Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

William Paley

Name Klasse Datum

George Romney, William Paley (1791). Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
George Romney artsdot.com/de/artists/george-romney_de/
Lebensdaten des Künstlers
1734 – 1802
Gemalt
1791
Medium
Oil On Canvas
Originalgröße
152 x 122 cm
Bewegung
Neoclassicism A deliberate return to the calm balance and clear outlines of ancient Greek and Roman art.
Zeitraum
Early Modern
Artistic style
Portraiture
Subject or theme
Portrait of William Paley

Im Kontext

William Paley — George Romney

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 152 × 122 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1730
  2. 1740
  3. 1750
  4. 1760
  5. 1770
  6. 1780
  7. 1790
  8. 1800

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 68 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 57 war. Der Künstler wurde 68 alt. 223 der 261 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von George Romney (1734–1802) ▲ dieses Werk, 1791 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1777 Hauptwirkungsjahre: 1777–1788 Spätwerke: ab 1788

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/george-romney-william-paley-ARJG8S-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Black #240e0b

    Katalogisierte Palette

    • #240E0B
    • #544434
    • #957264
    • #090304

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Black
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Serene Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Balanced Harmony Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von George Romney aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 21 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 70,7%
    2. 2 Vereinigte Staaten von Amerika 11,0%
    3. 3 Singapur 6,0%
    4. 4 Hong Kong 5,0%
    5. 5 Rumänien 1,7%
    6. 6 Brasilien 1,2%
    7. 7 Vereinigtes Königreich 0,8%
    8. 8 Frankreich 0,6%
    9. 9 Deutschland 0,4%
    10. 10 Luxemburg 0,4%
    11. · 11 weitere Länder 2,2%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 20 meistgesehenen Werke von George Romney

    1. 1 Jemima Yorke (1763–1804), Mrs Reginald Pole Carew, 1784 1,2%
    2. 2 Der Tod von General Wolfe bei Quebec, 1759 (Studie), 1763 1,2%
    3. 3 Lady Hamilton als Vestalin, 1800 1,0%
    4. 4 Mrs Siddons, 1784 1,0%
    5. 5 Lydia Henrietta Malortie (1754–1816), Mrs Henry Hoare, 1784 1,0%
    6. 6 Portrait of the Vernon children 1,0%
    7. 7 Anna Maria Hunt (c.1771–1861), the Honourable Mrs Charles Agar Bagenal, 1793 1,0%
    8. 8 Mrs. Alexander Blair, 1789 1,0%
    9. 9 Sketch 62 1,0%
    10. 10 Mrs Crouch, 1787 0,8%
    11. 11 Portrait of Emma, Lady Hamilton as a Bacchante 0,8%
    12. 12 Hugh Holme, Deputy Recorder of Kendal 0,8%
    13. 13 Double portrait of mrs. russell and her eldest son 0,8%
    14. 14 Porträt von George Cowper 0,8%
    15. 15 Lady Hamilton mit Strohhut 0,8%
    16. 16 Sir John Trevelyan (1761–1846), 5th Bt, 1788 0,6%
    17. 17 Lady Hamilton als Circe, 1782 0,6%
    18. 18 Fräulein Constable, 1787 0,6%
    19. 19 Henrietta, Gräfin von Warwick, und ihre Kinder, 1787 0,6%
    20. — William Paley, 1791 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 16,6% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 1111 Werke dieses Künstlers, von denen 339 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    William Paley — George Romney

    A Glimpse into Enlightenment Grandeur: William Paley by George Romney

    To stand before this portrait of William Paley is to step directly into the refined, yet intensely charged atmosphere of late Georgian England. Painted in 1791 by the masterful hand of George Romney, the work transcends a mere likeness; it is a carefully constructed monument to intellect and societal standing. The subject himself, depicted with an air of profound gravity, commands attention through his formal attire—the wig, the somber black hat, and the tailored garments suggesting the gravitas of a man accustomed to authority, perhaps a jurist or a leading academic mind. Romney captures not just the physical presence, but the very weight of expectation that accompanied such men in the late eighteenth century.

