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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Three Figures

Name Klasse Datum

Karel Appel, Three Figures (1952), Israel Museum. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Karel Appel artsdot.com/de/artists/karel-appel_de/
Lebensdaten des Künstlers
1921 – 2006
Gemalt
1952
Ausgestellt in
Israel Museum artsdot.com/de/museums/israel-museum-jerusalem_de/

Im Kontext

Three Figures — Karel Appel

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1920
  2. 1930
  3. 1940
  4. 1950
  5. 1960
  6. 1970
  7. 1980
  8. 1990
  9. 2000

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 85 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 31 war. Der Künstler wurde 85 alt. 6 der 31 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Karel Appel (1921–2006) ▲ dieses Werk, 1952 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1953 Hauptwirkungsjahre: 1953–1961 Spätwerke: ab 1961

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/karel-appel-three-figures-wd-aa-e2bljnwh-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #452b2d

    Katalogisierte Palette

    • #452B2D
    • #C99542
    • #130D17
    • #914629

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Balanced Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Softly Mixed Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Karel Appel aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 4 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 Niederlande 76,5%2.600 Besuche
    2. 2 China 11,8%400 Besuche
    3. 3 Belgien 5,9%200 Besuche
    4. 4 Lettland 5,9%200 Besuche

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 10 meistgesehenen Werke von Karel Appel

    1. 1 Square Man, Karel Appel, 1951, 1951 67,5%2.700 Aufrufe
    2. 2 Parrot Woman with Bird, 1963 7,5%300 Aufrufe
    3. 3 People, Birds and Sun, 1954 7,5%300 Aufrufe
    4. 4 Colorful Face 5,0%200 Aufrufe
    5. 5 Unbenannt, 1960 2,5%100 Aufrufe
    6. 6 Flying Birds, 1958 2,5%100 Aufrufe
    7. 7 Tête Jaune 2,5%100 Aufrufe
    8. 8 Hip, Hip, Hoorah (Hiep, hiep, hoera ), 1949 2,5%100 Aufrufe
    9. 9 Three Heads, 1965 2,5%100 Aufrufe
    10. — Three Figures, 1952 dieses Gemälde 0,0%0 Aufrufe

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 41 Werke dieses Künstlers, von denen 9 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Karel Appel

    Geboren in Amsterdam, Niederlande

    Frühes Leben und Ausbildung

    Geboren: 25. April 1921, Amsterdam, Niederlande

    Gestorben: 3. Mai 2006, Zürich, Schweiz

    Eltern: Jan Appel (Barbier), Johanna Chevalier (Nachfahrin französischer Hugenotten)

    Früher Spitzname: 'Kik'

    Erste Malerei im Alter von vierzehn Jahren: Stillleben eines Obstkorbs.

    Erhielt mit fünfzehn Jahren ein Malkasten und Staffelei von seinem Onkel Karel Chevalier, der ihm auch frühe Kunstunterrichte gab.

    Studierte an der Rijksakademie van Beeldende Kunsten in Amsterdam (1940-1943) während der deutschen Besetzung. Traf dort die Künstler Corneille und Constant, mit denen er lebenslange Freundschaften schloss.

    Verließ das Elternhaus aufgrund des Widerstands seiner Eltern gegen seine künstlerischen Bestrebungen und um einer Zwangsarbeit durch die deutsche Polizei zu entgehen.

    Die CoBrA-Bewegung und künstlerische Entwicklung

    Erste Ausstellung in Groningen (1946).

    Bedeutliche Teilnahme an der Ausstellung im Stedelijk Museum Amsterdam 1949, was Kontroversen und öffentliche Debatten auslöste.

    Einflüsse: Pablo Picasso, Henri Matisse, Jean Dubuffet.

    Begann 1947 mit dem Bildhauerei unter Verwendung von gefundenen Materialien (Assemblagetechnik) und malte diese in leuchtenden Farben wie Weiß, Rot, Gelb, Blau und Schwarz.

    Trug der Experimentellen Gruppe mit Anton Rooskens, Theo Wolvecamp und Jan Nieuwenhuys bei; später stieß Hugo Claus hinzu.

    Mitbegründer von CoBrA (Kopenhagen, Brüssel, Amsterdam) 1948 zusammen mit Corneille, Constant, Jan Nieuwenhuys und Christian Dotremont.

    Der künstlerische Stil von CoBrA betonte Spontanität, kindliche Bildsprache und eine Ablehnung traditioneller Kunstkonventionen. Inspiriert von dänischer und nordischer Mythologie.

    Schuf das umstrittene Wandgemälde "Fragende Kinder" (1949) für das Amsterdamer Rathaus, das aufgrund öffentlicher Empörung später abgedeckt wurde.

    Internationale Anerkennung und Späteres Schaffen

    Zog 1950 nach Paris um, nachdem er in den Niederlanden negative Reaktionen auf CoBrA erfahren hatte.

    Entwickelte einen internationalen Ruf durch Reisen nach Mexiko, die USA, Jugoslawien und Brasilien.

    Lebte und arbeitete in New York City und Florenz.

    Erste amerikanische Galerieausstellung in der Martha Jackson Gallery (1954).

