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Leitfaden für studentische Kunstwerke

St Michael

Name Klasse Datum

Luca Giordano, St Michael (1663), Staatliche Museen zu Berlin. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Luca Giordano artsdot.com/de/artists/luca-giordano_de/
Lebensdaten des Künstlers
1634 – 1705
Gemalt
1663
Medium
Acryl auf Leinwand
Originalgröße
198 x 147 cm
Bewegung
Baroque Style
Ausgestellt in
Staatliche Museen zu Berlin artsdot.com/de/museums/staatliche-museen-zu-berlin-berlin_de-1/
Artistic style
Dynamisch und intensiv
Influences
Jusepe de Ribera
Notable elements or techniques
Dramatisches Licht und starke Kontraste
Subject or theme
Religiöse Darstellung

Im Kontext

St Michael — Luca Giordano

Maße

Das Original hat die Maße 198 × 147 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe. Es ist zu groß, um auf dieser Seite maßstabsgetreu dargestellt zu werden.

Entstehungsjahr

  1. 1630
  2. 1640
  3. 1650
  4. 1660
  5. 1670
  6. 1680
  7. 1690
  8. 1700

Schattiert: das Lebenswerk von Luca Giordano (1634–1705) ▲ dieses Werk, 1663

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #362627

    Gespeicherte Palette

    • #362627
    • #150C10
    • #BE9C88
    • #735149
    Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Monochrom Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Ausgewogen Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Sanft gemischte Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Tiefster Schatten Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    St Michael — Luca Giordano

    Ein Meisterwerk des Barock: Luca Giordano und St Michael

    Luca Giordano, geboren 1634 in Neapel, war eine Erscheinung für sich genommen – ein Künstler von außergewöhnlicher Energie und Produktivität, dessen Werk sowohl Gemälde als auch Gebäude auf beeindruckende Weise prägte. Sein Vater, Antonio Giordano, legte den Grundstein für seine künstlerische Ausbildung, doch unter der strengen und dennoch genialen Anleitung von Jusepe de Ribera begann Luca tatsächlich seinen eigenen Weg zu finden. Diese frühe Zusammenarbeit hinterließ einen tiefgreifenden Eindruck und zeigte sich in der dramatischen Intensität und realistischen Darstellung von Figuren, die für Giordano’s erste Arbeiten charakteristisch waren. Anders als Riberas oft düstere Farbpalette besaß Giordano eine natürliche Affinität zum Licht und zur Bewegung – Eigenschaften, die ihn schließlich zu seinem einzigartigen Stil führten. Schon damals erhielt er den Spitznamen „Luca fa presto“ – Luca der Schnelle –, ein Beweis für seine außergewöhnliche Kreativität.

    Überblick über das Gemälde: St Michael von Luca Giordano ist eine beeindruckende Darstellung des Erzengels Michaels im Kampf gegen den Drachen und somit ein zentrales Werk des italienischen Barock. Er wurde 1663 geschaffen und befindet sich heute im Staatlichen Museen zu Berlin.

    Stil und Technik: Giordano zeichnete sich durch eine außergewöhnliche Fähigkeit aus, Licht und Schatten zu nutzen, um Tiefe und Dramatik zu erzeugen. Seine Technik ist geprägt von einer starken Kontrastierung zwischen hellen und dunklen Bereichen, was einen beeindruckenden Effekt auf den Betrachter erzielt.

    Historischer Kontext: Das Gemälde entstand im Kontext der europäischen Kunstgeschichte des Barock und spiegelt die religiöse Leidenschaft und den Glaubenskampf dieser Zeit wider. Es wurde zu einer Zeit geschaffen, als die katholische Kirche eine zentrale Rolle spielte und Künstler dazu aufgerufen wurden, ihre Botschaft durch beeindruckende Kunstwerke auszudrücken.

