Papierformat

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Homerisches Lachen, erste Version

Name Klasse Datum

Lovis Corinth, Homerisches Lachen, erste Version (1909), Bayerische Staatsgemaldesammlungen. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Lovis Corinth artsdot.com/de/artists/lovis-corinth_de-1/
Lebensdaten des Künstlers
1858 – 1925
Gemalt
1909
Medium
Öl auf Leinwand
Originalgröße
98 x 120 cm
Bewegung
Expressionismus Colour and shape deliberately distorted so the picture shows an emotion rather than a likeness.
Zeitraum
19. Jahrhundert
Ausgestellt in
Bayerische Staatsgemaldesammlungen artsdot.com/de/museums/bayerische-staatsgemaldesammlungen-munchen_de-1/
Artistic style
Akademismus
Influences
Rubens, Barbizon
Notable elements
Aktfiguren, soziale Szene
Subject or theme
Lachen, soziale Interaktion

Im Kontext

Homerisches Lachen, erste Version — Lovis Corinth

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 98 × 120 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1850
  2. 1860
  3. 1870
  4. 1880
  5. 1890
  6. 1900
  7. 1910
  8. 1920

Schattiert: das Lebenswerk von Lovis Corinth (1858–1925) ▲ dieses Werk, 1909

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/lovis-corinth-homerisches-lachen-erste-version-8lja74-de/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Walnussbraun #6c3a24

    Gespeicherte Palette

    • #6C3A24
    • #2B1E17
    • #DBD9A8
    • #AF7B3D
    Palette
    Erdig Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Walnussbraun
    Intensität
    Ausgewogen Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Aussagekraft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Ausgewogene Harmonie Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Schatten Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Ausgewogen sanft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Homerisches Lachen, erste Version — Lovis Corinth

    Ein Moment des gemeinsamen Frohsinns: Eine Analyse von „Homerisches Lachen“

    Lovis Corinths „Homerisches Lachen“, gemalt im Jahr 1909, ist weit mehr als nur die Darstellung einer Versammlung; es ist eine Einladung in ein lebendiges Tableau menschlicher Verbundenheit und das berauschende Vergnügen geteilter Erfahrungen. Das Gemälde zieht den Blick sofort durch seine imposante Größe auf sich – eine großzügige Leinwand von 98 x 120 cm –, die ein völliges Eintauchen in die Szene ermöglicht. Mit meisterhafter Hand fängt Corinth eine Gruppe von mindestens dreizehn Personen ein, die in ein lebhaftes Gespräch oder vielleicht in eine ausgelassene Feier vertieft scheinen. Die zentrale Figur, eine auf einem Bett liegende Frau, ist unbestreitbar der Fokuspunkt des Werkes; ihre entblößte Gestalt wird dabei nicht mit offensichtlicher Sexualität präsentiert, sondern vielmehr als Symbol für Verletzlichkeit und Offenheit innerhalb dieser intimen Umgebung. Die umgebenden Figuren – Männer wie Frauen, teils stehend, teils sitzend oder kniend – tragen zu einem Gefühl gemeinschaftlicher Wärme und entspannter Geselligkeit bei.

    Die expressionistische Palette und Corinths einzigartiger Stil

    Gemalt während einer entscheidenden Phase in Corinths künstlerischer Entwicklung, verkörpert „Homerisches Lachen“ seinen unverwechselbaren Stil – eine kraftvolle Mischung aus Impressionismus und aufkeimendem Expressionismus. Er verzichtet auf die akribische Detailtreue, die seine frühere akademische Ausbildung prägte, und setzt stattdanc auf kühne Pinselstriche, leuchtende Farben und einen bewusst lockeren Farbauftrag. Man beachte, wie er Farbe nicht nutzt, um die Realität abzubilden, sondern um Gefühle zu evozieren; Rot- und Orangetöne dominieren das Bild, strahlen Wärme aus und suggerieren eine Atmosphäre voller freudiger Ausgelassenheit. Corinths Technik zeichnet sich durch eine dynamische Schichtung von Pigmenten aus, die ein Gefühl von Bewegung und Unmittelbarkeit erzeugt. Die Figuren sind nicht scharf abgegrenzt; sie werden mit einer leicht verschwommenen Qualität dargestellt, was zur traumartigen Gesamtanmutung des Gemäldes beiträgt. Dieser Ansatz wurde durch seine Reisen nach Paris und Antwerpen beeinflusst, wo er Künstlern wie Rubens und den Impressionisten begegnete, welche die traditionellen künstlerischen Konventionen herausforderten.