    Das Gemälde "Kind und Tier II" (1951) wurde in der einflussreichen Ausstellung des Museum of Modern Art “The New Decade” (1955) gezeigt.

    Bekannt für seine Wandmalereien.

    Erlebte nach 1990 eine Wiederbelebung seiner Popularität in den Niederlanden, mit wichtigen Ausstellungen in Amsterdam und Brüssel, die von Rudy Fuchs organisiert wurden.

    Seine Werke wurden prominent im CoBrA Museum in Amstelveen gezeigt.

    Vermächtnis und Anerkennung

    Gründete die Karel-Appel-Stiftung, um seine Kunstwerke zu bewahren und das öffentliche Bewusstsein für sein Werk zu fördern.

    Erlebte 2002 einen vorübergehenden Verlust seiner Kunstwerke, die jedoch 2012 wiedergefunden wurden.

    Die Karel-Appel-Stiftung dient als sein offizielles Nachlass und Bildarchiv.

    U.S.-Urheberrechtsvertreter der Stiftung ist The Artists Rights Society.

    Appels Werk wird weiterhin international ausgestellt und stellt einen bedeutenden Beitrag zur europäischen Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg dar, insbesondere innerhalb der CoBrA-Bewegung.

    Museum

    Israel Museum

    Ausgestellt in Jerusalem, Israel

    Das Erbe des Israel Museum

    Seit seiner Gründung im Jahr 1965 fungiert das Israel Museum als eine der bedeutendsten kulturellen Institutionen Jerusalems. Das von Bürgermeister Teddy Kollek konzipierte Museum wurde mit der Vision geschaffen, die vielfältige Kulturgeschichte der Region in einem harmonischen Ganzen zu vereinen. Es thront auf einem Hügel im Stadtviertel Givat Ram und agiert als ein enzyklopädisches Zentrum, das etwa 500.000 Exponate beherbergt, die den gesamten Bogen von der Prähistorie bis in die Gegenwart spannen.

    Die Sammlung verwebt Archäologie und Bildende Kunst zu einem lebendigen Zeugnis menschlichen Schaffens im Heiligen Land. Die Bestände des Museums umfassen sowohl bedeutende Kunstwerke als auch historische Artefakte von unschätzbarem Wert. Zu den herausragenden Stücken der Sammlung gehören:

    The Castle of the Pyrenees, 1959 – René Magritte

    Hat Rack, 1917 – Marcel Duchamp

    In Advance of the Broken Arm, 1915 – Marcel Duchamp

    The Sun Recircled, um 1966 – Charpentier Jean Baptiste Le Vieux

    Das Spektrum des Museums erstreckt sich über elf spezialisierte Abteilungen, darunter israelische Kunst, europäische Kunst sowie moderne Kunst. Diese enorme Bandbreite ermöglicht eine kontinuierliche Untersuchung der materiellen Kultur über verschiedenste Epochen hinweg. So bleibt die Institution ein zentraler Ort für die Erforschung sowohl antiker als auch zeitgenössischer Ausdrucksformen.

    Architektonisches Design und Campus-Gestaltung

    Das Israel Museum thront an einer markanten Position auf einem Hügel, der über das antike Herz Jerusalems wacht. Seine Lage ist von zentraler Bedeutung für die institutionelle Landschaft der Stadt, da es unmittelbar neben der Knesset und dem Obersten Gerichtshof Israels liegt. Das weitläufige Gelände des Campus umfasst zudem den Nationalen Campus für die Archäologie Israels und integriert diesen harmonisch in das gesamte Areal.

    Die Architektur spiegelt eine vollkommene Symbiose aus moderner Ästhetik und funktionaler Anmut wider. Nach einer umfassenden Renovierung, die im Jahr 2010 abgeschlossen wurde, konnte die Galeriefläche verdoppelt werden. Diese Erweiterung ermöglicht einen nahtlosen Übergang zwischen den Ausstellungen in den Innenräumen und den friedvollen Außenanlagen. Das Design nutzt das natürliche Licht und die weiten, offenen Räume der Hügellage geschickt aus, um eine tiefe Verbindung zwischen dem Betrachter und der Kunst zu schaffen.

    Archäologie und das Heilige Land

    Die Abteilung zur Archäologie des Heiligen Landes offenbart ein faszinierendes Ensemble aus Tonscherben und monumentalen Skulpturen, die wie steinerne Zeugen der Zeit wirken. Diese Artefakte zeichnen den evolutionären Pfad der Zivilisation nach – von den biblischen Zeiten bis hin zum schwindenden Licht des Osmanischen Reiches. Zu den bedeutendsten Schätzen gehören der Pilatus-Stein und die Tel-Dan-Inschrift, die als physische Beweise für historische Persönlichkeiten und antike Schriften dienen und die Grenze zwischen Mythos und Geschichte verwischen. Die Sammlung wird zudem durch die Venus von Berekhat Ram und eine kunstvolle islamische Gebetsnische aus Mosaiken aus dem Persien des 17. Jahrhunderts bereichert.

