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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Blodeuwedd

Name Klasse Datum

Ivor Davies, Blodeuwedd (2003), Nationalbibliothek von Wales. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Eckdaten

Künstler
Ivor Davies artsdot.com/de/artists/ivor-davies/
Gemalt
2003
Originalgröße
103 x 77 cm
Ausgestellt in
Nationalbibliothek von Wales artsdot.com/de/museums/llyfrgell-genedlaethol-cymru-the-national-library-of-wales-aberystwyth_de/

Im Kontext

Blodeuwedd — Ivor Davies

Maße

Das Original hat die Maße 103 × 77 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1990
  2. 2000

▲ dieses Werk, 2003 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/ivor-davies-blodeuwedd-AR2CQG-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #5c432d

    Gespeicherte Palette

    • #5C432D
    • #87633D
    • #CAA86B
    • #AC8350

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Dark Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Vivid Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Balanced Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Clear Color Presence Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Ivor Davies aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 1 Länder. Woher diese Zahlen stammen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 100,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde aufbewahrt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 3 meistgesehenen Werke von Ivor Davies

    1. 1 Branwen, 1999 50,0%
    2. 2 Iskandaria Alexandria 50,0%
    3. — Blodeuwedd, 2003 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 7 Werke dieses Künstlers, von denen 2 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dasselbe gilt Monat für Monat

    Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Ivor Davies

    The Weaver of Mythic Landscapes: The Art of Ivor Davies

    In the quiet, coastal reaches of Penarth, where the salt air meets the ancient echoes of Wales, the art of Ivor Davies takes flight. Born in November 1935, Davies has spent a lifetime constructing visual bridges between the tangible world and the ethereal realms of myth. His work does not merely depict landscapes; it breathes life into them, transforming the scenery of his homeland into a sacred tapestry woven with Byzantine grandeur and Celtic mystery. To encounter a Davies painting is to step through a veil, leaving behind the mundane to enter a space where every brushstroke serves as a vessel for storytelling and symbolic depth.

    The foundations of Davies’s unique aesthetic were laid during his formative years, shaped by a profound and enduring connection to music. He found deep resonance in the compositions of Ivor Gurney, an influence that instilled in him a belief that art must function as an emotional narrative, much like a symphony. This musicality is evident in the rhythmic flow of his canvases, where color palettes are carefully orchestrated to evoke specific moods—from the tranquil serenity of a sun-drenched meadow to the haunting tension of a celestial storm. His formal education at Cardiff College of Art, Swansea College of Art, and later the University of Lausanne provided him with a sophisticated technical toolkit, yet it was his academic journey through the Russian avant-garde during his PhD studies that perhaps most sharpened his ability to blend abstraction with profound iconographic meaning.

    Symbolism and the Byzantine Echo

    Davies’s artistic vision is characterized by a remarkable ability to translate ancient myth into modern visual language. He draws heavily from the rich wellspring of Welsh folklore, populating his landscapes with figures that feel both primordial and eternal. One might find the celestial presence of Branwen or the transformative essence of Blodeuwedd emerging from the textures of his work. These are not mere illustrations of legend; they are explorations of themes such as resilience, transformation, and the cyclical nature of life. By utilizing motifs reminiscent of Arthurian legends and deities like Taranis, Davies creates an immersive experience that invites the viewer into a state of deep contemplation.

    A defining element of his technique is the subtle infusion of Byzantine influences. This is most strikingly realized in works such as “White Landscape with Sky Forms,” where a seemingly monochromatic palette of beige and cream reveals a complex architecture of light and shadow. In this piece, the artist employs a decorative abstraction that mirrors early Christian iconography, using subtle color variations to suggest a sense of the divine within the natural world. His meticulous attention to texture—the way light catches a heavy impasto or how a wash of oil creates an atmospheric haze—allows him to render environments that feel physically present yet spiritually transcendent.

    Legacy and Artistic Significance

    Throughout a career that spanned decades of teaching at institutions such as the University of Wales and the University of Edinburgh, Davies has remained steadfast in his commitment to a deeply personal and culturally rooted vision. His work stands as a testament to the power of the artist to act as a custodian of cultural memory. By intertwining the linguistic and mythological heritage of Wales with the sophisticated techniques of European modernism, he has created a body of work that is both intensely local and universally resonant.

    The significance of Ivor Davies lies in his ability to make the mythic feel contemporary. His paintings serve as windows into a "fantasy" that is not escapist, but rather an expansion of our reality. Through his mastery of oil on canvas and his dedication to the symbolic weight of every form, he has ensured that the legends of the past continue to vibrate with life in the modern consciousness. His legacy remains etched in the landscapes he has created—landscapes where beauty and profound mystery are forever intertwined.

    Museum

    Nationalbibliothek von Wales

    Aktuell ausgestellt in Aberystwyth, Vereinigtes Königreich

    Eine Bastion walisischer Identität

    Eingebettet in die charmante Universitätsstadt Aberystwyth, mit Blick auf die atemberaubende Weite der Cardigan Bay, steht ein Monument, das nicht nur der Literatur und Kunst gewidmet ist, sondern der Seele Wales' selbst.

    Llyfrgell Genedlaethol Cymru / The National Library of Wales

    ist weit mehr als nur eine Sammlung von Büchern; es ist ein lebendiges, pulsierendes Archiv, das sich der Bewahrung und Feier des reichen Geflechts aus walisischer Kultur, Geschichte und Sprache widmet. Durch königliches Privileg ins Leben gerufen, entsprang diese Institution dem leidenschaftlichen Wunsch, die nationale Identität zu schützen – getragen sowohl durch staatliche Unterstützung als auch durch bemerkenswerte Beiträge der walisischen Arbeiterschicht. Als Leuchtturm für Wissenschaft und Forschung fungiert sie dank ihres Status als gesetzliches Hinterlegungsbibliothek als Hüterin der nationalen Erinnerung und stellt sicher, dass jede in Wales veröffentlichte Schrift ein Zuhause in ihren geheiligten Hallen findet.

