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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Auferstehung

Name Klasse Datum

Hans Multscher, Auferstehung (1437), Staatliche Museen zu Berlin. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Hans Multscher artsdot.com/de/artists/hans-multscher_de/
Lebensdaten des Künstlers
1400 – 1467
Gemalt
1437
Medium
Ölfarbe
Originalgröße
148 x 140 cm
Bewegung
Spätmittelalter/Frührenaissance
Ausgestellt in
Staatliche Museen zu Berlin artsdot.com/de/museums/staatliche-museen-zu-berlin-berlin_de-1/
Epoche
Spätmittelalter/Frührenaissance
Jahr
1437
Künstlerischer Stil
Realistisch, detailliert
Titel
Auferstehung

Im Kontext

Auferstehung — Hans Multscher

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 148 × 140 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1400
  2. 1410
  3. 1420
  4. 1430
  5. 1440
  6. 1450
  7. 1460

Schattiert: das Lebenswerk von Hans Multscher (1400–1467) ▲ dieses Werk, 1437

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Walnussbraun #6b3027

    Gespeicherte Palette

    • #6B3027
    • #1B0E0E
    • #D3B079
    • #A9553D
    Palette
    Dunkle Farbtöne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Walnussbraun
    Intensität
    Ausgewogen Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Aussagekraft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Starke farbliche Einheitlichkeit Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Schatten Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Klare Farbwirkung Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Auferstehung — Hans Multscher

    Anmerkungen zu diesem Werk

    Für diesen Leitfaden aus veröffentlichten Quellen erstellt. Der Katalogeintrag selbst befindet sich im ersten Teil dieses Leitfadens.

    Besondere Merkmale
    Pyramidale Komposition, Blattgoldakzente
    Einflüsse
    Nordfrankreich, Niederlande
    Künstler
    Hans Multscher
    Maße
    148 x 140 cm
    Thema
    Religiöse Erzählung, Trauer

    Ein Fenster in den mittelalterlichen Schmerz: Hans Multscher’s „Auferstehung“

    Hans Multschers „Auferstehung“, gemalt im Jahr 1437, ist weit mehr als nur die Darstellung der Grablegung Christi; sie ist eine tiefgründige Meditation über Verlust, Glauben und den Übergang zwischen dem irdischen Dasein und dem Versprechen der Erlösung. In dem prachtvollen, detailreichen Stil ausgeführt, der für die deutsche Spätgotik charakteristisch ist, bietet dieses Tafelbild aus dem verlorenen Wurzacher Altar einen bemerkenswert intimen Einblick in die künstlerische Sensibilität einer Schlüsselfigur, die die Ära der Gotik mit der Renaissance verband. Das Gemälde zieht die Aufmerksamkeit sofort durch seine dramatische Komposition auf sich – eine pyramidale Struktur, die durch den Körper Christi verankert wird und den Blick des Betrachters sorgfältig durch die Schichten der Trauernden und architektonischen Elemente leitet. Die Verwendung der Linearperspektive, wenngleich für die damalige Zeit stilisiert, schafft ein überzeugendes Gefühl von Tiefe, während geometrische Formen – Rechtecke, die den Sarg definieren, und abgerundete Formen, die die menschlichen Körper darstellen – eine ausgewogene und doch emotional aufgeladene Szene erschaffen.

    Multschers technische Meisterschaft zeigt sich in jedem Pinselstrich. Das akribische Schichten der Farben erzielt ein bemerkenswertes Volumen und Realismus, insbesondere in den Faltenwürfen und Hauttönen – ein Zeugnis seiner Geschicklichkeit sowohl als Bildhauer als auch als Maler. Der Einsatz von Blattgoldakzenten verleiht der Szene nicht nur visuelle Pracht, sondern hebt das Geschehen auch subtil auf eine höhere Ebene und deutet die göttliche Natur des Sujets an. Beachten Sie die sorgfältige Modellierung von Licht und Schatten; sie ist nicht bloß dekorativ, sondern formt aktiv die Gestalten und verleiht ihnen eine greifbare Präsenz im geschlossenen Raum. Die Farbpalette ist bewusst zurückhaltend gewählt – dominierende Rottöne an Christi Körper und Gewändern kontrastieren mit den kühleren Blau- und Grüntönen der Hintergrundlandschaft, wodurch ein kraftvoller visueller Gegensatz zwischen Leiden und Hoffnung entsteht.

