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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Statement

Name Klasse Datum

Manierre Dawson, Statement (1913), Metropolitan Museum of Art. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Manierre Dawson artsdot.com/de/artists/manierre-dawson_de/
Lebensdaten des Künstlers
1887 – 1969
Gemalt
1913
Originalgröße
40.6 x 30.8cm
Ausgestellt in
Metropolitan Museum of Art artsdot.com/de/museums/metropolitan-museum-of-art-new-york_de/

Im Kontext

Statement — Manierre Dawson

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 41 × 31 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910
  5. 1920
  6. 1930
  7. 1940
  8. 1950
  9. 1960

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 82 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 26 war. Der Künstler wurde 82 alt. 9 der 14 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Manierre Dawson (1887–1969) ▲ dieses Werk, 1913 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/manierre-dawson-statement-wd-aa-ax2yko61-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Phthalo Green #211f1e

    Katalogisierte Palette

    • #211F1E
    • #918789
    • #DFDCE3
    • #5B575F

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Phthalo Green
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Discordant Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Manierre Dawson aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 1 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 100,0%300 Besuche

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 4 meistgesehenen Werke von Manierre Dawson

    1. 1 Blue Complex, 1912 50,0%200 Aufrufe
    2. 2 Meeting (The Three Graces), 1912 25,0%100 Aufrufe
    3. 3 Statement, 1913 25,0%100 Aufrufe
    4. — Statement, 1913 dieses Gemälde 0,0%0 Aufrufe

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 14 Werke dieses Künstlers, von denen 3 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Manierre Dawson

    Geboren in Chicago, Vereinigte Staaten

    Der Architekt der Abstraktion: Das visionäre Leben von Manierre Dawson

    Im geschäftigen, industriellen Herzen Chicagos zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts wurde in Farbe und Geometrie eine stille Revolution entworfen. Manierre Dawson, geboren am 22. Dezember 1887, trat nicht nur als Maler hervor, sondern als ein Pionier, der es wagte, die Grenzen der gegenständlichen Kunst zu sprengen, lange bevor diese Bewegung in den Vereinigten Staaten einen breiten Aufschwung erlebte. Während die Geschichtsschreibung ihre hellsten Scheinwerfer oft auf europäische Meister wie Kandinsky oder Picasso richtet, bleibt Dawsons Beitrag eine tiefgreifende und einzigartige Errungenschaft, die ihn als einen der frühesten Architekten der amerikanischen Abstraktion ausweist.

    Dawsons Weg war geprägt von einer einzigartigen Spannung zwischen technischer Präzision und künstlerischer Intuition. Aufgewachsen in einem Haushalt, in dem Kunst eher als kultiviertes Zeitvertreib denn als Berufung geschätzt wurde, sah er sich den stillen Erwartungen einer Familie gegenüber, die tief im Rechtswesen verwurzelt war. Sein Vater, George E. Dawson, war ein angesehener Anwalt, doch es war seine Mutter, Eva Manierre Dawson, die jenen subtilen künstlerischen Funken lieferte, der schließlich seine Karriere entfachen sollte. Diese Dualität des Einflusses – die strukturierte Welt des Rechts und die expressive Welt der Ästhetik – sollte sich später in seiner Fähigkeit manifestieren, mathematische Strenge mit grenzenloser Fantasie zu vereinen.

    Die Konstruktion der Leinwand: Technik und Evolution

    Das vielleicht prägendste Merkmal von Dawsons künstlerischer DNA war seine Ausbildung am Armour Institute of Technology. Mit seiner Einschreibung in ein Bauingenieurstudium im Jahr 1905 erwarb er ein tiefes Verständnis für strukturelle Integrität, geometrische Prinzipien und räumliche Beziehungen. Dieses technische Fundament wurde zum eigentlichen Gerüst, auf dem seine abstrakten Visionen errichtet wurden. Anstatt Ingenieurwesen und Kunst als gegensätzliche Kräfte zu betrachten, nutzte Dawson die Logik des Ingenieurs, um die grenzenlosen Möglichkeiten der Leinwand zu erkunden.

