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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Dorothy Porter

Name Klasse Datum

Frederick James Porter, Dorothy Porter (1929), Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Frederick James Porter artsdot.com/de/artists/frederick-james-porter_de/
Lebensdaten des Künstlers
1883 – 1944
Gemalt
1929
Ausgestellt in
Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte artsdot.com/de/museums/die-kinsey-sammlung-afroamerikanischer-kunst-geschichte-los-angeles_de/

Im Kontext

Dorothy Porter — Frederick James Porter

Entstehungsjahr

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910
  5. 1920
  6. 1930
  7. 1940

Schattiert: das Lebenswerk von Frederick James Porter (1883–1944) ▲ dieses Werk, 1929

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Putty #cbc6a8

    Gespeicherte Palette

    • #CBC6A8
    • #625F4D
    • #9D987C
    • #272823
    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Putty
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Bold Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Dorothy Porter — Frederick James Porter

    Dorothy Porter Wesley (1905-1995), a scholar-librarian and bibliographer was born in Warrenton, Virginia in 1905, to her father, Hayes Joseph Burnett, a physician, and her mother, Bertha Ball Burnett, a tennis champion. After receiving her A.B., from Howard University in 1928, she became the first African American woman to complete her graduate studies at Columbia University receiving a Bachelors (1931) and a Masters (1932) of Science in Library Science.Dorothy Bennett joined the library staff at Howard University in 1928, and on December 29, 1929 married James Amos Porter. In 1930 University President W. Mordecai Johnson appointed her to organize and administer a Library of Negro Life and History incorporating the 3,000 titles presented in 1914 by Jesse Moorland. The library opened in 1933 as the Moorland Foundation. In 1946 Howard University purchased the Arthur Spingarn Collection. By the time Porter retired in 1973 the library, which was now called the Moorland-Spingarn Research Center, had over 180,000 books, pamphlets, manuscripts and other primary sources. Over 43 years, Porter had successfully created a leading modern research library that served an international community of scholars.As a scholar, avid writer and researcher, Porter developed a wide variety of research tools and authoritative bibliographies based on her vast knowledge in the field that would become known as Black Studies. A Selected List of Books by and about the Negro (1936), was one of the seeds of the field of African American Studies. Other publications included “Early American Negro Writings: A Bibliographical Study,” published in The Papers of the Bibliographical Society of America (1945); North American Negro Poets (1945); A Working Bibliography on the Negro in the United States (1969); Early Negro Writing, 1760 to 1837 (1970); Afro-Braziliana; A Working Bibliography (1978); The Remonds of Salem, Massachusetts: A Nineteenth Century Family Revisited (1983); and William Cooper Nell: Nineteenth-Century African American Abolitionist – Historian – Integrationist; Selections From His Writings (1832-1874) (2002).Dr. Porter has received numerous awards over her distinguished career. In 1944 she received the Julius Rosenwald Fellowship for research in Latin American literature. She served as a Ford Foundation consultant to the National Library in Lagos, Nigeria (1962-64), and attended the 1st International Congress of Africanists in Accra, Ghana. In 1973 she received a Ford Foundation study and travel grant which took her to Scotland, Ireland, England and Italy. In 1974 she received the Distinguished Alumni Award from Howard University. In 1980 the Conover-Porter Award was established, it is the most prestigious award for published works of bibliography or reference on Africa. In 1989 she received a fellowship from the W.E.B. DuBois Institute at Harvard University. In that same year Moorland-Spingarn Research Center commenced the annual Dorothy Porter Wesley Lecture Series. In 1994 President Bill Clinton presented her with the National Endowment for the Humanities’ Charles Frankel Award.Honorary Ph.D. degrees were bestowed on her from Susquehanna University (1971), Syracuse University (1989), and Radcliffe College (1990). On November 29, 1979 Porter married historian Charles H. Wesley, the former President of Wilberforce and Central State Universities in Ohio. Dorothy Porter Wesley died in Fort Lauderdale, Florida in 1995 at the age of 91.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Frederick James Porter

