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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Ich warte

Name Klasse Datum

Fernanda Fragateiro, Ich warte (1999), Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Fernanda Fragateiro artsdot.com/de/artists/fernanda-fragateiro_de/
Lebensdaten des Künstlers
1962 –
Gemalt
1999
Medium
Skulptur
Originalgröße
45 x 300 cm
Zeitraum
– Zeitgenössische Kunst
Ausgestellt in
Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte artsdot.com/de/museums/rede-portuguesa-de-arte-contemporanea-a-norte-porto_de/
Artistic style
Minimalistische, ortsspezifische Skulptur
Notable elements
Metallrahmen, Holzsitz, verwitterte Textur
Subject or theme
Friedliche Parklandschaft, Warten, Natur

Im Kontext

Ich warte — Fernanda Fragateiro

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 45 × 300 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1960
  2. 1970
  3. 1980
  4. 1990

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums, wobei das Geburtsjahr als Jahr 0 zählt.

Gemalt, als der Künstler 37 war. 0 der 1 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

▲ dieses Werk, 1999 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #3d5a23

    Katalogisierte Palette

    • #3D5A23
    • #BCBBBA
    • #5A773D
    • #808D6C

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Dunkle Farbtöne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Leuchtend Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Sanft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Harmonische Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Ausgewogen Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Deutliche Farbsättigung Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Ich warte — Fernanda Fragateiro

    Die Poetik der Stille: Die Begegnung mit „Ich warte“

    An der stillen Schnittstelle, wo Skulptur auf Landschaft trifft, lädt Fernanda Fragateiros Meisterwerk aus dem Jahr 1999, Ich warte, den Betrachter in einen tiefgründigen Moment der Kontemplation ein. Dieses evokative Werk, das sowohl als architektonische Intervention als auch als skulpturales Objekt fungiert, transzendiert seine physische Form und wird zu einem Gefäß für Emotionen. Auf den ersten Blick präsentiert uns das Werk das Vertraute: eine verwitterte Bank, deren Holzsitz auf einem robusten Metallrahmen ruht, eingebettet in die sanfte Umarmung einer parkähnlichen Umgebung. Doch durch Fragateiros meisterhaften Blick wird dieses alltägliche Objekt zu einem Symbol für tiefe Geduld und zeitliche Suspension erhoben. Die sichtbaren Texturen des Alters – die Maserung des Holzes und die industrielle Präzision der Metallschrauben – zeugen von einem Dialog zwischen menschlicher Handwerkskunst und dem unaufhaltsamen Vergehen der Zeit.

    Die Komposition zieht den Blick in eine fast intime Nähe und blendet die Ablenkungen der weiten Welt aus, um sich auf die taktile Realität der Bank zu konzentrieren. Die Präsenz eines Baumes im Hintergrund bildet einen sanften, organischen Gegenpol zu den strukturierten, vom Menschen geschaffenen Elementen des Sitzmöbels und erzeugt eine ausgewogene Spannung zwischen der gebauten Umwelt und der natürlichen Welt. Dieses Zusammenspiel ist zentral für Fragateiros künstlerische Praxis, da sie für ihre Fähigkeit bekannt ist, ortsspezifische Werke zu schaffen, die den Raum nicht nur besetzen, sondern ihn aktiv transformieren. In Ich warte wird die Bank zur Bühne für einen unsichtbaren Protagonisten, der uns dazu anregt, uns die unzähligen Seelen vorzustellen, die an einem solchen Ort gesessen, geruht und gewartet haben und nur die leisen Echos ihrer Anwesenheit hinterlassen haben.

    Ein Vermächtnis des architektonischen Dialogs

    Um die Tiefe dieses Werkes zu erfassen, muss man den anspruchsvollen Hintergrund der Künstlerin betrachten. Geboren in Setúbal, Portugal, entwickelte Fernanda Fragateiro ein fundiertes akademisches Fundament an der Lisbon School of Fine Arts, das später ihre einzigartige Fähigkeit prägte, minimalistische Skulptur mit architektonischer Präzision zu verschmelzen. Ihre Praxis ist durch einen archäologischen Ansatz des Raumes gekennzeichnet, bei dem sie die Umgebung als ein lebendiges Dokument behandelt. In Ich warte sehen wir den Höhepunkt dieser Philosophie; das Werk wirkt wie eine subtile Veränderung der Landschaft, eine stille Intervention, die den Betrachter dazu auffordert, innezuhalten und die Nuancen seiner Umgebung zu beobachten.

    Die emotionale Resonanz des Stücks liegt allein in seinem Titel. Die Erklärung „Ich warte“ verwandelt die Bank von einem Gebrauchsgegenstand in ein empfindungsfähiges Wesen, durchdrungen von einem Gefühl der Sehnsucht oder vielleicht einer friedlichen Erwartung. Für Sammler und Innenarchitekten bietet dieses Kunstwerk mehr als nur ästhetische Schönheit; es bietet einen Fixpunkt für Reflexion. Ob in einem zeitgenössischen Galerieraum platziert oder in ein anspruchsvolles Wohndesign integriert, das Werk schafft eine Atmosphäre der Gelassenheit und intellektuellen Tiefe. Es dient als Erinnerung daran, dass selbst in unseren hektischsten Momenten eine tiefe Schönheit im bloßen Sein und in der stillen Kraft des Wartens zu finden ist.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Fernanda Fragateiro

    Geboren in Setúbal, Portugal

    Frühes Leben und Ausbildung

    Geboren: Setúbal, Portugal (1962)

    Fernanda Fragateiros künstlerischer Weg begann in Montijo, Portugal, wo sie 1962 geboren wurde.