    Echos von Homer und die Feier der menschlichen Verbindung

    Bereits der Titel „Homerisches Lachen“ stellt eine unmittelbare Verbindung zwischen dem Gemälde und den Werken des antiken griechischen Dichters Homer her. Homers Epen sind erfüllt von Szenen des Festmahls, des Trinkens und lautstarker Zusammenkünfte – Feierlichkeiten des Lebens, der Freundschaft und der menschlichen Bindung. Corinths Gemälde fängt diesen Geist ein und deutet eine moderne Neuinterpretation dieser zeitlosen Themen an. Die um die Gruppe verstreuten Objekte – eine Schale und ein Becher – verstärken die Idee des gemeinsamen Genusses und der gemeinschaftlichen Freude. Die Frau auf dem Bett ist nicht einfach nur entblößt; sie verkörpert einen Zustand entspannter Verletzlichkeit und lädt den Betrachter dazu ein, über die Dynamik von Intimität und sozialer Interaktion innerhalb dieses Kreises nachzusinnen.

    Ein Fenster in Corinths Leben und seine künstlerische Reise

    Lovis Corinths Leben war sowohl von künstlerischen Triumphen als auch von persönlichem Leid geprägt. Nach einem lähmenden Schlaganfall im Jahr 1911 passte er seine Technik an, bevorzugte fortan seine rechte Hand und widmete sich Themen der Häuslichkeit und der Familie. „Homerisches Lachen“ kann als Reflexion dieser sich wandelnden Perspektive betrachtet werden – eine Feier der einfachen Freuden des Lebens und der Bedeutung menschlicher Beziehungen. Corinths Werk ist zutiefst persönlich, durchdrungen von Emotionen und einem tiefen Verständnis der menschlichen Verfassung. Reproduktionen von „Homerisches Lachen“ bieten einen fesselnden Einblick in seine Welt und laden die Betrachter ein, an seiner Vision von Freude, Verbundenheit und der beständigen Kraft der Kunst teilzuhaben.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Lovis Corinth

    Geboren in Tauwade, Niederlande

    Frühes Leben und Ausbildung

    Lovis Corinth, geboren Franz Heinrich Louis am 21. Juli 1858 in Tapiau, Preußen, war ein deutscher Künstler und Schriftsteller, dessen reifes Werk als Maler und Grafiker eine Synthese aus Impressionismus und Expressionismus realisierte. Corinthians frühes Leben war geprägt von seinem Talent zum Zeichnen, das ihn dazu veranlasste, ab 1876 an der Akademie Königsbergs Malerei zu studieren.

    Künstlerische Entwicklung

    Corinthians künstlerische Entwicklung wurde von mehreren Schlüsselfiguren und Bewegungen beeinflusst:

    Lovis Corinth's frühe Arbeit war naturalistisch geprägt, was durch seinen Lehrer Otto Günther gefördert wurde.

    Er studierte unter Ludwig von Löfftz an der Akademie der Bildenden Künste München, die eine sorgfältige Beobachtung von Farben und Werten betonte.

    Corinth wurde auch von Courbet und der Barbizon-Schule sowie von den Werken Rubes während seiner Zeit in Antwerpen beeinflusst.

    Wichtige Werke und Stil

    Zu Corinthians bemerkenswertesten Werken gehören:

    In der Schlachthof-Szene (78 x 89 cm, Staatsgalerie Stuttgart, Deutschland), das seine Verwendung von Öl auf Leinwand zeigt.