    Bis 1908 vollzog sich in seinem Werk ein radikaler Wandel. Er löste sich vom traditionellen Realismus und begann mit Formen zu experimentieren, die vielen etablierten modernistischen Bewegungen vorausgingen. Sein Stil wurde zu einem anspruchsvollen Wandteppich, gewebt aus verschiedenen avantgardistischen Fäden:

    Kubistische Struktur: Die Fragmentierung von Objekten in geometrische Ebenen, um mehrere Perspektiven gleichzeitig zu erforschen.

    Futuristische Energie: Eine Faszination für Bewegung, Dynamik und den rhythmischen Puls des modernen Lebens.

    Mathematische Präzision: Die Anwendung geometrischer Formen – Dreiecke, Kreise und winklige Linien –, um ein Gefühl organisierter Komplexität zu erzeugen.

    In Meisterwerken wie At Bath (1911) lässt sich diese atemberaubende Synthese miterleben. Durch den Einsatz von leuchtendem Orange, Gelb und kräftigen Pinselstrichen erreichte Dawson eine kinetische Energie, die sich sowohl in ihrer Struktur fest verankert als auch durch die Farbe vollkommen befreit anfühlte.

    Ein Vermächtnis visionären Geistes

    Die historische Bedeutung von Manierre Dawson liegt in seiner Rolle als Vorläufer der Moderne. Er war ein Künstler, der in die Leere des Unbekannten blickte und darin nicht die Leere, sondern eine neue Art des Sehens entdeckte. Sein Werk überbrückte oft die Kluft zwischen der greifbaren Welt und einer symbolischen, traumähnlichen Realität. In Kompositionen wie seinem Untitled von 1920 nutzte er lebendige Farben und rätselhafte Anordnungen, um den Betrachter in einen Raum tiefer Kontemplation und Mystik einzuladen.

    Obwohl er einen Großteil seines späteren Lebens in Michigan verbrachte, fernab des urbanen Zentrums von Chicago, bleibt sein Einfluss auf die Entwicklung der amerikanischen Moderne unauslöschlich. Er fungierte als Brücke zwischen den Traditionen des Landschafts- und Porträtbildes des neunzehnten Jahrhunderts und der Explosion der gegenstandslosen Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts. Dawsons Werk zu studieren bedeutet, jenen Moment zu erleben, in dem das amerikanische Auge begann, über die Oberfläche der Dinge hinauszublicken, um stattdessen nach den zugrunde liegenden Rhythmen, Strukturen und Wahrheiten zu suchen, die unsere Existenz definieren.

    Museum

    Metropolitan Museum of Art

    Ausgestellt in New York, Vereinigte Staaten von Amerika

    Ursprung und Geschichte des Metropolitan Museum of Art

    Das Metropolitan Museum of Art nahm seinen Anfang mit einer Vision, die von einer Gruppe von Geschäftsleuten, Finanzierern sowie führenden Künstlern und Denkern getragen wurde. Nach seiner Gründung im Jahr 1870 suchte die Institution nach einem dauerhaften Heim, um ihre stetig wachsende Sammlung unterzubringen. Bevor das Museum seinen heutigen Standort bezog, war es kurzzeitig im Anwesen der Douglas Mansion in der West 14th Street untergebracht. Diese frühe Phase war eine Zeit der stillen Formierung, in der die Sammlung durch das unermüdliche Engagement ihrer Gründer allmählich Gestalt annahm.

    Im Jahr 1872 öffnete das Museum seine Pforten in der 681 Fifth Avenue. Der erste Standort war in seinem Ausmaß noch bescheiden und beherbergte weniger als 200 europäische Gemälde. Aus diesen bescheidenen Anfängen heraus ist die Institution über die Jahrzehnte hinweg enorm gewachsen und hat seit 1872 mehr als 1,5 Millionen Kunstwerke gesammelt. Die Präsenz dieser Objekte schafft eine greifbare Verbindung zu den Ambitionen des neunzehnten Jahrhunderts, als sich das Museum von einer kleinen Ansammlung von Gemälden zu einem gewaltigen Hort menschlicher Kreativität wandelte.

    Die Architektur des Standorts an der Fifth Avenue

    Das Hauptgebäude ist eine prachtvolle Verkörperung des Beaux-Arts-Stils, die zwischen 1902 und 1914 vollendet wurde. Kolossale Säulen rahmen den Eingang ein und schaffen ein Gefühl von Monumentalität, das direkt auf die Straße trifft. Dieses imposante Bauwerk wurde entworfen, um das Gefühl europäischer Paläste zu evozieren und inmitten der sich ständig wandelnden Metropole ein Gefühl von Beständigkeit zu vermitteln. Der Eingang lädt zu einem Übergang vom urbanen Treiben in lichtdurchflutete, hoch aufragende Galerien ein.

