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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Selbstporträt mit Modell

Name Klasse Datum

Lovis Corinth, Selbstporträt mit Modell (1903), Kunsthaus Zürich. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Lovis Corinth artsdot.com/de/artists/lovis-corinth_de-1/
Lebensdaten des Künstlers
1858 – 1925
Gemalt
1903
Medium
Öl auf Leinwand
Originalgröße
101 x 90 cm
Bewegung
Berliner Secession
Ausgestellt in
Kunsthaus Zürich artsdot.com/de/museums/kunsthaus-zurich-zurich_de/
Epoche
Frühes 20. Jahrhundert
Jahr
1903
Maße
101 x 90 cm
Thema oder Motiv
Selbstporträt, Modell

Im Kontext

Selbstporträt mit Modell — Lovis Corinth

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 101 × 90 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1850
  2. 1860
  3. 1870
  4. 1880
  5. 1890
  6. 1900
  7. 1910
  8. 1920

Schattiert: das Lebenswerk von Lovis Corinth (1858–1925) ▲ dieses Werk, 1903

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Phthalogrün #262115

    Gespeicherte Palette

    • #262115
    • #B4903D
    • #6F592A
    • #DEC262
    Palette
    Dunkle Farbtöne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Phthalogrün
    Intensität
    Leuchtend Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Aussagekraft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Einheitliche Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Ausgewogen Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Klare Farbwirkung Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Selbstporträt mit Modell — Lovis Corinth

    Anmerkungen zu diesem Werk

    Für diesen Leitfaden aus veröffentlichten Quellen erstellt. Der Katalogeintrag selbst befindet sich im ersten Teil dieses Leitfadens.

    Besondere Elemente oder Techniken
    Doppelter Blick, Vögel, Gemälde
    Einflüsse
    Impressionismus, Expressionismus
    Künstler
    Lovis Corinth
    Künstlerischer Stil
    Impressionismus
    Ort
    Kunsthaus Zürich, Schweiz

    Ein Fenster zur Seele: Eine Erkundung von Lovis Corinths „Selbstbildnis mit Modell“

    Lovis Corinth's „Selbstbildnis mit Modell“, gemalt im Jahr 1903, ist nicht bloß die Darstellung eines Künstlers und seiner Muse; es ist eine tiefgründige Meditation über das Schaffen, die Verbindung und das eigentliche Wesen künstlerischer Inspiration. Beheimatet im Kunsthaus Zürich, überschreitet dieses Meisterwerk in Öl auf Leinwand die traditionellen Grenzen der Porträtmalerei und bietet einen seltenen Einblick in das Innenleben eines der einflussreichsten modernen Künstler Deutschlands. Corinth, ein Meister darin, rohe Emotionen und dynamische Bewegung einzufangen, verzichtet auf idealisierte Schönheit zugunzt einer ehrlichen, fast konfrontativen Darstellung seiner selbst und seines Modells – einer Frau, deren Identität noch immer in einem künstlerischen Mysterium gehüllt bleibt.

    Das Gemälde lenkt den Blick sofort auf die zentralen Figuren: Corinth, der leicht hinter seinem Modell steht, während ihre Blicke in einem stummen Dialog miteinander verschmolzen sind. Die Komposition ist bemerkenswert intim und erzeugt ein Gefühl der Unmittelbarkeit, als wären wir zufällig Zeugen eines privaten Augenblicks geworden. Corinths Haltung – leicht zusammengesunken, mit einer lässig auf der Hüfte ruhenden Hand – deutet sowohl auf Selbstvertrauen als auch auf Verletzlichkeit hin. Sein Blick ist direkt und fordert den Betrachter heraus, sich ihm unmittelbar zu stellen. Das Modell hingegen, in einer sanfteren Farbpalette dargestellt, wirkt gefasst und empfänglich, ihr Ausdruck offen und einladend. Dieses Zusammenspiel von maskuliner Stärke und femininer Anmut bildet den Kern der fesselnden Dynamik dieses Werkes.