    Geburtsort Auckland, Neuseeland

    Frederick James Porter (1883 – 1944): Ein Pionier des britischen Modernismus

    Frederick James Porter wurde 1883 in Auckland, Neuseeland, geboren, was den Beginn einer produktiven künstlerischen Reise markierte, die ihn letztlich als eine bedeutende Figur innerhalb der aufstrebenden britischen modernistischen Bewegung etablieren sollte. Seine prägenden Jahre verbrachte er damit, seine Fähigkeiten an der Auckland Art School zu perfektionieren, bevor er sein Studium in Melbourne fortsetzte, was das Fundament für seinen unverwechselbaren stilistischen Ansatz legte. In der Erkenntnis, wie entscheidend eine formale Ausbildung ist, reiste Porter 1906 nach Paris, um sich an der Académie Julian unter der Anleitung von Laurens einzuschreiben. Dort tauchte er tief in die pulsierende künstlerische Atmosphäre der Epoche ein und sog die Einflüsse des Impressionismus und Post-Impressionismus in sich – Bewegungen, die seine künstlerische Vision zutiefst prägen sollten.

    Frühe Einflüsse: Porters erste Begegnung mit den europäischen Kunsttraditionen weckte eine tiefe Wertschancung für das Einfangen flüchtiger Momente von Licht und Farbe, ganz im Sinne der ästhetischen Prinzipien, die von Monet und Renoir vorangetrieben wurden.

    Die Pariser Periode (1906-1914): Während dieser entscheidenden Phase nahm Porter aktiv an künstlerischen Kreisen teil und arbeitete mit Mitkünstlern zusammen. Er experimentierte mit innovativen Techniken und erkundete vielfältige Sujets – Landschaften, Porträts und Genreszenen –, was den Geist des Experimentierens widerspiegelte, der für den Pariser Modernismus charakteristisch war.

    Rückkehr nach London & Die London Group (1916): Nach dem Ersten Weltkrieg zog Porter nach London, wo er der einflussreichen London Group beitrat, einem Kollektiv, das sich der Herausforderung akademischer Konventionen und dem Eintreten für die künstlerische Freiheit verschrieben hatte. Diese Verbindung festigte sein Engagement für modernistische Ideale und katapultierte ihn in die vorderste Front des britischen Kunstdiskurses.

    Bemerkenswerte künstlerische Errungenschaften und Stil

    Porters unverwechselbarer Stil zeichnete sich durch eine akribische Liebe zum Detail aus, kombiniert mit einem expressiven Einsatz von Farbe und Pinselführung – ein Markenzeichen des britischen Modernismus. Er bevorzugte Landschaften, die von einer atmosphärischen Perspektive durchdrungen waren und die Stimmung sowie die Erhabenheit der natürlichen Welt meisterhaft vermittelten. Seine Porträts fingen nicht bloß Ähnlichkeiten ein, sondern besaßen eine psychologische Tiefe, die nuancierte Emotionen durch subtile Tonvariationen und ausdrucksstarke Gesten offenbarte. Darüber hinaus erkundeten Porters Genremalereien das alltägliche Leben mit einer humanistischen Sensibilität und porträtierten Szenen häuslicher Ruhe und sozialer Interaktion mit bemerkenswerter Feinfühligkeit.

    Landschaften: Porters Landschaften stellten häufig dramatische Ausblicke auf die cornische Küste dar und fingen das Zusammenspiel von Licht und Schatten mit meisterlicher Präzision ein.

    Porträts: Seine Porträts zeigten eine außergewöhnliche Fähigkeit, den inneren Charakter durch sorgfältige Beobachtung und ausdrucksstarke Pinselstriche zu vermitteln – ein Zeugnis seines künstlerischen Könnens.