    Innerhalb der heutigen Gebäudestruktur bleiben Spuren einer früheren Ära erhalten. Das ursprüngliche Gebäude an der Fifth Avenue, entworfen von Calvert Vaux und Jacob Wrey Mould, zeichnete sich durch eine Fassade aus rotem Backstein aus. Obwohl ein Großteil des ursprünglichen Entwurfs durch spätere Erweiterungen absorbiert wurde, ist die Westfassade dieses Gebäudes noch heute im Robert Lehman Wing sichtbar. Dieses Fragment bietet eine stille Verbindung zur früheren architektonischen Identität des Museums.

    Vielfältige Sammlungen über fünf Jahrtausende hinweg

    Das Gewicht von fünftausend Jahren menschlicher Kreativität ruht in diesen Mauern, zum Ausdruck gebracht durch über zwei Millionen Kunstobjekte. Das Ausmaß dieser Ansammlung ermöglicht eine stille Begegnung mit der fernen Vergangenheit. Man findet die Sammlung für griechische und römische Kunst mit 30.000 Werken, in der der Marmor-Kouros in der Galerie 154 alle Blicke auf sich zieht. Diese lebensgroße Figur aus dem sechsten Jahrhundert v. Chr. wiegt eine Tonne und balanciert ihre immense Masse auf Beinen, die fast vollkommen gerade stehen.

    Die Breite der Bestände erstreckt sich bis in die Welten der afrikanischen, ozeanischen und amerikanischen Kunst und bietet eine Präsenz aus vielen verschiedenen Winkeln des Globus. Innerhalb der Cesnola Collection eröffnen etwa 35.000 zypriotische Kunstobjekte ein spezifisches Fenster in den Mittelmeerraum. Diese Stücke, die von Luigi Palma di Cesnola erworben wurden, stellen einen bedeutenden Teil der antiken Bestände der Institution dar.

    Blauglasierte, mit Lotus veredelte Flusspferd-Statuette, ca. 1961–1878 v. Chr.

    In Stein gehauene assyrische Reliefs

    Parthenon-Marmor

    Meisterwerke der ständigen Sammlung

    Die Präsenz der Parthenon-Marmore ermöglicht eine unmittelbare Begegnung mit der klassischen Antike. Ganz in der Nähe bietet eine blau glasierte, mit Lotusblüten verzierte Nilpferd-Statuette aus Ägypten, die etwa auf 1961–1878 v. Chr. datiert wird, ein völlig anderes Gefühl für Maßstab und Bestimmung. Diese Objekte existieren in einem Raum, der das gewaltige Gewicht von fünf Jahrtausenden in sich trägt.

    Die Moderne bricht mit der schieren physischen Wucht von Jackson Pollocks Autumn Rhythm (Number 30) hervor. Die Leinwand misst acht Fuß Höhe und siebzehn Fuß Länge und präsentiert ein Geflecht aus Farbtropfen, das die gesamte Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht. In anderen Winkeln bleibt die Intensität von Vincent Van Goghs Selbstbildnis mit Strohhut ein zentraler Anziehungspunkt, wo kontrollierte Pinselstriche die Augen umkreisen. Pablo Picassos Porträt von Gertrude Stein deutet bereits seine Entwicklung hin zum Kubismus an und fängt einen ganz spezifischen Moment innerhalb der amerikanischen Expat-Gemeinschaft in Paris ein.

    Autumn Rhythm (Number 30)

    Selbstbildnis mit Strohhut

    Gertrude Stein

    Bemerkenswerte Kunst und künstlerische Bewegungen

    Die Sammlung spiegelt das wechselvolle Empfinden verschiedener Epochen wider, von der formellen Eleganz des Gilded Age bis hin zu den komplexen Ausdrucksformen der Gegenwart. Während des Gilded Age orientierten sich viele Werke an der europäischen Kultur und Ästhetik und hielten so die sozialen Ambitionen einer neureichen Ära fest. John Singer Sargent’s Mr. and Mrs. I.N. Phelps Stokes ist ein Paradebeispiel für diese Periode; es demonstriert die technische Präzision und die soziale Präsenz, die von einem erfolgreichen Porträtmaler erwartet wurden. Das Gemälde fängt durch seine sorgfältige Komposition und die Aufmerksamkeit für den Charakter einen ganz spezifischen Moment des amerikanischen Lebens ein.