    Eine Symphonie aus Farbe und Pinselstrich: Corinths unverwechselbarer Stil

    Die künstlerische Handschrift Corinths ist im „Selbstbildnis mit Modell“ sofort erkennbar. Er verwendet einen kräftigen, expressiven Pinselstrich – ein Markenzeichen seines Stils –, der die Leinwand mit einer spürbaren Energie erfüllt. Dick aufgetragene, geschichtete Farbschichten erzeugen eine texturierte Oberfläche, fast so, als würden die Figuren aus den Tiefen des Pigments selbst hervortreten. Die Farbpalette ist reich und lebendig, dominiert von Erdtönen – Ocker, Braun und Grün – unterbrochen von Lichtblicken in Karmesinrot und Violett. Diese Farben dienen nicht der rein realistischen Darstellung; vielmehr sollen sie die emotionale Intensität der Szene verstärken.

    Darüber hinaus bricht Corinth bewusst mit der traditionellen Perspektive. Der Hintergrund ist kein zurückweichender Raum, sondern ein aktives Feld visueller Interessen, gefüllt mit mehreren an der Wand hängenden Gemälden – eine bewusste Anspielung auf seine eigene künstlerische Praxis und die zyklische Natur der Kreativität. Zwei Vögel, einer oben links in der Ecke und ein weiterer unten rechts, verleihen dem Werk eine Ebene symbolischer Tiefe und repräsentieren Freiheit, Streben und vielleicht sogar den Aufbruch des schöpferischen Geistes. Die Einbeziehung dieser Elemente erhebt das Gemälde über ein einfaches Porträt hinaus und verwandelt es in eine visuelle Allegorie.

    Historischer Kontext und künstlerische Bedeutung

    Gemalt während einer Zeit immenser künstlerischer Umbrüche – dem frühen 20. Jahrhundert – spiegelt das „Selbstbildnis mit Modell“ Corinths Position an der Spitze der deutschen Moderne wider. Er war tief vom Impressionismus, Post-Impraessionismus und Symbolismus beeinflusst, schmiedete jedoch seinen eigenen, einzigartigen Stil, der durch intensive Emotionen, kräftige Farben und die Ablehnung akademischer Konventionen gekennzeichnet ist. Corinths Werk untersuchte oft Themen wie menschliches Leiden, Vergänglichkeit und die Schönheit des Alltäglichen – Sujets, die das Publikum seiner Zeit kraftvoll bewegten.

    Die Bedeutung des Gemäldes liegt nicht nur in seinen ästhetischen Qualitäten, sondern auch in seiner psychologischen Tiefe. Es bietet einen seltenen Einblick in den kreativen Prozess des Künstlers – die Beziehung zwischen Schöpfer und Muse, das Ringen um das Festhalten flüchtiger Momente der Inspiration und die beständige Macht der Kunst, die menschliche Existenz zu erhellen. Corinth malte nicht einfach nur eine Ähnlichkeit; er versuchte, die Essenz des künstlerischen Schaffens auf die Leinwand zu bannen.

    Ein zeitloses Meisterwerk: Reproduktion und darüber hinaus

    WahooArt ist stolz darauf, hochwertige Reproduktionen von Lovis Corinths „Selbstbildnis mit Modell“ anzubieten, damit Kunstliebhaber weltweit die Schönheit und emotionale Resonanz dieses ikonischen Werkes erleben können. Ob in einer Privatsammlung oder als Blickfang in einem geschäftlichen Umfeld – dieses Gemälde wird zweifellos als Mittelpunkt dienen, Gespräche anregen und zur Kontemplation einladen. Seine lebendigen Farben, die dynamische Komposition und die tiefgründige Symbolik machen es zu einem zeitlosen Meisterwerk – einem Zeugnis für die dauerhafte Kraft der Kunst, die Komplexität der menschlichen Erfahrung einzufangen.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Lovis Corinth

    Geboren in Tauwade, Niederlande

    Frühes Leben und Ausbildung

    Lovis Corinth, geboren Franz Heinrich Louis am 21. Juli 1858 in Tapiau, Preußen, war ein deutscher Künstler und Schriftsteller, dessen reifes Werk als Maler und Grafiker eine Synthese aus Impressionismus und Expressionismus realisierte. Corinthians frühes Leben war geprägt von seinem Talent zum Zeichnen, das ihn dazu veranlasste, ab 1876 an der Akademie Königsbergs Malerei zu studieren.

