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Leitfaden für studentische Kunstwerke

This Is Why Charles.

Name Klasse Datum

John Leech, This Is Why Charles. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
John Leech artsdot.com/de/artists/john-leech_de/
Lebensdaten des Künstlers
1817 – 1864

Im Kontext

This Is Why Charles. — John Leech

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1810
  2. 1820
  3. 1830
  4. 1840
  5. 1850
  6. 1860

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 47 beim Tod.

Schattiert: das Lebenswerk von John Leech (1817–1864) jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Für diese Aufnahme liegt kein genaues Jahr vor – wenn Sie die Lebensdaten des Künstlers und den Stil des Werkes berücksichtigen, auf welches Jahrzehnt würden Sie tippen?

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/john-leech-this-is-why-charles-9CWK55-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Quinacridone Magenta #886755

    Katalogisierte Palette

    • #886755
    • #CDCBBC
    • #ADA092
    • #2C221F

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Quinacridone Magenta
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Softly Mixed Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von John Leech aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 5 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 72,7%
    2. 2 Hong Kong 9,1%
    3. 3 Singapur 9,1%
    4. 4 Ukraine 4,5%
    5. 5 Vereinigte Staaten von Amerika 4,5%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 20 meistgesehenen Werke von John Leech

    1. 1 King James Disposing Of Baronetcies 4,3%
    2. 2 Caesar Looking For The Pearls For Which Britain 4,3%
    3. 3 Awful Appearance Of The Shade Of Remus To Romulus 4,3%
    4. 4 School-boys Flogging The Schoolmaster 4,3%
    5. 5 Combat Between The Horatii And Curiatii 4,3%
    6. 6 The Landing Of William The Conqueror 4,3%
    7. 7 Mucius Scaevola Before Porsenna 4,3%
    8. 8 Drusus Is Stabbed, And Expires Gracefully 4,3%
    9. 9 Mr Fezziwig's Ball, From 'a Christmas Carol' 4,3%
    10. 10 Hannibal, Whilst Even Yet A Child Swears Eternal. 4,3%
    11. 11 Horatius Cocles Defending The Bridge 4,3%
    12. 12 Mrs. Sextus Consoles Herself With A Little Party 4,3%
    13. 13 Coronation Of Henry Vii On The Field Of Battle 4,3%
    14. 14 Considerate Conduct Of Scipio Africanus 4,3%
    15. 15 The Gallant Curtius Leaping Into The Gulfs 4,3%
    16. 16 Marius Discovered In The Marshes At Minturnae 4,3%
    17. 17 Marius In The Ruins Of Carthage 4,3%
    18. 18 Preparatory School For Young Ladies 4,3%
    19. 19 Evening Party, Time Of Charles Ii 4,3%
    20. — This Is Why Charles. dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 81,7% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 144 Werke dieses Künstlers, von denen 23 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    John Leech

    Geboren in London, Vereinigtes Königreich

    Frühes Leben und Ausbildung

    Geboren: London, Großbritannien (1817)

    Gestorben: 1864

    John Leech wurde in London geboren. Sein Vater, ein Ire, leitete das London Coffee House am Ludgate Hill.

    Seine Mutter stammte von der Familie Richard Bentleys ab.

    Er zeigte schon früh künstlerisches Talent; im Alter von drei Jahren bewunderte der Bildhauer John Flaxman seine Zeichnungen und ermutigte ihn, sich freizügig dem Kunstgewerbe zu widmen.

    Er wurde in der Charterhouse School ausgebildet, wo er William Makepeace Thackeray kennenlernte.

    Anfänglich studierte er Medizin am St Bartholomew's Hospital, wechselte aber zur Kunst.

    Karriere als Karikaturist und Illustrator

    Er begann seine Karriere mit Radierungen und Skizzen, die in "Etchings and Sketchings by A. Pen, Esq." (1836) veröffentlicht wurden.

    Er steuerte politische Lithographien und Skizzen zu verschiedenen Publikationen wie Bell's Life bei.

    Er reichte erfolglos Entwürfe zur Illustration der Pickwick Papers ein.

    Ab 1840 begann er, Radierungen für Bentley’s Miscellany beizutragen.