    Sie zeigte schon früh ein Talent für die Künste, was zu einem Studium an der Escola Secundária Artística António Arroio von 1978 bis 1981 führte, einer spezialisierten Sekundarschule mit Schwerpunkt auf angewandten Kunstformen.

    Ihre formale künstlerische Ausbildung setzte sich am Centro para Arte e Comunicação Visual (AR.CO) von 1981 bis 1982 fort und kulminierte in einem Abschluss an der Lisaboner Hochschule für Bildende Künste (heute Fakultät für Kunst der Universität Lissabon) zwischen 1983 und 1987.

    Künstlerische Praxis und Stil

    Spezifische Skulpturen vor Ort & Architektonische Interventionen: Fragateiro ist bekannt für ihre ortsspezifischen Skulpturen und architektonischen Interventionen, oft in Zusammenarbeit mit Architekten und Landschaftsarchitekten. Diese Werke werden nicht einfach innerhalb eines Raumes platziert, sondern interagieren aktiv damit und verändern die Umgebung durch subtile Veränderungen.

    Archäologischer Ansatz: Ihr künstlerischer Prozess beinhaltet einen „archäologischen Ansatz“, bei dem sie sich mit den sozialen, politischen und ästhetischen Aspekten modernistischer Praktiken auseinandersetzt. Sie hebt verborgene Narrative und Geschichten in Standorten ans Licht.

    Minimalistische Neuinterpretation: Fragateiro interpretiert Minimalismus durch subtile Modifikationen bestehender Landschaften oder Objekte neu und schafft einen Dialog zwischen dem Kunstwerk und seiner Umgebung.

    Materialien & Techniken: Ihre Skulpturen enthalten oft gefundenes Metall, Massenware, Stoffe aus Fabriken, gebrauchte Bücher und Schutt von Baustellen und verleihen ihnen so verschiedene historische und bedeutungsschichtige Elemente.

    Wichtige Werke und Ausstellungen

    Lisboa-Weltmesse 1998: Fragateiro trug zu bedeutenden Projekten für die Lisboa-Weltmesse 1998 bei, darunter der Jardim das Ondas (Wellen Garten), Jardins da Água (Wasser Gärten) und Jardins de Ulisses (Ullysses' Gärten).

    Sommerfestival des Calouste Gulbenkian Museums (2016): Sie verteilte Skulpturen in den Gärten des Museums und schuf so ein immersives Erlebnis für Besucher.

    Bemerkenswerte Ausstellungen: Ihre Arbeit wurde international in zahlreichen renommierten Ausstellungen gezeigt, darunter:

    Coimbra Biennale für zeitgenössische Kunst (2017)

    Museum für Kunst, Architektur und Technologie (MAAT), Lissabon (2017)

    Galleria Nazionale d'Arte Moderna, Rom (2017)

    Palm Springs Art Museum, Kalifornien (2016)

    Bronx Museum of the Arts, New York (2014)

    Einflüsse und historische Bedeutung

    Modernismus & Minimalismus: Fragateiros Werk ist tief in modernistischen Prinzipien verwurzelt, insbesondere im Minimalismus. Sie übersteigt jedoch die traditionelle minimalistische Ästhetik, indem sie historischen Kontext und soziale Kommentare in ihre Skulpturen einbezieht.

    Architekturgeschichte: Ihre Zusammenarbeit mit Architekten und Landschaftsarchitekten zeugt von einem ausgeprägten Interesse an der Wechselwirkung zwischen Kunst und Architektur.

    Feministische Diskurse & Politische Revisionismus: Fragateiros künstlerische Praxis setzt sich mit feministischen Diskursen und politischem Revisionismus auseinander und stellt konventionelle Perspektiven auf Raum, Gedächtnis und Macht in Frage.

    Zeitgenössische Kunstszene: Fernanda Fragateiro hat einen bedeutenden Beitrag zur zeitgenössischen Kunstszene geleistet, indem sie durchdachte Werke schafft, die die Beziehung zwischen Kunst, Architektur, Geschichte und Gesellschaft erforschen. Ihre subtilen Interventionen und die sorgfältige Detailarbeit laden Betrachter ein, ihre Wahrnehmung von Raum neu zu überdenken und sich mit den Komplexitäten der modernen Welt auseinanderzusetzen.