    Künstlerische Entwicklung

    Corinthians künstlerische Entwicklung wurde von mehreren Schlüsselfiguren und Bewegungen beeinflusst:

    Lovis Corinth's frühe Arbeit war naturalistisch geprägt, was durch seinen Lehrer Otto Günther gefördert wurde.

    Er studierte unter Ludwig von Löfftz an der Akademie der Bildenden Künste München, die eine sorgfältige Beobachtung von Farben und Werten betonte.

    Corinth wurde auch von Courbet und der Barbizon-Schule sowie von den Werken Rubes während seiner Zeit in Antwerpen beeinflusst.

    Wichtige Werke und Stil

    Zu Corinthians bemerkenswertesten Werken gehören:

    In der Schlachthof-Szene (78 x 89 cm, Staatsgalerie Stuttgart, Deutschland), das seine Verwendung von Öl auf Leinwand zeigt.

    Selbstbildnis (47 x 53 cm, Kunsthalle Bremen, Deutschland), das sein Können im Zeichnen demonstriert.

    weibliche Halbnackte mit Hut (283 x 383 cm, Kunstpalast Düsseldorf, Deutschland), das seine Verwendung von Bleistift hervorhebt.

    Späteres Leben und Vermächtnis

    Corinthians späteres Leben war geprägt von seiner Präsidentschaft der Berliner Sezession von 1915 bis 1925. Er veröffentlichte auch zahlreiche Essays über Kunstgeschichte, darunter "Das Erlernen der Malerei" im Jahr 1908. Corinth starb am 17. Juli 1925 nach einem Schlaganfall im Jahr 1911, der ihn teilweise gelähmt hatte. Wichtige Links:

    Besuchen Sie die Künstlerseite von Lovis Corinth auf AllPaintingsStore

    Lesen Sie mehr über Lovis Corinth auf Wikipedia

    Sehen Sie "In der Schlachthof-Szene" von Lovis Corinth auf AllPaintingsStore

    Bedeutung und Einfluss

    Corinth gilt als einer der wichtigsten Künstler des deutschen Modernismus. Seine Werke verbinden impressionistische Elemente mit expressionistischen Tendenzen, was ihm eine einzigartige Position in der Kunstgeschichte einbrachte. Er beeinflusste nachfolgende Generationen von Künstlern und trug maßgeblich zur Entwicklung der modernen Kunst in Deutschland bei. Sein Einfluss ist bis heute spürbar.

    Museum

    Kunsthaus Zürich

    Ausgestellt in Zürich, Schweiz

    Ein Sanctuary der künstlerischen Echos: Erkundung des Kunsthaus Zürich

    Im Herzen pulsierender Zürich, Schweiz, ist das Kunsthaus Zürich weit mehr als nur ein Archiv von Kunstwerken; es ist eine immersive Erfahrung, ein Dialog über Jahrhunderte und künstlerische Strömungen. Von seinen bescheidenen Anfängen als Gesellschaft, die sich der Förderung des Appretiers für künstlerischen Ausdruck widmete, hat sich das Museum zu einer der größten kulturellen Institutionen der Schweiz entwickelt – einem Raum, in dem Geschichte atmet und Innovation zusammenwirkt, der Besucher auf eine tiefgreifende Reise durch die Zeit einlädt. Die Luft selbst scheint mit Kreativität durchdrungen, lockend zur Erkundung und zum Nachdenken, versprechend einen Begegnungsort, der weit über bloße Beobachtung hinausgeht. Mehr als nur Meisterwerke zu präsentieren, strebt das Kunsthaus danach, ihren Kontext, ihre Wirkung und ihre dauernde Relevanz für unsere Welt zu beleuchten.