    Die Symbolik von Trauer und Zeugenschaft

    Auferstehung“ ist tief mit symbolischer Bedeutung aufgeladen. Die Szene selbst, die Grablegung Christi nach seiner Kreuzigung, spricht Bände über Trauer und Akzeptanz. Der Körper Christi, der auf Marias Schoß gebettet ist, verkörpert sowohl physisches Leiden als auch spirituelle Transzendenz. Johannes der Evangelist, der als Zeuge dieses entscheidenden Augenblicks positioniert ist, hält seine Schreibtafel empor – ein mächtiges Symbol für das Festhalten der Geschichte und die Bewahrung des Glaubens. Die Anwesenheit der anderen Trauernden unterstreicht den gemeinschaftlichen Charakter des Schmerzes und spiegelt die geteilte Trauer der gesamten Gemeinschaft wider. Die schlafenden Soldaten repräsentieren die Unfähigkeit der Menschheit, solch tiefgreifende Ereignisse vollends zu begreifen oder zu verhindern, was das Mysterium im Herzen des christlichen Glaubens hervorhebt.

    Über diese unmittelbaren Symbole hinaus setzt sich das Gemälde mit breiteren theologischen Themen auseinander. Das rote Tuch, das über Christi Körper drapiert ist, ist ein bewusster Verweis auf sein Blut – ein Symbol für Opfer und Erlösung. Die unversehrten Siegel auf dem Sarkophag deuten darauf hin, dass das Opfer Christi selbst im Tod sicher und kraftvoll bleibt. Die Szene vermittelt eindrucksvoll den Übergang von der irdischen Sterblichkeit zum ewigen Leben und bietet eine visuelle Darstellung des beständigen Versprechens des Glaubens.

    Eine Brücke zwischen den Epochen: Multschers künstlerisches Vermächtnis

    Hans Multscher gilt als eine entscheidende Figur der deutschen Kunstgeschichte, die den stilistischen Wandel zwischen der Spätgotik und der aufstrebenden Renaissance meisterhaft navigierte. Seine Reisen nach Nordfrankreich und in die Niederlande setzten ihn dem Realismus und der akribischen Detailtreue der altniederländischen Malerei aus – Einflüsse, die seinen eigenen, unverwechselbaren Stil tiefgreifend prägten. „Auferstehung“ ist ein Paradebeispiel für diese Synthese; es bewahrt die emotionale Intensität und den symbolischen Reichtum mittelalterlicher Kunst und integriert gleichzeitig Elemente der Renaissance-Perspektive und des Naturalismus.

    Geboren um 1400 in Reichenhofen, Bayern, war Multschers Karriere durch eine Hingabe an sowohl die Bildhauerei als auch die Malerei geprägt, wie seine Arbeit am Wurzacher Altar beweist. Seine Werkstatt produzierte zahlreiche religiöse Tafeln, von denen jede mit seinem charakteristischen Können und seiner künstlerischen Vision durchdrungen ist. Heute bieten Reproduktionen der „Auferstehung“ Kunstliebhabern die Chance, die tiefe Schönheit und emotionale Intensität dieses bemerkenswerten Meisterwerks zu erleben – ein Zeugnis für Multschers bleibendes Erbe als Pionier des deutschen Realismus.