    Selbstbildnis (47 x 53 cm, Kunsthalle Bremen, Deutschland), das sein Können im Zeichnen demonstriert.

    weibliche Halbnackte mit Hut (283 x 383 cm, Kunstpalast Düsseldorf, Deutschland), das seine Verwendung von Bleistift hervorhebt.

    Späteres Leben und Vermächtnis

    Corinthians späteres Leben war geprägt von seiner Präsidentschaft der Berliner Sezession von 1915 bis 1925. Er veröffentlichte auch zahlreiche Essays über Kunstgeschichte, darunter "Das Erlernen der Malerei" im Jahr 1908. Corinth starb am 17. Juli 1925 nach einem Schlaganfall im Jahr 1911, der ihn teilweise gelähmt hatte. Wichtige Links:

    Besuchen Sie die Künstlerseite von Lovis Corinth auf AllPaintingsStore

    Lesen Sie mehr über Lovis Corinth auf Wikipedia

    Sehen Sie "In der Schlachthof-Szene" von Lovis Corinth auf AllPaintingsStore

    Bedeutung und Einfluss

    Corinth gilt als einer der wichtigsten Künstler des deutschen Modernismus. Seine Werke verbinden impressionistische Elemente mit expressionistischen Tendenzen, was ihm eine einzigartige Position in der Kunstgeschichte einbrachte. Er beeinflusste nachfolgende Generationen von Künstlern und trug maßgeblich zur Entwicklung der modernen Kunst in Deutschland bei. Sein Einfluss ist bis heute spürbar.

    Museum

    Bayerische Staatsgemaldesammlungen

    Ausgestellt in München, Deutschland

    Einleitung: Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen – Ein Spiegel der Kunstgeschichte

    Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München sind weit mehr als nur ein Museum; sie sind ein lebendiges Archiv der europäischen Kunst, eine Chronik der kreativen Seele und ein Beweis für die tiefe Verwurzelung des Kunstschaffens in der bayerischen Geschichte. Seit ihrer Gründung im frühen 19. Jahrhundert haben diese Sammlungen nicht nur Meisterwerke aus allen Epochen beherbergt, sondern auch eine einzigartige Rolle bei der Erforschung und dem Schutz von Kunstgeschichte eingenommen. Die Sammlung umfasst über 30.000 Werke, von mittelalterlichen Fresken bis hin zu zeitgenössischen Installationen, und bietet Besuchern einen umfassenden Einblick in die Entwicklung des künstlerischen Ausdrucks über Jahrhunderte hinweg. Die Museen sind nicht nur Orte der Betrachtung, sondern auch architektonische Meisterwerke, die die jeweilige Epoche ihrer Entstehung widerspiegeln – von den prunkvollen Sälen der Alten Pinakothek bis zu den avantgardistischen Räumen der Pinakothek der Moderne.

    Alte Pinakothek:

    Ein Fest für Frühklassik und Barock. Hier atmet die Kunst des 14. bis 18. Jahrhunderts – von Dürer, Rembrandt und Rubens bis zu Leonardo da Vinci – mit einer unvergleichlichen Pracht. Die Säulenhalle der Alten Pinakothek ist ein beeindruckendes Beispiel neoklassizistischer Architektur, die den Betrachter in eine andere Zeit versetzt.

    Neue Pinakothek:

    Ein Fenster zum 19. Jahrhundert. Diese Galerie widmet sich der Kunst des 19. Jahrhunderts und zeigt die Übergangsrituale von der Romantik zur Impressionismus und dem Realismus. Die Gebäude selbst, ein harmonisches Zusammenspiel klassischer Elemente mit modernen Einflüssen, sind ein architektonisches Statement.

    Pinakothek der Moderne:

    Eine Hommage an das 20. und 21. Jahrhundert. Hier prangert die moderne Kunst in all ihren Facetten – von Picasso und Warhol bis zu Beuys und den Pionieren des Minimalismus. Die Pinakothek der Moderne ist ein kühnes Beispiel für postmodernes Architekturdesign, entworfen vom Architekten Oswald Mathias Ungers.