    Er arbeitete mit George Cruikshank an "The Ingoldsby Legends" und "Stanley Thorn" zusammen.

    Er illustrierte Douglas William Jerrolds "St Giles and St James" (1845).

    Er schuf vier charmante Tafeln für Charles Dickens’ “A Christmas Carol” (1843) und festigte damit seinen Ruf.

    Illustrationen für "The Comic History of England" (1847–1848) und "The Comic History of Rome" (1852) zeigten seine Vielseitigkeit.

    Er war bekannt für sportliche Szenen in den Handley Cross-Romanen von Robert Smith Surtees während der 1850er Jahre.

    Arbeit für Punch Magazine

    Leech ist am besten für seine Arbeit mit Punch bekannt, einer humorvollen Zeitschrift, die ein breites bürgerliches Publikum ansprach.

    Seine Cartoons kombinierten politische Satire, soziale Kommentare und heitere Witzeleien.

    Er thematisierte zeitgenössische Vorurteile wie Anti-Amerikanismus und Antisemitismus und setzte sich gleichzeitig für akzeptable soziale Reformen ein.

    Seine Darstellungen des Krimkriegs prägten maßgeblich die öffentliche Meinung über Heldentum, Krieg und Großbritanniens Rolle in der Welt.

    Er entwickelte wiederkehrende Figuren wie Mr. Briggs, was zu seiner Popularität beitrug.

    Stil und Einflüsse

    Leechs Stil zeichnete sich durch seinen scharfen Witz, seine aufmerksame Beobachtung sozialer Gepflogenheiten und seine geschickte Verwendung von Karikatur aus.

    Seine Arbeit verwendete oft leichte Radier- und Farbprintingtechniken.

    Er wurde von früheren Karikaturisten wie George Cruikshank beeinflusst, entwickelte aber eine einzigartige Stimme und Perspektive.

    Bekannt für seine Fähigkeit, das Wesen von Individuen und Situationen mit bemerkenswerter Präzision und Humor einzufangen.

    Vermächtnis und historische Bedeutung

    John Leech spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der viktorianischen visuellen Kultur durch seine satirischen Cartoons und Illustrationen.

    Seine Arbeit für Punch bot eine Plattform für soziale Kommentare und trug dazu bei, die Identität des Magazins zu definieren.

    Seine Illustrationen von Dickens’ “A Christmas Carol” sind ikonisch und tragen zur anhaltenden Popularität der Novelle bei.

    Leechs Vermächtnis als Meisterkarikaturist inspiriert weiterhin Künstler und Humoristen heute.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für This Is Why Charles.

    artsdot.com/de/art/download/john-leech-this-is-why-charles-9CWK55-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Leech, John. This Is Why Charles.. n.d., https://artsdot.com/de/art/john-leech-this-is-why-charles-9CWK55-en/
    APA
    Leech, John (n.d.). This Is Why Charles. [Painting]. https://artsdot.com/de/art/john-leech-this-is-why-charles-9CWK55-en/
    Chicago
    John Leech. This Is Why Charles.. n.d. https://artsdot.com/de/art/john-leech-this-is-why-charles-9CWK55-en/
    Harvard
    Leech, John (n.d.) This Is Why Charles.. Available at: https://artsdot.com/de/art/john-leech-this-is-why-charles-9CWK55-en/

    Genau hinsehen

    This Is Why Charles. — John Leech

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: famous people. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Lord Palmerston, weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    In welcher Ausrichtung liegt "This Is Why Charles." von John Leech vor?

    "This Is Why Charles." von John Leech hat ein Landscape-Format. Das Format beschreibt die Proportionen der Komposition.

    Wie ist die Farbkomposition von "This Is Why Charles." von John Leech aufgebaut?

    Die Farbanalyse von "This Is Why Charles." von John Leech offenbart einen Statement Kontrast und eine Softly Mixed Palette Harmonie.

    Wie harmonisch ist die Farbgestaltung von "This Is Why Charles." von John Leech?

    Die Farben von "This Is Why Charles." von John Leech weisen eine Softly Mixed Palette Harmonie auf. Harmonie beschreibt das Zusammenspiel der Farben untereinander.