    Ein besonderes Highlight ist das Holyland-Modell, eine detailgetreue Maßstabsreplik des Jerusalems während der Zeit des Zweiten Tempels. Dieses mit höchster Präzision gefertigte Modell lässt die antike Metropole in ihrer vollen Pracht wiederauferstehen, wie sie während einer Ära intensiver religiöser und politischer Umbrüche erschien. Durch diese akribische Rekonstruktion erhalten Besucher die Möglichkeit, das architektonische Gefüge und die urbane Dichte dieser geschichtsträchtigen Stadt hautnah zu erleben.

    Pilatus-Stein

    Tel-Dan-Inschrift

    Venus von Berekhat Ram

    Islamische Mosaik-Gebetsnische

    Heilige Manuskripte und das Shrine of the Book

    In den Hallen des Museums sind die Fragmente der Toten Meer-Rollen untergebracht, jene antiken Manuskripte, die in den abgelegenen Höhlen nahe Qumran ans Licht kamen. Diese Relikte öffnen ein Fenster in das jüdische Leben und die biblische Interpretation aus der Zeit des Anbruchs des Zweiten Tempels. Bewahrt werden sie im Shrine of the Book, einem architektonischen Meisterwerk, das von Norman Foster entworfen wurde. Das Gebäude besticht durch seine weiße Kuppel und ein geneigtes Dach, dessen Form an eine geöffnete Schriftrolle erinnert.

    Im Inneren des Shrine of the Book sorgt eine hochspezialisierte Klimatisierung dafür, dass diese fragilen Materialien vor dem Verfall geschützt bleiben. Besuchern bietet sich gelegentlich die seltene Gelegenheit, die Jesaja-Rolle zu bestaunen, die nur für einen begrenzten Zeitraum von vier Monaten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Dieses Manuskript gilt als das älteste jemals entdeckte, vollständige biblische Manuskript der Welt.

    Schöne Künste und zeitgenössische Sammlungen

    Die Kunstsammlungen des Israel Museum entfalten sich in elf spezialisierten Abteilungen, die eine beeindruckende Vielfalt an kulturellen Ausdrucksformen bieten. Von der tief verwurzelten israelischen Kunst über die klassischen Traditionen der europäischen Kunst bis hin zu den dynamischen Strömungen der Moderne und der zeitgenössischen Kunst – das Museum spannt einen weiten Bogen der menschlichen Kreativität. Doch die kuratorische Reichweite endet hier nicht: Die Institution widmet sich ebenso bedeutenden Werken aus den Bereichen Fotografie, Design und Architektur sowie den faszinierenden Kunstformen Asiens, Afrikas und Ozeaniens. Diese thematische Breite ermöglicht es dem Betrachter, die visuelle Kultur über verschiedene Epochen und Geografien hinweg in ihrer ganzen Komplexität zu studieren.

    Inmitten dieser umfangreichen Bestände finden sich Schlüsselwerke, die wegweisende Bewegungen der westlichen Kunstgeschichte verkörpern. So findet man etwa Marcel Duchamps provokantes Werk Hat Rack aus dem Jahr 1917, das die Grenzen der Kunst neu definierte. Ebenso präsent ist René Magrittes meisterhaftes The Castle of the Pyrenees, entstanden um 1959. Diese ikonischen Stücke sind Teil einer weitläufigen Auswahl an schönen Künsten, die in einem harmonischen Dialog mit den archäologischen und ethnografischen Schätzen der Institution stehen und so ein ganzheitliches Bild der menschlichen Geschichte zeichnen.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Three Figures

    artsdot.com/de/art/download/karel-appel-three-figures-wd-aa-e2bljnwh-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Appel, Karel. Three Figures. 1952, Israel Museum. https://artsdot.com/de/art/karel-appel-three-figures-wd-aa-e2bljnwh-en/
    APA
    Appel, Karel (1952). Three Figures [Painting]. Israel Museum. https://artsdot.com/de/art/karel-appel-three-figures-wd-aa-e2bljnwh-en/
    Chicago
    Karel Appel. Three Figures. 1952. Israel Museum. https://artsdot.com/de/art/karel-appel-three-figures-wd-aa-e2bljnwh-en/
    Harvard
    Appel, Karel (1952) Three Figures. Israel Museum. Available at: https://artsdot.com/de/art/karel-appel-three-figures-wd-aa-e2bljnwh-en/

    Genau hinsehen

    Three Figures — Karel Appel

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Wie viele Gesichter können Sie finden? ____ (unser Katalog zählt 2 – stimmen Sie dem zu?)
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Unbenannt (1960), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Karel Appel war etwa 31 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Welche Leuchtkraft weist "Three Figures" von Karel Appel auf?

    "Three Figures" von Karel Appel weist eine Luminanz von Dark auf. Die Luminanz beschreibt, wie viel Licht die Farben scheinbar reflektieren.

    Welche Farben dominieren in "Three Figures" von Karel Appel?

    Die Farbidentität von "Three Figures" von Karel Appel: eine Earthy-Palette, dominiert von Espresso (#452b2d).

    Welche Farbtönung dominiert in "Three Figures"?

    Ein Amber to Saffron Farbton durchzieht "Three Figures" von Karel Appel.