    Vermächtnis und historische Bedeutung

    Frederick James Porters Beitrag zur britischen Kunstgeschichte reicht weit über seine individuellen Werke hinaus; er fungierte als Verfechter modernistischer Prinzipien, der für das künstlerische Experimentieren eintrat und etablierte Normen herausforderte. Seine unerschütterliche Hingabe, die Essenz menschlicher Erfahrung sowohl ästhetisch als auch emotional einzufangen, findet bei zeitgenössischen Künstlern Resonanz und inspiriert weiterhin die Wertschätzung für die transformative Kraft der bildenden Kunst. Porters Einfluss ist in nachfolgenden Generationen britischer Maler sichtbar, die ähnliche stilistische Ansätze annahmen und ehrgeizige künstlerische Bestrebungen verfolgten, was seinen Platz als zentrale Figur innerhalb der breiteren Erzählung der modernistischen Kunst festigte.

    Weiterführende Informationen

    Für weitere Informationen über das Leben und Werk von Frederick James Porter nutzen Sie bitte Ressourcen wie:

    ULAN Full Record Display (Getty Research): https://www.getty.edu/vow/ULANFullDisplay?find=jarry%2C+alfred&role=&nation=&page=1&subjectid=500030598

    Porter, Frederick James (1883-1944) - Modernist Journals Project: https://modjourn.org/biography/porter-frederick-james-1883-1944/

    Museum

    Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte

    Aktuell ausgestellt in Los Angeles, Vereinigte Staaten von Amerika

    Ein Leuchtfeuer der Widerstandsfähigkeit: Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte

    Im Herzen von Los Angeles, einer Stadt, die für ihre kreative Energie und kulturelle Vielfalt bekannt ist, befindet sich ein außergewöhnliches Museum – die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. Mehr als nur eine Ausstellungshalle, ist dies ein lebendiges Denkmal, das die Widerstandsfähigkeit, den künstlerischen Ausdruck und die tiefgreifenden Beiträge der afroamerikanischen Gemeinschaft feiert. Die Sammlung, die auf dem Engagement von Bernard und Shirley Kinsey basiert, hat sich zu einem global anerkannten Schatz entwickelt – einer Quelle der Inspiration, des Wissens und des Verständnisses für eine facettenreiche Geschichte.

    Die Geschichte der Kinseys beginnt mit einer einfachen Neugierde, die sich in eine leidenschaftliche Suche nach Artefakten und Kunstwerken verwandelte, die die afroamerikanische Erfahrung widerspiegeln. Ihre Reise führte sie um den Globus, doch ihre Herzensaufgabe war es, ihre eigene kulturelle Herkunft zu erforschen und zu ehren. Das Ergebnis ist eine Sammlung von über 10.000 Objekten – Gemälde, Skulpturen, Fotografien, historische Dokumente, Kleidung und vieles mehr – die ein Jahrhundert lang die Entwicklung der afroamerikanischen Kultur dokumentiert. Die Kinseys waren nicht bloße Sammler; sie waren Geschichtenerzähler, die sich dem Ziel verschrieben hatten, die Geschichten von Menschen zu bewahren und zu teilen, die oft übersehen wurden.

    Historische Dokumente:

    Von den schmerzhaften Briefen der Sklaven bis hin zu den leidenschaftlichen Reden für Bürgerrechte – diese Dokumente bieten einen direkten Einblick in das Leben und die Kämpfe afroamerikanischer Bürger.

    Künstlerische Meisterwerke:

    Die Sammlung beherbergt Werke von renommierten afroamerikanischen Künstlern wie James Amos Porter, Allan Randall Freelon und Mary Frances Pratt, die jeweils ihre einzigartige Perspektive auf die Welt einbringen.

    Alltagsgegenstände:

    Von Spielzeug bis hin zu Haushaltsgegenständen – diese Objekte erzählen Geschichten über das Leben im Alltag afroamerikanischer Familien.