    Bringen Sie die „Auferstehung“ in Ihr Zuhause

    WahooArt bietet sorgfältig gefertigte, handgemalte Reproduktionen von Hans Multschers „Auferstehung“ an, mit denen Sie dieses ikonische Kunstwerk in Ihr Heim oder Büro bringen können. Unsere Künstler replizieren die reichen Farben, die komplizierten Details und die dramatische Komposition des Gemäldes mit beispielloser Genauigkeit, um sicherzustellen, dass Ihre Reproduktion die Essenz von Multschers ursprünglicher Vision einfängt. Ob Sie ein Sammler mittelalterlicher Kunst sind, ein Bewunderer des deutschen Realismus oder einfach nur nach einem Hauch zeitloser Schönheit für Ihre Umgebung suchen – unsere „Auferstehung“-Reproduktionen bieten eine atemberaubende und authentische Darstellung dieses kraftvollen Meisterwerks.

    Entdecken Sie alle Details und die Maße dieses außergewöhnlichen Kunstwerks auf unserer Website: https://www.wga.hu/html_m/m/multsche/wurzach/4resurr.html

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Hans Multscher

    Geboren in Reichenbach im Baumes, Deutschland

    Einführung in Hans Multscher

    Hans Multscher, ein renommierter Maler und Bildhauer aus Deutschland, wurde um 1400 in Reichenhofen (heute Leutkirch im Allgäu) geboren. Er ist bekannt für seine außergewöhnliche Arbeit auf dem Gebiet der Kunst, insbesondere in den Regionen Nordfrankreich und den Niederlanden.

    Frühes Leben und Ausbildung

    Multscher machte sich mit neuen künstlerischen Stilen aus Nordfrankreich und den Niederlanden vertraut, die seinen Werk einen bedeutenden Einfluss hatten. Im Jahr 1427 wurde er ein freier Bürger der Stadt Ulm, wo er Adelheid Kitzin heiratete. Er betrieb zusammen mit seinem Bruder Heinrich Multscher ein eigenes Unternehmen als Maler und Bildhauer.

    Wichtige Werke und Stilentwicklung

    Zu seinen bemerkenswertesten Werken gehören Heilige Maria Magdalena, die sich heute im Liebieghaus in Frankfurt am Main befindet. Ein weiteres berühmtes Werk ist der Mann der Schmerzen, von dem eine Kopie im Ulmer Münster zu finden ist. Darüber hinaus kann man seine Gruppe der Kaiser am östlichen Fenster des Rathauses von Ulm sehen. Multschers Stil wird als typisch für die Spätgotik betrachtet, zeigt aber auch Einflüsse der beginnenden Renaissance. Seine Werke zeichnen sich durch eine realistische Darstellung und detaillierte Ausarbeitung aus, wobei er religiöse Themen bevorzugte.

    Museumsbestände und Vermächtnis

    Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, Deutschland, ist ein weltbekanntes Museum, das eine beeindruckende Sammlung europäischer Gemälde vom 15. bis zum 18. Jahrhundert beherbergt. Für weitere Informationen über AllPaintingsStores handbemalte Ölreproduktionen und Kunstdrucke auf Leinwand von der Gemäldegalerie Alte Meister besuchen Sie: https://AllPaintingsStore.com/@@/9avdsj-painting-process--looking-over-the-artist’s-shoulder-–-2/2. Das Museum veranstaltet außerdem temporäre Ausstellungen und besondere Veranstaltungen im Laufe des Jahres, die Möglichkeiten bieten, seltene Werke zu sehen und mehr über die alten Meister zu erfahren. Hans Multschers Werk zeugt von seinem außergewöhnlichen Talent als Maler und Bildhauer. Seine Beiträge zur Kunstwelt inspirieren weiterhin Künstler und Kunstliebhaber gleichermaßen.

    Für einen umfassenden Leitfaden zur Gemäldegalerie Alte Meister besuchen Sie: /de/art/show/art-d3b9x3-de/

    Erfahren Sie mehr über Hans Multschers Leben und Werk auf Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/hans_multscher

    Entdecken Sie die Kunst von Hans Multscher bei AllPaintingsStore: https://AllPaintingsStore.com/@/hans-multscher

    Wichtig: Das Leben und Werk von Hans Multscher sind ein Beweis für sein außergewöhnliches Talent als Maler und Bildhauer.