    Die Geschichte des Museums ist untrennbar mit seiner architektonischen Entwicklung verbunden. Ursprünglich von Karl Moser und Robert Curjel im Jahr 1910 konzipiert, steht das ursprüngliche Gebäude als lebendiges Zeugnis der Secession – einer mutigen Abspaltung von akademischen Zwängen. Seine Neo-Grec-Fassade, geschmückt mit filigranen, klassischen Formen inspirierten Skulpturenreliefs, etabliert die Museumsidentität sofort als Verfechter avantgardistischer Gedanken. Doch erkannte das Museum das exponentielle Wachstum seiner Sammlung und sah sich der Notwendigkeit einer Erweiterung gegenüber. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden sorgfältig integrierte Ergänzungen hinzugefügt, was zur atemberaubenden Erweiterung von 2020 durch David Chipperfield Architects führte – ein harmonisches Gespräch zwischen Alt und Neu, das die räumliche Kapazität erheblich erhöht, während gleichzeitig die Kernästhetik des Museums bewahrt wird. Dies ist keine bloße Ergänzung; es ist eine meisterhafte Integration von Geschichte und Moderne, die einen Raum schafft, der überraschend intim und prächtig ist.

    Die Secession-Erbschaft: Mosers Vision

    Im Herzen der Kunsthaus-Geschichte liegt Karl Mosers Vision für das ursprüngliche Gebäude. Indem er sich den Prinzipien der Secession – einer revolutionären künstlerischen Strömung, die Freiheit, Experimentierfreude und eine Ablehnung traditioneller akademischer Stile betonte – widmete, suchte Moser nach einem Raum, der den aufkeimenden künstlerischen Geist Zürichs widerspiegeln sollte. Die Neo-Grec-Fassade, mit ihren bewussten Referenzen zu klassischen Formen, war nicht eine Nachahmung, sondern eine Neugestaltung, die von einer deutlich modernen Sensibilität durchdrungen war. Die Innenräume des Gebäudes waren so konzipiert, dass sie sowohl groß als auch intim waren und ein Gefühl der Entdeckung förderten und Besucher dazu anregten, sich aufmerksam mit den ausgestellten Kunstwerken auseinanderzusetzen. Dieses anfängliche Design etablierte eine Erbe von mutiger künstlerischer Ausdruckskraft, das bis heute die Herangehensweise des Museums prägt.

    Erweiterung im Laufe der Zeit: Geschichte und Innovation vereinen

    Das Wachstum des Kunsthauses erforderte Anpassungen, was zu einer Reihe sorgfältig konzipierter architektonischer Erweiterungen im 20. Jahrhundert führte. Jede Ergänzung wurde als respektvolle Reaktion auf die bestehende Struktur konzipiert, um sicherzustellen, dass neue Räume die historische Identität des Museums harmonisch widerspiegeln. Die bedeutendste Transformation erfolgte im Jahr 2020 mit der ehrgeizigen Erweiterung durch David Chipperfield Architects. Dieses beeindruckende, frei stehende Gebäude – ein Zeugnis moderner Designprinzipien – beherbergt die Sammlung des Kunsthauses klassischer Moderne, die Bührle-Sammlung, temporäre Ausstellungen und Kunstwerke von 1960 bis heute. Die Integration dieses neuen Raums stört das Original nicht; stattdessen schafft sie einen dynamischen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart und bietet Besuchern ein unvergleichliches Spektrum an künstlerischem Erlebnis.

    Eine Feier der künstlerischen Vielfalt: Von Monet bis Giacometti

    In seinen Mauern beherbergt das Kunsthaus Zürich eine außergewöhnliche Sammlung, die sich über Jahrhunderte und Kontinente erstreckt. Besucher können sich in den leuchtenden Landschaften von Claude Monet verlieren – die flüchtigen Momente Licht und Atmosphäre mit seinen charakteristischen Impressionistischen Pinselstrichen einfangen. Die Hingabe des Museums an Alberto Giacomettis Skulpturen – oft von einer beunruhigenden Zerbrechlichkeit und existenzieller Bedeutung durchdrungen – offenbart den Künstler's tiefgreifende Auseinandersetzung mit der menschlichen Form und den Komplexitäten der modernen Welt. Jenseits dieser ikonischen Werke umfasst die Sammlung Meisterwerke von Edvard Munch, Pablo Picasso, Chagall, Kokoschka, Beckmann, und unzählige andere – ein Beweis für das Engagement des Museums, künstlerische Vielfalt über Epochen und Strömungen hinweg zu präsentieren. Das Kunsthaus beherbergt auch eine bedeutende Sammlung Schweizer Kunst, darunter Werke von Füssli, Segantini, Hodler, Vallotton und Zürcher Konkreten Künstlern wie Bill, Glarner und Loewensberg.