    Die Bedeutung von Licht und Schatten im Werk Giordano’s

    Wie bereits betont wurde, ist das Spiel von Licht und Schatten ein zentrales Element in Giordanos Stil und eine Grundlage für Zeichnung und insbesondere für die Malerei. Dieses Prinzip ermöglicht es ihm, nicht nur die äußere Erscheinung der Figuren darzustellen, sondern auch ihre Emotionen und ihren inneren Zustand zu vermitteln. Giordano verwendete Licht bewusst, um bestimmte Bereiche des Gemäldes hervorzuheben und gleichzeitig eine Atmosphäre von Spannung und Dramatik zu schaffen. Diese Technik ist ein Schlüssel zum Verständnis seiner künstlerischen Vision und spiegelt die Bedeutung von Licht und Schatten für die gesamte Kunstgeschichte wider.

    Symbolik: St Michael steht für Schutz und Verteidigung gegen das Böse und wird daher häufig in religiösen Gemälden dargestellt. Der Drache symbolisiert oft den Teufel und somit eine Herausforderung für den Glauben und die Moral. Giordano’s Darstellung des Kampfes zwischen Licht und Schatten spiegelt diese tiefgreifende Symbolik wider.

    Emotionale Wirkung: Das Gemälde St Michael von Luca Giordano beeindruckt durch seine kraftvolle Darstellung und seine Fähigkeit, Emotionen beim Betrachter hervorzurufen. Die Dramatik der Szene und die Muskelkraft des Erzengels Michaels vermitteln ein Gefühl von Stärke und Hoffnung – Werte, die auch heute noch relevant sind.

    Ein Blick auf andere Werke von Luca Giordano und seine Sammlung

    Luca Giordano war nicht nur ein außergewöhnlicher Maler, sondern auch ein beeindruckender Architekturdesigner. Seine Arbeiten finden sich in zahlreichen Kirchen und Palästen Italiens und Spaniens und zeigen sein Talent für Gestaltung und Innovation. Besonders hervorzuheben ist die Molinari Pradelli Sammlung in Bologna, Italien, die eine bedeutende Anzahl von Werken Giordano’s beherbergt und somit einen einzigartigen Einblick in seine künstlerische Entwicklung ermöglicht. Eine weitere Quelle der Inspiration sind die historischen Kontext und die Bedeutung von Kunstwerken wie St Michael für das Verständnis der europäischen Kulturgeschichte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Luca Giordano

    Geburtsort Neapel, Italien

    Ein neapolitanischer Wirbelwind: Das Leben und Werk von Luca Giordano

    Luca Giordano, geboren in Neapel im Jahr 1634, war mehr als nur ein Künstler – er war eine Naturgewalt, ein kreativer Strudel, dessen unermüdliche Produktivität sowohl Leinwände als auch architektonische Räume in ganz Italien und Spanien veränderte. Sein Vater, Antonio Giordano, legte die ersten Grundlagen seiner künstlerischen Ausbildung, doch unter der strengen, aber meisterhaften Führung von Jusepe de Ribera begann der junge Luca seinen unverwechselbaren Weg zu schmieden. Diese frühe Lehrzeit hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck, der sich in der dramatischen Intensität und realistischen Darstellung von Figuren zeigt, die für Giordanos anfängliche Werke charakteristisch sind. Im Gegensatz zur oft düsteren Farbpalette Ribera besaß Giordano jedoch eine natürliche Neigung zu Luminosität und Bewegung – Qualitäten, die letztendlich seinen einzigartigen Stil definieren sollten. Bereits damals erhielt er den Spitznamen „Luca fa presto“ – Luca der Schnelle – ein Beweis für seine bemerkenswerte Geschwindigkeit und scheinbar grenzenlose Energie. Er war nicht nur geschickt; er war in der Lage, tiefe Emotionen und schillernde Spektakel mit einer Leichtigkeit einzufangen, die Zeitgenossen verblüffte.