    Ein architektonisches Erlebnis im Herzen von Los Angeles

    Die Kinsey Sammlung befindet sich in einem modernen Gebäude, das die zeitgenössischen und historischen Sammlungen perfekt ergänzt. Die Architektur ist bewusst auf eine immersive Erfahrung ausgelegt – große Galerien mit viel Tageslicht, die die Kunstwerke in den Mittelpunkt stellen. Der Raum wirkt einladend und inspirierend, und die sorgfältige Gestaltung trägt dazu bei, dass Besucher sich voll und ganz in die Welt der afroamerikanischen Kunst und Geschichte eintauchen können. Die Räumlichkeiten sind nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend, was das Gesamterlebnis noch verstärkt.

    Von den Anfängen bis zu aktuellen Ausstellungen

    Die Sammlung hat ihren Ursprung in den 1960er Jahren und ist das Ergebnis einer lebenslangen Leidenschaft für Kunst und Geschichte. Bernard und Shirley Kinsey legten es sich zur Aufgabe, die afroamerikanische Kultur zu erforschen und zu bewahren – eine Mission, die sie mit unermüdlichem Engagement verfolgten. Im Laufe der Jahre wuchs ihre Sammlung stetig an, bis sie schließlich zu dem außergewöhnlichen Fundus wurde, den wir heute in Los Angeles erleben können. Die Kinseys haben nicht nur Kunstwerke gesammelt, sondern auch Geschichten hinterlegt – Geschichten von Mut, Kreativität und Widerstandsfähigkeit.

    Einzigartige Ausstellungen und Bildungsprogramme

    Die Kinsey Sammlung ist bekannt für ihre vielfältigen Ausstellungen und Bildungsprogramme, die darauf abzielen, das Verständnis und die Wertschätzung für afroamerikanische Geschichte und Kunst zu fördern. Die Museumsmitarbeiter engagieren sich aktiv in der Vermittlung von Wissen und bieten Besuchern die Möglichkeit, tiefere Einblicke in die Welt der afroamerikanischen Kultur zu gewinnen. Besonders hervorzuheben sind aktuelle Ausstellungen wie “Black History Month | The Kinsey African American Art & History Collection at So-Fi Stadium”, die die Sammlung einem breiten Publikum zugänglich machen.

    Ein Erbe der Inspiration und des Dialogs

    Die Kinsey Sammlung ist mehr als nur ein Museum – sie ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung, ein Ort der Begegnung und ein Beweis für die unermüdliche Kreativität der afroamerikanischen Gemeinschaft. Sie lädt Besucher dazu ein, sich mit ihrer Geschichte zu verbinden, ihre Geschichten zu hören und von ihren Erfahrungen zu lernen. Die Sammlung ist ein Geschenk an die Welt – eine Erinnerung daran, dass Kunst und Kultur eine mächtige Kraft sind, die uns verbindet und uns inspiriert.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Dorothy Porter

    artsdot.com/de/art/download/frederick-james-porter-dorothy-porter-D4N9YF-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Porter, Frederick James. Dorothy Porter. 1929, Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. https://artsdot.com/de/art/frederick-james-porter-dorothy-porter-D4N9YF-en/
    APA
    Porter, Frederick James (1929). Dorothy Porter [Painting]. Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. https://artsdot.com/de/art/frederick-james-porter-dorothy-porter-D4N9YF-en/
    Chicago
    Frederick James Porter. Dorothy Porter. 1929. Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. https://artsdot.com/de/art/frederick-james-porter-dorothy-porter-D4N9YF-en/
    Harvard
    Porter, Frederick James (1929) Dorothy Porter. Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. Available at: https://artsdot.com/de/art/frederick-james-porter-dorothy-porter-D4N9YF-en/

    Genau hinsehen

    Dorothy Porter — Frederick James Porter

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Landscape under Snow (1920), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Frederick James Porter war etwa 46 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

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