    Das Betreten der Bibliothek gleicht einer Reise durch die Zeit, in der die Architektur selbst eine Geschichte von Harmonie und Wandel erzählt. Das Gebäude, ein vollendetes Meisterwerk aus dem Jahr 1937, spiegelt eine durchdachte Mischung aus klassischen und modernen Elementen wider, entworfen von Sidney Greenslade mit späteren Ergänzungen durch Charles Holden. Seine markante Fassade, die durch den Kontrast zwischen Portland-Stein in den oberen Etagen und Kornischer Granit im unteren Bereich besticht, schafft eine visuell eindrucksvolle Präsenz, die Ehrfurcht gebietet. Für den Innenarchitekten bietet das Zusammenspiel von Stein, Licht und Raum innerhalb dieser Struktur eine Meisterklasse in würdevoller, monumentaler Ästhetik. Der Nordlesesaal, der in ein sanftes, natürliches Licht getaucht ist, bleibt ein heiliger Ort der Kontemplation, der speziell darauf ausgerichtet ist, die Kreativität zu fördern und tiefgründiges Nachdenken bei Forschern anzuregen.

    Schätze des walisischen Geistes

    Für Kunstliebhaber und Sammler bieten die Bestände der Bibliothek ein unvergleichliches Fenster zum walisischen Geist. Während das Herzstück der Institution in ihren Millionen von Büchern und Periodika liegt, sind ihre visuellen Schätze ebenso tiefgründig. Die Sammlung umfasst bedeutende Gemälde, topografische Drucke und Porträts, welche die Essenz der Nation einfangen. Kunstbegeisterte werden eine besondere Resonanz in den Werken von

    Kyffin Williams

    und

    Donald McIntyre

    finden, deren meisterhafte Darstellungen des Snowdonia-Nationalparks und der Landschaften der Cardigan Bay sowohl ästhetische Triumphe als auch lebenswichtige visuelle Zeugnisse der sich wandelnden walisischen Umwelt sind. Diese Arbeiten, die durch ihre Sensibilität für Licht und Textur bestechen, schaffen eine tiefe Verbindung zur rauen Schönheit des walisischen Terrains.

    Der einzigartige Charakter der Bibliothek wird durch ihre vielfältigen Bestände weiter bereichert, darunter:

    Die Peniarth-Sammlung:

    Eine weltberühmte Zusammenstellung mittelalterlicher Manuskripte, die als Eckpfeiler der keltischen Geschichte dient.

    Nationales Bild- und Tonarchiv:

    Eine immersive Sammlung, die das walisische Erbe durch Film- und Tonaufnahmen lebendig werden lässt.

    Visuelle Archive:

    Eine umfassende Sammlung von Karten, Fotografien und Porträts, welche die Entwicklung der walisischen Landschaft und ihrer Menschen dokumentieren.

    Über ihre ständigen Bestände hinaus blüht die Bibliothek als dynamisches Kulturzentrum auf, das sich durch fesselnde Ausstellungen ständig weiterentwickelt und die Brücke zwischen dem Altertum und der Gegenwart schlägt. Von der Erforschung der Geheimnisse der keltischen Mythologie bis hin zur Feier der Nuancen der modernen walisischen Kunstgeschichte ziehen diese kuratierten Schauplätze Besucher aus ganz Europa und darüber hinaus an. Sie bleibt ein Ort, an dem das Echo der Vergangenheit auf die Innovationen des 21. Jahrhunderts in einem nahtlosen, wunderschönen Dialog trifft.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Blodeuwedd

    artsdot.com/de/art/download/ivor-davies-blodeuwedd-AR2CQG-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Davies, Ivor. Blodeuwedd. 2003, Nationalbibliothek von Wales. https://artsdot.com/de/art/ivor-davies-blodeuwedd-AR2CQG-en/
    APA
    Davies, Ivor (2003). Blodeuwedd [Painting]. Nationalbibliothek von Wales. https://artsdot.com/de/art/ivor-davies-blodeuwedd-AR2CQG-en/
    Chicago
    Ivor Davies. Blodeuwedd. 2003. Nationalbibliothek von Wales. https://artsdot.com/de/art/ivor-davies-blodeuwedd-AR2CQG-en/
    Harvard
    Davies, Ivor (2003) Blodeuwedd. Nationalbibliothek von Wales. Available at: https://artsdot.com/de/art/ivor-davies-blodeuwedd-AR2CQG-en/

    Genau hinsehen

    Blodeuwedd — Ivor Davies

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Branwen (1999), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?
    5. Wenn Sie dem Künstler eine Frage zu diesem Werk stellen könnten, welche wäre das?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wie harmonisch sind die Farben von "Blodeuwedd" von Ivor Davies?

    Die Farben von "Blodeuwedd" von Ivor Davies zeigen eine Unified Palette Harmonie. Harmonie beschreibt, wie die Farben zueinander in Beziehung stehen.

    Was ist die dominierende Farbe von "Blodeuwedd" von Ivor Davies?

    Die Farbe, die in „Blodeuwedd“ am stärksten hervorsticht, ist Espresso (#5c432d). Die dominante Farbe ist hilfreich, um ein Kunstwerk auf eine Inneneinrichtung abzustimmen.

    Ist "Blodeuwedd" als Kunstdruck erhältlich?

    Um einen Druck von "Blodeuwedd" von Ivor Davies zu erhalten, bestellen Sie ihn einfach auf der Seite Kunstdruck: ein Fine Art Print auf Baumwollkanvas oder Archiv-Leinwandpapier.