Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Planets

Name Klasse Datum

Helen Lundeberg, Planets (1937). Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Helen Lundeberg artsdot.com/de/artists/helen-lundeberg/
Lebensdaten des Künstlers
1908 – 1999
Gemalt
1937
Originalgröße
31 x 23 cm

Im Kontext

Planets — Helen Lundeberg

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 31 × 23 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1900
  2. 1910
  3. 1920
  4. 1930
  5. 1940
  6. 1950
  7. 1960
  8. 1970
  9. 1980
  10. 1990

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 91 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 29 war. Der Künstler wurde 91 alt. 2 der 14 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Helen Lundeberg (1908–1999) ▲ dieses Werk, 1937 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1937 Hauptwirkungsjahre: 1937–1966 Spätwerke: ab 1966

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/helen-lundeberg-planets-AR23VQ-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Putty #ede5de

    Katalogisierte Palette

    • #EDE5DE
    • #8A827F
    • #57504D
    • #D0C7C3

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Putty
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Balanced Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Helen Lundeberg aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 3 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 40,0%
    2. 2 Vereinigte Staaten von Amerika 40,0%
    3. 3 Portugal 20,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 7 meistgesehenen Werke von Helen Lundeberg

    1. 1 Double Portrait of the Artist in Time, 1935 22,2%
    2. 2 Still Life, 1963 22,2%
    3. 3 Among the Planets, 1965 22,2%
    4. 4 Pioneers of the West, 1934 11,1%
    5. 5 Enigma, 1937 11,1%
    6. 6 Looking Through, 1964 11,1%
    7. — Planets, 1937 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 99,9% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 14 Werke dieses Künstlers, von denen 6 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Helen Lundeberg

    The Intellectual Vision of Helen Lundeberg

    Born in Chicago on June 24, 1908, to Swedish immigrants, Helen Lundeberg emerged as a profound architect of American modernism. Her journey was defined by an extraordinary intellectual depth, rooted in her early years within Stanford University's “Study of Gifted Children” program. This academic foundation instilled in her a lifelong dedication to rigorous observation and analytical thought, traits that would later manifest in the precise, deliberate compositions of her mature work. As she moved from the Midwest to the vibrant landscapes of Pasadena, California, Lundeberg began to weave together the complexities of human experience with a structured, visual language that challenged the prevailing artistic norms of her era.

    The trajectory of her career was irrevocably altered in 1934 through her marriage to Lorser Feitelson. This union was far more than a personal partnership; it was a powerful artistic collaboration that birthed the movement known as Subjective Classicism, later referred to as Post-Surrealism. Together, they sought to distance themselves from the spontaneous, often chaotic dreamscapes of European Surrealism. Instead of relying on chance or the subconscious's random juxtapositions, Lundeberg championed a method of careful planning and rational composition. Her goal was to guide the viewer’s gaze through a controlled environment where every element served a deeper, symbolic purpose, effectively bridging the gap between classical order and modern abstraction.

    Evolution from Surrealism to Hard-Edge Abstraction

    As the decades progressed, Lundeberg’s aesthetic underwent a mesmerizing transformation, moving away from the narrative nuances of her early years toward the starker, more geometric clarity of Hard-edge painting. By the 1950s, her work began to embrace a minimalist vocabulary characterized by restrained color palettes and sharp, defined boundaries. This transition was not a rejection of her previous philosophies but rather an evolution of them; the same intellectual precision that guided her Post-Surrealist compositions found its ultimate expression in the clean lines and flat planes of abstraction. Drawing inspiration from the enigmatic atmospheres of Giorgio de Chirico and the surrealist logic of René Magritte, she mastered the art of creating depth through shape rather than shadow.

    Her later masterpieces, such as the striking Arcanum 2 (1968), exemplify this mastery. In this work, a captivating interplay of blue and grey squares creates an effect reminiscent of stained glass, demonstrating her ability to balance order and energy within a single frame. Whether she was exploring the serene, muted tones of a still life like Pears Pitcher or the geometric landscapes of Summer Tide, Lundeberg’s work remained anchored in a sense of profound stillness and structural integrity. Her legacy is defined by this unique ability to synthesize disparate influences—from American Regionalism to pure abstraction—into a cohesive, enduring vision that continues to resonate within the halls of institutions like the Hirshhorn Museum and Sculpture Garden.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Planets

    artsdot.com/de/art/download/helen-lundeberg-planets-AR23VQ-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Lundeberg, Helen. Planets. 1937, https://artsdot.com/de/art/helen-lundeberg-planets-AR23VQ-en/
    APA
    Lundeberg, Helen (1937). Planets [Painting]. https://artsdot.com/de/art/helen-lundeberg-planets-AR23VQ-en/
    Chicago
    Helen Lundeberg. Planets. 1937. https://artsdot.com/de/art/helen-lundeberg-planets-AR23VQ-en/
    Harvard
    Lundeberg, Helen (1937) Planets. Available at: https://artsdot.com/de/art/helen-lundeberg-planets-AR23VQ-en/

    Genau hinsehen

    Planets — Helen Lundeberg

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Among the Planets (1965), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Helen Lundeberg war etwa 29 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wie schafft "Planets" das Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel?

    "Planets" von Helen Lundeberg weist eine Helligkeit von brilliant mit einer Luminanz von Luminous auf.

    Warum ist der Urheberrechtsstatus von "Planets" so, wie er ist?

    Der Urheberrechtsstatus von "Planets" – noch urheberrechtlich geschützt – ergibt sich aus dem Todesjahr des Künstlers im Jahr 1999.

    Ist "Planets" von Helen Lundeberg im Hoch-, Quer- oder Quadratformat angeordnet?

    "Planets" von Helen Lundeberg ist eine Komposition im Portrait-Format. Die Proportionen sollten vor der Wahl der Druckgröße überprüft werden.