    Museum Brandhorst:

    Ein pulsierendes Herz der zeitgenössischen Kunst. Das Museum Brandhorst präsentiert Werke von Künstlern wie Andy Warhol und Joseph Beuys in einer farbenfrohen und dynamischen Umgebung, die durch die beeindruckende Fassade des Gebäudes selbst zum Ausdruck kommt.

    Sammlung Schack:

    Ein Rückblick auf den deutschen Romantikjahre. Die Sammlung Schack ist ein einzigartiges Juwel, das Besucher in die Welt der bayerischen Malerei des 19. Jahrhunderts entführt – mit Meisterwerken von Böcklin, Lenbach und Schwind, präsentiert in einem atmosphärischen Schloss.

    Die Geschichte einer Leidenschaft: Von der königlichen Sammlung zur öffentlichen Institution

    Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen haben eine faszinierende Geschichte, die bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückreicht. Die Alte Pinakothek wurde im Jahr 1836 gegründet und markierte den Beginn einer ambitionierten Strategie der bayerischen Krone, ein bedeutendes Kunstbestand zu sammeln und zu pflegen. Die Neue Pinakothek folgte 1857 und spiegelte die zunehmende Bedeutung des Kunstbetriebs in München wider. Die Pinakothek der Moderne wurde erst 1989 eröffnet und repräsentierte einen neuen Ansatz für die Präsentation moderner und zeitgenössischer Kunst. Im Laufe ihrer Geschichte haben die Sammlungen nicht nur ihre Sammlung erweitert, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Erforschung und dem Schutz von Kunstgeschichte eingenommen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Provenienzforschung – der Nachverfolgung der Herkunft von Kunstwerken – insbesondere im Hinblick auf die Werke, die während der Zeit des Nationalsozialismus geraubt wurden. Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen engagieren sich aktiv in der Rückgabe dieser Werke an ihre rechtmäßigen Eigentümer und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur historischen Gerechtigkeit.

    Architektonische Meisterleistungen: Ein Spiegelbild der Epoche

    Die Architektur der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ist ein faszinierendes Zusammenspiel von Kunst und Funktion. Die Alte Pinakothek, entworfen vom Architekten Leo von Klenze, ist ein beeindruckendes Beispiel neoklassizistischer Architektur, die den Betrachter in eine andere Zeit versetzt. Ihre Säulenhallen und hohen Decken schaffen eine Atmosphäre der Würde und des Respekts. Die Neue Pinakothek, entworfen von Friedrich von Gärtner, verbindet klassische Elemente mit modernen Einflüssen und spiegelt die künstlerischen Strömungen des 19. Jahrhunderts wider. Die Pinakothek der Moderne, entworfen vom Architekten Oswald Mathias Ungers, ist ein kühnes Beispiel für postmodernes Architekturdesign, das durch seine kubischen Formen und seine großzügigen Glasfassaden auffällt. Das Museum Brandhorst, entworfen von Sauerbruch Hutton, besticht durch seine farbenfrohe Fassade, die den Betrachter sofort in den Bann zieht. Jedes Gebäude ist ein Kunstwerk an sich und trägt zur Gesamtwirkung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen bei.

    Ausstellungen und Veranstaltungen: Ein Kaleidoskop der Kunst

    Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen bieten ihren Besuchern eine Vielzahl von Ausstellungen und Veranstaltungen, die einen umfassenden Einblick in die Welt der Kunst ermöglichen. Regelmäßig werden Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen und Epochen präsentiert, die oft internationale Relevanz haben. Neben den permanenten Ausstellungen finden auch Führungen, Vorträge und Workshops statt, die den Besuchern die Möglichkeit geben, sich intensiver mit den Kunstwerken auseinanderzusetzen. Die Museen sind stets bemüht, ein vielfältiges Programm anzubieten, das sowohl Kunstinteressierte als auch Familien mit Kindern anspricht. Besonders hervorzuheben ist die Online-Sammlung, die einen virtuellen Zugang zu über 25.000 Werken ermöglicht und somit Kunst für ein breites Publikum zugänglich macht.