    Von Neapel nach Spanien: Eine Karriere im ständigen Wandel

    Giordanos künstlerische Reise war alles andere als statisch. Es war ein dynamischer Fortschritt, der durch Aufträge und Reisen angetrieben wurde und ihn über die gesamte italienische Halbinsel und darüber hinaus führte. Nachdem er sich in Neapel als aufstrebender Stern etabliert hatte, suchte er Gelegenheiten in Rom, Florenz und Venedig und absorbierte die vielfältigen Einflüsse jeder Stadt wie ein Schwamm. In Venedig studierte er die Werke von Tizian und Veronese und übernahm ihre lebendigen Farbpaletten und dynamischen Kompositionen – ein starker Kontrast zum Tenebrismus seiner frühen Ausbildung. Florenz sah ihn bei der Durchführung bedeutender Freskenzyklen, insbesondere in der Kuppel der Corsini-Kapelle in der Chiesa del Carmine, die seine aufkeimende Beherrschung illusionistischer Räume und erzählerischer Darstellungen demonstrierte. Doch es war sein zehnjähriger Aufenthalt in Spanien (1682–1692), der seinen internationalen Ruf festigte. Als Hofmaler von Karl II. verwandelte Giordano spanische Innenräume mit üppigen Fresken und injizierte der eher zurückhaltenden spanischen künstlerischen Tradition eine dringend benötigte Dosis italienischer Exuberanz. Die Biblioteca Riccardiana in Florenz, geschmückt mit allegorischen Fresken, die göttliche Weisheit feiern, ist ein Beweis für diese Zeit und zeigt seine Fähigkeit, intellektuelle Tiefe mit visueller Pracht zu verbinden.

    Eine Synthese von Stilen: Giordanos künstlerische Handschrift

    Giordanos Genie lag nicht in der Erfindung völlig neuer Techniken, sondern in der Synthese bestehender zu einem bemerkenswert fließenden und dekorativen Stil. Er kombinierte meisterhaft den dramatischen Realismus, den er von Ribera geerbt hatte, den leuchtenden Kolorit, der von venezianischen Malern inspiriert war, und die dynamischen Kompositionen, die an Pietro da Cortona erinnerten. Seine Pinselstriche zeichneten sich durch ihre Freiheit und Spontaneität aus, wodurch ein Eindruck müheloser Anmut entstand. Er scheute sich nicht vor Ornamentik und füllte seine Leinwände mit komplizierten Details und wirbelnden Draperien – ein Markenzeichen seines reifen Stils. Dieser Ansatz ermöglichte es ihm, eine breite Palette von Themen – von religiösen Szenen und mythologischen Erzählungen bis hin zu Porträts und dekorativen Schemata – mit gleicher Bravour anzugehen. Das Urteil des Paris, das sich im Berliner Museum befindet, ist ein Beispiel dafür; es ist eine lebendige Darstellung der klassischen Mythologie, die mit einem ausgeprägten Barockflair gerendert wurde. Seine Fresken, insbesondere in der Kathedrale von Neapel und verschiedenen neapolitanischen Palästen, sind monumentale Leistungen, die architektonische Räume in immersive visuelle Erlebnisse verwandeln, die den Betrachter in eine Welt aus Farbe und Drama eintauchen lassen.

    Vermächtnis und Einfluss: Die bleibende Wirkung eines Meisters

    Luca Giordanos Einfluss reichte weit über sein eigenes Leben hinaus. Er bildete zahlreiche Schüler aus, darunter Paolo de Matteis, die selbst zu erfolgreichen Künstlern wurden und seine stilistischen Innovationen in ganz Italien und darüber hinaus verbreiteten. Seine Arbeit diente als Brücke zwischen dem Hochbarock und der Rokoko-Periode und ebnete den Weg für die leichtere, spielerischere Ästhetik, die das Kunst des 18. Jahrhunderts prägen sollte. Sein geschätzter Output – schätzungsweise über sechshundert Gemälde und zahlreiche Freskenzyklen – fasziniert auch heute noch das Publikum. Der Palast von Capodimonte in Neapel bleibt eine Schatzkammer seiner Werke und bietet einen umfassenden Überblick über seine künstlerische Entwicklung. Giordanos Fähigkeit, technische Virtuosität nahtlos mit emotionaler Tiefe zu verbinden, sichert ihm seinen Platz als einer der wichtigsten und beliebtesten Vertreter des italienischen Barock. Er starb 1705 in seinem Geburtsort Neapel und hinterließ ein Vermächtnis, das Künstler und Kunstliebhaber bis heute inspiriert.