    Zeitgenössische Strömungen: Ideen und Stimmen fördern

    Das Kunsthaus Zürich ist nicht nur ein Museum der Vergangenheit; es fördert aktiv den Dialog mit zeitgenössischer Kunst. Es bietet eine wichtige Plattform für innovative Installationen, zum Nachdenken anregende Ausstellungen und ansprechende Programme, die Konventionen herausfordern und Reflexionen anregen. Von Multimedias zur interaktiven Erfahrung laden die Museen Besucher ein, sich mit drängenden gesellschaftlichen Fragen durch den Blickwinkel der künstlerischen Kreativität auseinanderzusetzen – bestätigen seine Rolle als Leuchtfeuer intellektueller Neugierde und kultureller Dynamik. Derzeit widmet das Museum sich der Präsentation von Werken von Künstlern wie Pipilotti Rist und Peter Fischli/David Weiss, die sich der Aufnahme neuer Stimmen und Perspektiven in der Kunstwelt verschrieben haben.

    Nützliche Links:

    Kunsthaus Zürich Tickets

    Google Arts & Culture - Kunsthaus Zürich

    David Chipperfield Architects - Kunsthaus Zürich

    Weitere Lesetipps

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    artsdot.com/de/art/download/lovis-corinth-selbstportrat-mit-modell-8ydu6s-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Corinth, Lovis. Selbstporträt mit Modell. 1903, Kunsthaus Zürich. https://artsdot.com/de/art/lovis-corinth-selbstportrat-mit-modell-8ydu6s-de/
    APA
    Corinth, Lovis (1903). Selbstporträt mit Modell [Painting]. Kunsthaus Zürich. https://artsdot.com/de/art/lovis-corinth-selbstportrat-mit-modell-8ydu6s-de/
    Chicago
    Lovis Corinth. Selbstporträt mit Modell. 1903. Kunsthaus Zürich. https://artsdot.com/de/art/lovis-corinth-selbstportrat-mit-modell-8ydu6s-de/
    Harvard
    Corinth, Lovis (1903) Selbstporträt mit Modell. Kunsthaus Zürich. Available at: https://artsdot.com/de/art/lovis-corinth-selbstportrat-mit-modell-8ydu6s-de/

    Genau hinsehen

    Selbstporträt mit Modell — Lovis Corinth

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: selbstporträt, modell, gemälde. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf In der Schlachthof-Szene (1893), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Lovis Corinth war etwa 45 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Selbstporträt mit Modell — Lovis Corinth

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    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Was ist das Hauptmotiv in Lovis Corinths „Selbstbildnis mit Modell“?

      • A Eine Landschaftsszene mit einem Fluss.
      • B Der Künstler und sein Modell in einem gegenseitigen Blickkontakt.
      • C Eine abstrakte Darstellung künstlerischer Inspiration.
    2. 2. In welchem Jahr wurde Lovis Corinths „Selbstbildnis mit Modell“ gemalt?

      • A 1888
      • B 1903
      • C 1925
    3. 3. Wo befindet sich das Werk „Selbstbildnis mit Modell“?

      • A Das Louvre-Museum, Paris.
      • B Das Kunsthaus Zürich in der Schweiz.
      • C Das Metropolitan Museum of Art, New York.
    4. 4. Welche symbolischen Elemente sind im Hintergrund des Gemäldes vorhanden?

      • A Eine Sammlung antiker griechischer Statuen.
      • B Mehrere Gemälde, die frühere Werke von Corinth zeigen.
      • C Eine detaillierte Darstellung einer modernen Stadtlandschaft.
    5. 5. Die Anwesenheit von Vögeln im Gemälde soll höchstwahrscheinlich Folgendes symbolisieren:

      • A Reichtum und Wohlstand.
      • B Freiheit und Kreativität.
      • C Religiöse Hingabe.

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

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