    Museum

    Staatliche Museen zu Berlin

    Ausgestellt in Berlin, Germany

    Ein Spiegel der Epochen: Die Staatlichen Museen zu Berlin

    Im Herzen Berlins, einer Stadt, die von Geschichte und Wandel geprägt ist, erhebt sich ein einzigartiges Zeugnis menschlicher Kreativität und kultureller Vielfalt: die Staatlichen Museen zu Berlin. Mehr als nur eine Ansammlung von Kunstwerken, sind sie eine Reise durch Jahrtausende, ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der den Besucher in seinen Bann zieht. Von den prunkvollen Sälen der Museumsinsel bis hin zu den modernen Räumlichkeiten des Kulturforums entfaltet sich hier eine Welt voller Wunder, die sowohl den Kenner als auch den neugierigen Betrachter gleichermaßen fasziniert.

    Die Wurzeln dieser beeindruckenden Institution reichen zurück ins Jahr 1823, als König Friedrich Wilhelm III. mit visionärem Weitblick die "Königlichen Museen" gründete – eine Sammlung, die nicht nur preußischen Stolz widerspiegeln sollte, sondern auch den Geist einer offenen und global vernetzten Welt umarmen sollte. Diese Ambition wuchs im Laufe der Jahrzehnte zu einem komplexen Netzwerk von siebenzehn Museen heran, die in fünf unterschiedlichen Clustern organisiert sind und jeweils einen besonderen Aspekt menschlicher Schöpfungskraft beleuchten. Die Architektur selbst ist ein Spiegelbild dieser Entwicklung, mit ikonischen Bauten wie dem Alten Museum, dem Neuen Museum und dem Pergamonmuseum, Meisterwerke des Architekten Karl Friedrich Schinkel, dessen Verständnis von Raum und Licht bis heute unsere Wahrnehmung von Kunst prägt.

    Schätze der Antike und die Magie Ägyptens

    Die Museumsinsel, ein UNESCO-Weltkulturerbe, bildet das Herzstück dieser einzigartigen Museumslandschaft. Hier offenbaren sich Schätze aus aller Welt, die Zeugnis von den großen Zivilisationen vergangener Epochen geben. Im Alten Museum begegnet man der Eleganz griechischer und römischer Skulpturen, die Ideale von Schönheit und Bürgerlichkeit verkörpern. Doch gerade das Neue Museum übt eine besondere Anziehungskraft aus – es beherbergt die atemberaubende Büste der Nefertiti, ein Symbol ägyptischer Majestät. Dieses ikonische Kunstwerk, das 1912 entdeckt wurde, fesselt bis heute durch seine außergewöhnliche Lebendigkeit und vermittelt einen tiefen Einblick in die faszinierende Welt des alten Ägypten. Die jüngst abgeschlossene Restaurierung hat dem Neuen Museum nicht nur zu neuem Glanz verholfen, sondern auch die Präsentation der Nefertiti auf innovative Weise inszeniert und unterstreicht das Engagement der Staatlichen Museen für den Erhalt unseres kulturellen Erbes.

    Das Pergamonmuseum hingegen entführt in die Welt des Alten Orients. Hier kann man sich kaum dem Ehrfurcht einheimsen, wenn man vor dem rekonstruierten Ischtar-Tor von Babylon steht – seine leuchtenden Glasurbilder erzählen Geschichten von Macht und Pracht vergangener Reiche. Die monumentale Architektur und die beeindruckende Vielfalt der Exponate machen das Pergamonmuseum zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Von Meistern alter Zeiten bis zur Moderne

    Jenseits der Museumsinsel entfaltet sich eine weitere Facette der Staatlichen Museen. Im Kulturforum beherbergt die Gemäldegalerie Meisterwerke alter Meister, darunter Botticellis "Primavera", ein Fest der Schönheit und des Frühlings, sowie Rembrandts eindringliche Porträts, die tief in die menschliche Seele blicken. Das Kunstgewerbemuseum verzaubert mit seiner umfangreichen Sammlung dekorativer Künste – von kunstvoll geschnitzten Elfenbeinkästchen bis hin zu filigranen Wandteppichen, die einen lebendigen Zeugnis vergangener Geschmäcker und technologischer Innovationen darstellen. Diese Sammlungen bieten nicht nur Einblicke in künstlerische Strömungen, sondern auch in die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Kräfte, die sie geprägt haben.