    Schlüsselwerke & künstlerische Verbindungen

    Das Urteil des Paris (Berliner Museum): Ein Paradebeispiel für Giordanos mythologische Gemälde, das seine lebendige Farbpalette und dynamische Komposition zeigt.

    Christus mit den Schriftgelehrten im Tempel (Corsini-Galerie, Rom): Demonstriert sein Geschick in religiösen Erzählungen und seine Beherrschung von Licht und Schatten.

    Fresken in Florenz & Neapel: Monumentale Werke, die architektonische Räume in immersive visuelle Erlebnisse verwandelten.

    Einflüsse: Jusepe de Ribera, Tizian, Veronese, Pietro da Cortona

    Beeinflusste Künstler: Paolo de Matteis und eine Generation neapolitanischer Maler.

    Museum

    Staatliche Museen zu Berlin

    Aktuell ausgestellt in Berlin, Germany

    Ein Spiegel der Epochen: Die Staatlichen Museen zu Berlin

    Im Herzen Berlins, einer Stadt, die von Geschichte und Wandel geprägt ist, erhebt sich ein einzigartiges Zeugnis menschlicher Kreativität und kultureller Vielfalt: die Staatlichen Museen zu Berlin. Mehr als nur eine Ansammlung von Kunstwerken, sind sie eine Reise durch Jahrtausende, ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der den Besucher in seinen Bann zieht. Von den prunkvollen Sälen der Museumsinsel bis hin zu den modernen Räumlichkeiten des Kulturforums entfaltet sich hier eine Welt voller Wunder, die sowohl den Kenner als auch den neugierigen Betrachter gleichermaßen fasziniert.

    Die Wurzeln dieser beeindruckenden Institution reichen zurück ins Jahr 1823, als König Friedrich Wilhelm III. mit visionärem Weitblick die "Königlichen Museen" gründete – eine Sammlung, die nicht nur preußischen Stolz widerspiegeln sollte, sondern auch den Geist einer offenen und global vernetzten Welt umarmen sollte. Diese Ambition wuchs im Laufe der Jahrzehnte zu einem komplexen Netzwerk von siebenzehn Museen heran, die in fünf unterschiedlichen Clustern organisiert sind und jeweils einen besonderen Aspekt menschlicher Schöpfungskraft beleuchten. Die Architektur selbst ist ein Spiegelbild dieser Entwicklung, mit ikonischen Bauten wie dem Alten Museum, dem Neuen Museum und dem Pergamonmuseum, Meisterwerke des Architekten Karl Friedrich Schinkel, dessen Verständnis von Raum und Licht bis heute unsere Wahrnehmung von Kunst prägt.

    Schätze der Antike und die Magie Ägyptens

    Die Museumsinsel, ein UNESCO-Weltkulturerbe, bildet das Herzstück dieser einzigartigen Museumslandschaft. Hier offenbaren sich Schätze aus aller Welt, die Zeugnis von den großen Zivilisationen vergangener Epochen geben. Im Alten Museum begegnet man der Eleganz griechischer und römischer Skulpturen, die Ideale von Schönheit und Bürgerlichkeit verkörpern. Doch gerade das Neue Museum übt eine besondere Anziehungskraft aus – es beherbergt die atemberaubende Büste der Nefertiti, ein Symbol ägyptischer Majestät. Dieses ikonische Kunstwerk, das 1912 entdeckt wurde, fesselt bis heute durch seine außergewöhnliche Lebendigkeit und vermittelt einen tiefen Einblick in die faszinierende Welt des alten Ägypten. Die jüngst abgeschlossene Restaurierung hat dem Neuen Museum nicht nur zu neuem Glanz verholfen, sondern auch die Präsentation der Nefertiti auf innovative Weise inszeniert und unterstreicht das Engagement der Staatlichen Museen für den Erhalt unseres kulturellen Erbes.