    Einzigartigkeit und Besonderheit: Mehr als nur eine Sammlung

    Was die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen von anderen Museen unterscheidet, ist ihre umfassende Sammlung, die Werke aus allen Epochen und Stilrichtungen umfasst. Darüber hinaus engagieren sich die Sammler aktiv in der Forschung und Erforschung von Kunstgeschichte, insbesondere im Bereich der Provenienzforschung und der Rückgabe gestohlener Kunstwerke. Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen sind somit nicht nur ein Ort der Betrachtung, sondern auch ein Zentrum für Kunstwissenschaften und eine Institution, die sich dem Schutz und der Bewahrung des kulturellen Erbes verpflichtet hat. Ein Besuch in den Museen ist eine Reise durch die Kunstgeschichte – von den Anfängen bis zur Gegenwart.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Homerisches Lachen, erste Version

    artsdot.com/de/art/download/lovis-corinth-homerisches-lachen-erste-version-8lja74-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Corinth, Lovis. Homerisches Lachen, erste Version. 1909, Bayerische Staatsgemaldesammlungen. https://artsdot.com/de/art/lovis-corinth-homerisches-lachen-erste-version-8lja74-de/
    APA
    Corinth, Lovis (1909). Homerisches Lachen, erste Version [Painting]. Bayerische Staatsgemaldesammlungen. https://artsdot.com/de/art/lovis-corinth-homerisches-lachen-erste-version-8lja74-de/
    Chicago
    Lovis Corinth. Homerisches Lachen, erste Version. 1909. Bayerische Staatsgemaldesammlungen. https://artsdot.com/de/art/lovis-corinth-homerisches-lachen-erste-version-8lja74-de/
    Harvard
    Corinth, Lovis (1909) Homerisches Lachen, erste Version. Bayerische Staatsgemaldesammlungen. Available at: https://artsdot.com/de/art/lovis-corinth-homerisches-lachen-erste-version-8lja74-de/

    Genau hinsehen

    Homerisches Lachen, erste Version — Lovis Corinth

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: aktfigur, geselligkeit, gespräch. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf In der Schlachthof-Szene (1893), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Expressionismus: Colour and shape deliberately distorted so the picture shows an emotion rather than a likeness. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Homerisches Lachen, erste Version — Lovis Corinth

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Was ist das Hauptmotiv in Lovis Corinths „Homerisches Lachen, erste Version“?

      • A Eine einsame Figur, die eine Landschaft betrachtet.
      • B Eine Gruppe von Menschen, die in lebhafte soziale Interaktion und Gespräch vertieft sind.
      • C Eine religiöse Szene, die eine biblische Erzählung darstellt.
    2. 2. Etwa wann wurde „Homerisches Lachen, erste Version“ geschaffen?

      • A 1880
      • B 1909
      • C 1925
    3. 3. Das Gemälde zeigt eine nackte Frau im Zentrum. Was ist die wahrscheinlichste Interpretation dieses Elements im Kontext von Corinths Werk?

      • A Eine geradlinige Darstellung weiblicher Schönheit.
      • B Eine Untersuchung von Themen in Bezug auf Sexualität, soziale Dynamik und menschliche Verbindung.
      • C Eine rein akademische Studie der Anatomie und Form.
    4. 4. Von welcher Kunstbewegung wurde Lovis Corinth beeinflusst?

      • A Renaissance-Humanismus
      • B Impressionismus und Expressionismus
      • C Barocker Glanz
    5. 5. Welches Ereignis hatte unter Berücksichtigung von Corinths Biografie einen signifikanten Einfluss auf seinen künstlerischen Stil und seine Thematik?

      • A Sein früher Erfolg an der Münchner Akademie.
      • B Ein Schlaganfall, der ihn teilweise gelähmt zurückließ und zu einer Hinwendung zu intimen Themen führte.
      • C Seine Reisen durch Europa.

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2B · 3B · 4B · 5B