    Die Staatlichen Museen zu Berlin sind mehr als nur ein Ort der Kunstbetrachtung – sie sind ein lebendiges Zeugnis deutscher Geschichte und Widerstandskraft. Die Sammlung spiegelt die turbulenten Ereignisse des 20. Jahrhunderts wider, von den romantischen Landschaften Caspar David Friedrichs bis hin zum schonungslosen Realismus Adolph Menzel’s Darstellungen preußischer Gesellschaft. Die Alte Nationalgalerie bietet einen besonderen Einblick in diese Ära und verdeutlicht die Spannung zwischen Tradition und Moderne, die das 19. Jahrhundert prägte.

    Heute stehen die Staatlichen Museen zu Berlin als Mahnmal für Berlins Widerstandskraft und sein unerschütterliches Engagement für den Erhalt des kulturellen Erbes. Die sorgfältigen Restaurierungsarbeiten am Pergamonmuseum sind ein Beweis dafür, dass diese Institutionen bestrebt sind, ihre ikonische Sammlung zu bewahren und zukünftigen Generationen zugänglich zu machen – damit die Schätze der Vergangenheit weiterhin Inspiration und Staunen wecken.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Multscher, Hans. Auferstehung. 1437, Staatliche Museen zu Berlin. https://artsdot.com/de/art/hans-multscher-auferstehung-8y3e38-de/
    APA
    Multscher, Hans (1437). Auferstehung [Painting]. Staatliche Museen zu Berlin. https://artsdot.com/de/art/hans-multscher-auferstehung-8y3e38-de/
    Chicago
    Hans Multscher. Auferstehung. 1437. Staatliche Museen zu Berlin. https://artsdot.com/de/art/hans-multscher-auferstehung-8y3e38-de/
    Harvard
    Multscher, Hans (1437) Auferstehung. Staatliche Museen zu Berlin. Available at: https://artsdot.com/de/art/hans-multscher-auferstehung-8y3e38-de/

    Genau hinsehen

    Auferstehung — Hans Multscher

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Wie viele Gesichter können Sie finden? ____ (unser Katalog zählt 4 – stimmen Sie dem zu?)
    4. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: abnahme, christus, jungfrau maria. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    5. Werfen Sie einen Blick zurück auf Die Anbetung der Könige (1437), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Auferstehung — Hans Multscher

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Was ist das Hauptmotiv in Hans Multschers „Auferstehung“?

      • A Das Abendmahl
      • B Die Kreuzabnahme Christi
      • C Die Verkündigung
    2. 2. Welcher künstlerische Stil ist laut der Beschreibung in „Auferstehung“ am deutlichsten erkennbar?

      • A Barock
      • B Spätmittelalter oder Frührenaissance
      • C Rokoko
    3. 3. Welches Material wurde primär für das Gemälde „Auferstehung“ verwendet?

      • A Fresko
      • B Ölfarben auf Holztafel
      • C Tempera
    4. 4. In der Beschreibung wird eine pyramidale Komposition im Kunstwerk erwähnt. Was betont dieses Kompositionselement primär?

      • A Ein Gefühl von Bewegung und Dynamik
      • B Stabilität und Balance, die den Blick auf die Figur Christi lenken
      • C Die emotionale Intensität der Szene
    5. 5. Welches symbolische Element wird durch die Anwesenheit des Evangelisten Johannes im Gemälde dargestellt?

      • A Eine Darstellung des göttlichen Gerichts
      • B Das Bezeugen und Dokumentieren des Ereignisses
      • C Der persönliche Schmerz des Künstlers

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2A · 3A · 4A · 5A