techniken zeigt – von der formellen Eleganz früherer Porträts bis hin zur aufkommenden Romantik, die die raue Schönheit der australischen Landschaft einfängt. Achten Sie auf Werke von Francis Wheatley, dessen akribische Holzschnitte Figuren wie Arthur Phillip Esq. ewiglich festhalten und einen eindringlichen Einblick in die anfänglichen Phasen der Besiedlung und britischer Autorität bieten. Die Galerie beherbergt auch eine bemerkenswerte Sammlung von Charles Jones’ Erwerbungen, die seinen scharfen Geschmack und sein Engagement für die Förderung lokaler Talente widerspiegeln.

    Bemerkenswerte Ausstellungen und künstlerische Stimmen

    Die Art Gallery of New South Wales veranstaltet kontinuierlich eine dynamische Reihe von Ausstellungen, die vielfältige Themen und künstlerische Bewegungen beleuchten. Zu den jüngsten Highlights gehören fesselnde Retrospektiven, die Pionierkünstler Australiens wie Charles Condor gewidmet sind, dessen dramatische Seelandschaften die rohe Kraft des Pazifiks einfangen, sowie Erkundungen zeitgenössischer Straßenskulpturen – ein lebendiger Spiegel der urbanen Kultur und sozialer Kommentare. Der Archibald Prize, Australiens prestigeträchtigstes Porträtpreises, wird regelmäßig in der Galerie ausgestellt und bietet einen faszinierenden Einblick in das künstlerische Talent des Landes und seine sich entwickelnden Perspektiven auf Identität und Repräsentation. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, thematische Ausstellungen zu erkunden, die indigene australische Kunst hervorheben – traditionelle Erzähletechniken und kulturelles Symbolismus – ein wesentlicher Bestandteil des Verständnisses Australiens reichen künstlerischen Erbes. Die Galerie veranstaltet außerdem regelmäßig ausländische Ausstellungen, die den Umfang ihrer Sammlung erweitern und neue Perspektiven bieten.

    Das Lewers Bequest: Eine entscheidende Sammlung

    Vielleicht das markanteste Merkmal der Galerie ist das Lewers Bequest – eine bemerkenswerte Sammlung von australischen Gemälden des 19. Jahrhunderts, die von Sir John Edward Lewers, einem einflussreichen Geschäftsmann und Kunstsammler, zusammengetragen wurde. Dieses Erbe stellt einen entscheidenden Moment in der Entwicklung der australischen Kunstgeschichte dar und bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Evolution künstlerischer Stile und Techniken innerhalb der Kolonie zu studieren. Die Sammlung umfasst Werke von Künstlern wie Frederick McCubbin, Tom Roberts und Russell Drysdale und bietet einen umfassenden Überblick über das künstlerische Panorama dieser Zeit. Das Lewers Bequest ist in einem eigenen Flügel der Galerie untergebracht, der Besuchern ermöglicht, sich voll und ganz auf diese außergewöhnliche Ansammlung einzulassen und ihre Bedeutung im breiteren Kontext der australischen Kunstgeschichte zu würdigen.

    Eine lebendige Sammlung: Forschung und Gemeinschaftsbeteiligung

    Die Art Gallery of New South Wales ist mehr als nur ein Ausstellungsraum – sie ist ein pulsierendes Zentrum für Forschung und Gemeinschaftsbeteiligung. Ihr Kuratorenteam untersucht aktiv die Provenienz und Bedeutung ihrer Werke, trägt so zu einem tieferen Verständnis der australischen Kunstgeschichte bei. Die Galerie bietet außerdem eine Reihe von Bildungsangeboten, Workshops und Führungen an, die Besucher jeden Alters und Hintergrunds einbeziehen – von Schulgruppen bis hin zu begeisterten Kunstliebhabern. Darüber hinaus setzt sich das Engagement der Galerie über ihre physischen Mauern hinaus durch Kooperationen mit lokalen Schulen, Universitäten und kulturellen Organisationen fort und fördert künstlerische Bildung und unterstützt aufstrebende Talente. Die Website der Galerie bietet umfassende Ressourcen für Forscher, Studenten und Kunstinteressierte gleichermaßen und festigt so ihre Rolle als ein zentraler Knotenpunkt für australische Kunstforschung.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Australian beach pattern

    artsdot.com/de/art/download/matthew-charles-meere-australian-beach-pattern-D3ZKHY-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Meere, Matthew Charles. Australian beach pattern. 1940, Art Gallery of New South Wales. https://artsdot.com/de/art/matthew-charles-meere-australian-beach-pattern-D3ZKHY-en/
    APA
    Meere, Matthew Charles (1940). Australian beach pattern [Painting]. Art Gallery of New South Wales. https://artsdot.com/de/art/matthew-charles-meere-australian-beach-pattern-D3ZKHY-en/
    Chicago
    Matthew Charles Meere. Australian beach pattern. 1940. Art Gallery of New South Wales. https://artsdot.com/de/art/matthew-charles-meere-australian-beach-pattern-D3ZKHY-en/
    Harvard
    Meere, Matthew Charles (1940) Australian beach pattern. Art Gallery of New South Wales. Available at: https://artsdot.com/de/art/matthew-charles-meere-australian-beach-pattern-D3ZKHY-en/

    Genau hinsehen

    Australian beach pattern — Matthew Charles Meere

    Genau hinsehen

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    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
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    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Atalanta (1938), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
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