    Das Pergamonmuseum hingegen entführt in die Welt des Alten Orients. Hier kann man sich kaum dem Ehrfurcht einheimsen, wenn man vor dem rekonstruierten Ischtar-Tor von Babylon steht – seine leuchtenden Glasurbilder erzählen Geschichten von Macht und Pracht vergangener Reiche. Die monumentale Architektur und die beeindruckende Vielfalt der Exponate machen das Pergamonmuseum zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Von Meistern alter Zeiten bis zur Moderne

    Jenseits der Museumsinsel entfaltet sich eine weitere Facette der Staatlichen Museen. Im Kulturforum beherbergt die Gemäldegalerie Meisterwerke alter Meister, darunter Botticellis "Primavera", ein Fest der Schönheit und des Frühlings, sowie Rembrandts eindringliche Porträts, die tief in die menschliche Seele blicken. Das Kunstgewerbemuseum verzaubert mit seiner umfangreichen Sammlung dekorativer Künste – von kunstvoll geschnitzten Elfenbeinkästchen bis hin zu filigranen Wandteppichen, die einen lebendigen Zeugnis vergangener Geschmäcker und technologischer Innovationen darstellen. Diese Sammlungen bieten nicht nur Einblicke in künstlerische Strömungen, sondern auch in die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Kräfte, die sie geprägt haben.

    Die Staatlichen Museen zu Berlin sind mehr als nur ein Ort der Kunstbetrachtung – sie sind ein lebendiges Zeugnis deutscher Geschichte und Widerstandskraft. Die Sammlung spiegelt die turbulenten Ereignisse des 20. Jahrhunderts wider, von den romantischen Landschaften Caspar David Friedrichs bis hin zum schonungslosen Realismus Adolph Menzel’s Darstellungen preußischer Gesellschaft. Die Alte Nationalgalerie bietet einen besonderen Einblick in diese Ära und verdeutlicht die Spannung zwischen Tradition und Moderne, die das 19. Jahrhundert prägte.

    Heute stehen die Staatlichen Museen zu Berlin als Mahnmal für Berlins Widerstandskraft und sein unerschütterliches Engagement für den Erhalt des kulturellen Erbes. Die sorgfältigen Restaurierungsarbeiten am Pergamonmuseum sind ein Beweis dafür, dass diese Institutionen bestrebt sind, ihre ikonische Sammlung zu bewahren und zukünftigen Generationen zugänglich zu machen – damit die Schätze der Vergangenheit weiterhin Inspiration und Staunen wecken.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für St Michael

    artsdot.com/de/art/download/luca-giordano-st-michael-8Y3RS8-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Giordano, Luca. St Michael. 1663, Staatliche Museen zu Berlin. https://artsdot.com/de/art/luca-giordano-st-michael-8Y3RS8-de/
    APA
    Giordano, Luca (1663). St Michael [Painting]. Staatliche Museen zu Berlin. https://artsdot.com/de/art/luca-giordano-st-michael-8Y3RS8-de/
    Chicago
    Luca Giordano. St Michael. 1663. Staatliche Museen zu Berlin. https://artsdot.com/de/art/luca-giordano-st-michael-8Y3RS8-de/
    Harvard
    Giordano, Luca (1663) St Michael. Staatliche Museen zu Berlin. Available at: https://artsdot.com/de/art/luca-giordano-st-michael-8Y3RS8-de/

    Genau hinsehen

    St Michael — Luca Giordano

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: archangel michael, dragon battle, religious iconography. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Der Fall der rebellischen Engel (1666), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Luca Giordano war etwa 29 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    St Michael — Luca Giordano

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. ¿Quién pintó St Michael?

      • A Miguel Ángel Buonarroti
      • B Luca Giordano
      • C Rafael
    2. 2. ¿En qué año fue creado St Michael?

      • A 1504
      • B 1663
      • C 1789
    3. 3. ¿Dónde se encuentra actualmente St Michael?

      • A Museo Vaticano
      • B Galería Nacional de Londres
      • C Estado Museo Berlín
    4. 4. ¿Qué estilo artístico caracteriza a St Michael?

      • A Renacimiento Italiano
      • B Romanticismo Alemán
      • C Barroco
    5. 5. ¿Cuál es una característica importante de la iluminación en esta pintura?

      • A Una iluminación suave y difusa
      • B Una iluminación dramática con fuertes contrastes
      • C Una iluminación uniforme para resaltar todos los detalles

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

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