    Mastery of Portraiture: Technique and Composition

    Romney’s technique here is nothing short of breathtaking. Observe the meticulous rendering of the textures—the sheen on the wig, the deep folds of the black fabric, and the subtle suggestion of skin beneath the paint. While the central figure dominates with a stern, thoughtful gaze that seems to pierce through the canvas, the background adds an unexpected layer of drama. The inclusion of swirling clouds elevates the portrait from a simple studio sitting to something almost allegorical. Furthermore, the presence of smaller figures receding into the backdrop suggests a wider social sphere surrounding Paley, anchoring him within a complex web of relationships and influence.

    The Historical Echo: Context in Late 18th-Century Britain

    George Romney was a pivotal figure in British portraiture, navigating the shifting tastes of high society. This painting dates to a period of immense cultural ferment—the tail end of the Enlightenment, where reason and emotion wrestled for dominance in public life. The formality of Paley’s dress speaks volumes about the rigid social codes of the time, yet Romney imbues it with enough psychological depth that the sitter feels intensely personal. It is a dialogue between the outward presentation of status and the inner workings of a formidable mind.

    Emotional Resonance for the Modern Collector

    Owning a reproduction of this piece is to invite a piece of historical narrative into your own space. The emotional impact is one of dignified contemplation. It suggests moments of profound decision, intellectual breakthrough, or quiet authority. For those decorating a library, an executive office, or a formal drawing-room, this artwork offers unparalleled depth. It doesn't merely decorate; it elevates the conversation around it, whispering tales of Enlightenment scholarship and aristocratic bearing. The skill displayed by Romney ensures that even as a reproduction, the sense of enduring quality and historical weight remains palpable.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    George Romney

    Geboren in Dalton-in-Furness, Vereinigtes Königreich

    George Romney: Ein Leben in der Porträtkunst

    Frühes Leben und künstlerische Anfänge

    Geboren: 26. Mai 1734 in Beckside, Dalton-in-Furness, Lancashire (heute Cumbria), Vereinigtes Königreich.

    Romney war das dritte von elf Kindern von John Romney, einem Kabinentischler, und Anne Simpson.

    Frühe künstlerische Ausbildung: Er zeigte früh eine Neigung zur Kunst, was zu einer Lehrzeit bei Christopher Steele führte, einem Porträtmaler, der unter Carlo Vanloo in Paris studiert hatte. Diese grundlegende Ausbildung vermittelte ihm wichtige Fähigkeiten und Einblicke in europäische Kunsttraditionen.

    Künstlerische Entwicklung und Durchbruch

    Romney zog um 1760 nach London, um dort größere Möglichkeiten für seine wachsende Karriere zu finden.

    Er etablierte sich schnell als geschickter Porträtmaler und konkurrierte mit namhaften Künstlern wie Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds.

    Stil & Technik: Romneys Stil entwickelte sich im Laufe der Zeit weiter, anfänglich beeinflusst von Steele und Vanloo, aber er entwickelte einen unverwechselbaren Ansatz, der durch elegante Posen, weiches Licht und den Fokus auf die Persönlichkeit seiner Modelle gekennzeichnet war.

    Die Muse: Emma Hamilton

    Eine entscheidende Beziehung: Romneys künstlerisches Leben wurde tiefgreifend von seiner Beziehung zu Emma Hamilton (geborene Amy Lyon) beeinflusst. Sie wurde zu seinem Lieblingsmodell und zur Muse, die eine Reihe fesselnder Porträts inspirierte.

    Hamiltons Schönheit, Intelligenz und dramatische Ausstrahlung faszinierten Romney. Er porträtierte sie in verschiedenen Rollen – als Spinnerin, Miranda aus Shakespeares Der Sturm und in zahlreichen anderen allegorischen Szenen.

    Künstlerische Erkundung: Durch seine Arbeit mit Hamilton erforschte Romney Themen der klassischen Mythologie, Theatralik und weiblichen Anmut.

    Bemerkenswerte Werke und Leistungen

    Porträt von James Brudenell, Earl of Cardigan (1776): Ein Paradebeispiel für Romneys Fähigkeit, den Charakter und den Status seiner Modelle einzufangen.