    Die Moderne und der zeitgenössische Ausdruck finden ihren Platz sowohl in den Galerien als auch an der Fassade des Gebäudes selbst. Das Museum würdigt zeitgenössische Persönlichkeiten wie Wangechi Mutu, deren humanoide Skulpturen Nischen an der Außenwand besetzen. Diese Werke schlagen eine Brücke zwischen der beständigen Architektur und dem sich ständig weiterentwickelnden Dialog der modernen Kunst. Die Präsenz solcher Figuren stellt sicher, dass die Institution fest mit der aktuellen künstlerischen Landschaft verwurzelt bleibt.

    Portrait of Jeanne Hebuterne, 1918 - Amedeo Clemente Modigliani

    Self-Portrait with a Straw Hat - Vincent Van Gogh

    Autumn Rhythm (Number 30) - Jackson Pollock

    Gertrude Stein - Pablo Picasso

    Kulturelle Ereignisse und gesellschaftliche Zusammenkünfte

    Die Institution fungiert als ein pulsierendes Zentrum für soziale und kulturelle Begegnungen, das die Brücke zwischen historischer Beständigkeit und dem rastlosen Rhythmus des Lebens in Manhattan schlägt. Jedes Jahr markiert der erste Montag im Mai die Met Gala – ein Ereignis, das weltweit als die bedeutendste Nacht der Modewelt gefeiert wird. In den prachtvollen Hallen des Museums kommen Designer und Stars zusammen, um einen Abend voller höchster Glamour-Ästhetik zu erleben, der die Grenzen zwischen Kunst und Gesellschaft verschwimmen lässt.

    Doch jenseits dieser singulären Spektakel bewahrt das Museum einen stetigen Rhythmus der Verbundenheit mit der Stadt. An Freitag- und Samstagabenden öffnen sich die Säle für die „Date Night at the Met“, die eine ganz andere, intimere Form der Auseinandersetzung mit den Sammlungen ermöglicht. Diese wiederkehrenden Programme stellen sicher, dass der Ort ein lebendiger Teil des lokalen sozialen Gefüges bleibt – ein Raum, der sich stetig zwischen der Intensität eines globalen Mode-Events und der sanften Stille eines Wochenendabends bewegt.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Statement

    artsdot.com/de/art/download/manierre-dawson-statement-wd-aa-ax2yko61-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Dawson, Manierre. Statement. 1913, Metropolitan Museum of Art. https://artsdot.com/de/art/manierre-dawson-statement-wd-aa-ax2yko61-en/
    APA
    Dawson, Manierre (1913). Statement [Painting]. Metropolitan Museum of Art. https://artsdot.com/de/art/manierre-dawson-statement-wd-aa-ax2yko61-en/
    Chicago
    Manierre Dawson. Statement. 1913. Metropolitan Museum of Art. https://artsdot.com/de/art/manierre-dawson-statement-wd-aa-ax2yko61-en/
    Harvard
    Dawson, Manierre (1913) Statement. Metropolitan Museum of Art. Available at: https://artsdot.com/de/art/manierre-dawson-statement-wd-aa-ax2yko61-en/

    Genau hinsehen

    Statement — Manierre Dawson

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Meeting (The Three Graces) (1912), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Manierre Dawson war etwa 26 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Kann ich "Statement" genauer untersuchen?

    Die Röntgenansicht von "Statement" von Manierre Dawson finden Sie auf der Röntgenblick-Seite des Kunstwerks: eine interaktive Untersuchung des Bildes durch elf optische Schichten.

    Wie viel Licht scheinen die Farben von "Statement" zu reflektieren?

    Die für "Statement" von Manierre Dawson aufgezeichnete Luminanz beträgt Gentle Luminance.

    Ist "Statement" von Manierre Dawson im Hoch-, Quer- oder Quadratformat angeordnet?

    Das Format von „Statement“ ist Landscape. Dies ist hilfreich bei der Planung, wo eine Reproduktion platziert werden soll.