    Emma Hamilton als Spinnerin: Demonstriert Romneys Geschicklichkeit beim Porträtieren sowohl von Schönheit als auch von Erzählungen in einer einzigen Komposition.

    Lady Emma Hamilton als Miranda: Zeigt Romneys Faszination für theatralische Posen und klassische Anspielungen.

    Ariel (Somerville College, Oxford): Ein auffälliges Porträt von Emma Hamilton, das den Geist aus Shakespeares Der Sturm verkörpert.

    Breite Auftragslage: Romney erfreute sich einer erfolgreichen Karriere und zog Aufträge von prominenten Mitgliedern der britischen Gesellschaft an, darunter Aristokraten, Politiker und Literaten.

    Einflüsse und historische Bedeutung

    Künstlerische Einflüsse: Carlo Vanloo und Christopher Steele vermittelten Romney eine frühe Ausbildung. Er ließ sich auch von den Werken von Peter Paul Rubens und anderen Barockmeistern inspirieren.

    Auswirkung auf die britische Porträtmalerei: Romneys Arbeit trug dazu bei, die Entwicklung der britischen Porträtmalerei im späten 18. Jahrhundert zu prägen und einen Stil zu fördern, der Eleganz, psychologische Einsicht und künstlerisches Flair betonte.

    Seine Porträts bieten wertvolle Einblicke in das Leben und den Geschmack des britischen Adels seiner Zeit.

    Späteres Leben & Vermächtnis: Romney litt im späteren Leben unter psychischen Problemen, was zu einem Rückgang seiner Produktivität führte. Er starb 1802 und hinterließ eine bedeutende Anzahl von Werken, die bis heute bewundert und studiert werden.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für William Paley

    artsdot.com/de/art/download/george-romney-william-paley-ARJG8S-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Romney, George. William Paley. 1791, https://artsdot.com/de/art/george-romney-william-paley-ARJG8S-en/
    APA
    Romney, George (1791). William Paley [Painting]. https://artsdot.com/de/art/george-romney-william-paley-ARJG8S-en/
    Chicago
    George Romney. William Paley. 1791. https://artsdot.com/de/art/george-romney-william-paley-ARJG8S-en/
    Harvard
    Romney, George (1791) William Paley. Available at: https://artsdot.com/de/art/george-romney-william-paley-ARJG8S-en/

    Genau hinsehen

    William Paley — George Romney

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: portrait, formal attire, wig. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Porträt von Mrs. Verelst (1773), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Neoclassicism: A deliberate return to the calm balance and clear outlines of ancient Greek and Roman art. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    William Paley — George Romney

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Who is the artist credited with painting 'William Paley'?

      • A Christopher Steele
      • B George Romney
      • C Unknown Artist
    2. 2. What is the approximate date of the painting 'William Paley'?

      • A 1734
      • B 1802
      • C 1791
    3. 3. What type of attire is the subject, William Paley, depicted wearing in the portrait?

      • A Casual modern clothing
      • B Formal attire, possibly as a judge or prominent figure
      • C Military uniform
    4. 4. What element is used in the background of the painting to add depth and interest?

      • A Architectural columns
      • B A landscape setting
      • C Clouds
    5. 5. George Romney, the artist, was born in which country?

      • A France
      • B United Kingdom
      • C Italy

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2B · 3A · 4B · 5A

    Überprüfen Sie jede Antwort mit dem Katalogeintrag für dieses Gemälde

    Fragen & Antworten

    Wie intensiv sind die Farben von "William Paley" von George Romney?

    "William Paley" von George Romney besticht durch eine Monochromatic Farbintensität.

    Aus welchem Land stammt das Neoclassicism-Werk „William Paley“?

    Das Werk "William Paley" aus der Epoche des Neoclassicism wurde von einem Künstler geschaffen, der in Vereinigtes Königreich geboren wurde.

    Kann ich Augmented Reality nutzen, um "William Paley" von George Romney in meinem Raum zu sehen?

    "William Paley" von George Romney kann mithilfe der AR-Vorschau-Seite des Kunstwerks mit Augmented Reality auf einem kompatiblen Gerät direkt an Ihrer eigenen Wand vorab betrachtet werden.