    Museum

    Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte

    Ausgestellt in Porto, Portugal

    Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte: Ein Geflecht nordportugiesischer Kreativität

    Die Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte (RPAC Norte) erstrahlt als ein Leuchtfeuer künstlerischer Innovation, eingebettet in die lebendige Kulturlandschaft von Porto und Nordportugal. Weit mehr als nur eine bloße Sammlung von Museen, stellt sie ein ambitioniertes Projekt dar, das darauf abzielt, die Wertschätzung zeitgenössischer Kunst zu vertiefen und die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen zu fördern – ein Zeugnis für Portugals Engagement, intellektuelle Neugier und ästhetische Exzellenz zu kultivieren.

    Eine vernetzte Vision:

    Mit ihrer Gründung im Jahr 2008 erkannte die RPAC Norte das transformative Potenzial, unterschiedliche künstlerische Bestrebungen unter einem gemeinsamen Banner zu vereinen. Ihre Kernmission besteht darin, die Position Nordportugals als globales Zentrum für zeitgenössische Kunst zu stärken, den Zugang zu sichern und sowohl lokal als auch international den Dialog anzuregen.

    Vielfältige künstlerische Ausdrucksformen:

    Im Gegensatz zu traditionellen Museen, die oft auf singulären Erzählungen beharren, setzt die RPAC Norte auf eine Vielfalt an Stimmen und Medien. Besucher begeben sich auf eine Entdeckungsreise, die Malerei, Skulptur, Fotografie, Videokunst und Installationen umfasst – wobei jede Form eine eigene Perspektive auf die sich stetig wandelnde künstlerische Landschaft bietet. Wechselnde Ausstellungen garantieren dabei für erfahrene Kenner stets neue Entdeckungen und inspirieren gleichermaßen Neulinge.

    Architektonische Wunderwerke: Gebäude, die Kunst atmen

    Was die RPAC Norte auszeichnet, ist nicht allein ihre Sammlung, sondern auch ihre architektonische Herkunft. Jedes Museum innerhalb des Netzwerks verkörpert eine sorgfältig durchdachte Ästhetik, die das reiche künstlerische Erbe Portugals widerspiegelt und moderne Designprinzipien aufgreift. Von umgestalteten historischen Räumen – wie dem Museu Serralves in Vila Nova de Gaia, das einen Industriekomplex in eine stille Oase aus Kunst und Gärten verwandelt – bis hin zu beeindruckend zeitgenössischen Strukturen wie dem Centro Internacional das Artes António Vieira in Porto: Diese Gebäude dienen selbst als Leinwand.

    Historische Integration:

    Museen wie das Museu Júlio Xavier Aragão verbinden meisterhaft architektonische Pracht mit dem Charme des historischen Ribeira-Viertels in Vila Nova de Gaia.

    <\\b> Moderne Innovation:

    Im Gegensatz dazu sprengt das Centro Internacional das Artes António Vieira mit seinem innovativen Design Grenzen – ein kühnes Statement gegen konventionelle Museumsarchitektur und eine Feier künstlerischer Vision.

    Das künstlerische Erbe feiern: Künstler und Ausstellungen

    Die Kuratoren der RPAC Norte legen großen Wert darauf, sowohl etablierte Meister als auch aufstrebende Talente zu präsentieren und so ein Umfeld zu schaffen, in dem Kreativität gedeihen kann. Gerardo Burmester de Almeidas minimalistische Gemälde – geprägt von kontemplativer Stille und subtilen Farbpaletten – bieten eine tiefgründige Reflexion über künstlerische Form und konzeptionelle Tiefe. Neben ihm fangen die poetischen Verse und surrealistischen Bilder von Mário Cesariny de Vasconcelos den Geist Portugals unter dem Salazar-Regime ein und fordern gesellschaftliche Normen mit kühner Brillanz heraus.

    Bemerkenswerte Ausstellungen:

    Die RPAC Norte beherbergt regelmäßig Ausstellungen, die sich mit dringlichen sozialen Fragen auseinandersetzen, künstlerische Experimente erforschen und vielfältige kulturelle Perspektiven unterstützen.

    Ein einzigartiger Ansatz des künstlerischen Engagements

    Letztendlich liegt der Erfolg der RPAC Norte in ihrem ganzheitlichen Ansatz begründet – der Verbindung von fesselnder Architektur, anregenden Ausstellungen und einem unterstützenden Ökosystem für Künstler. Es ist eine Institution, die Besucher dazu einlädt, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern sich aktiv mit ihr auseinanderzusetzen, wodurch intellektuelle Neugier geweckt und die Wertschätzung für Portugals Beitrag zum globalen künstlerischen Dialog gefördert wird.

    Entdecken Sie mehr

    Für detaillierte Informationen über die RPAC Norte und ihre Mitgliedsmuseen besuchen Sie bitte:

    https://artsandculture.google.com/partner/rede-portuguesa-de-arte-contemporanea-a-norte-rpac-norte

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Ich warte

    artsdot.com/de/art/download/fernanda-fragateiro-ich-warte-d7tcgg-de/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Fragateiro, Fernanda. Ich warte. 1999, Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte. https://artsdot.com/de/art/fernanda-fragateiro-ich-warte-d7tcgg-de/
    APA
    Fragateiro, Fernanda (1999). Ich warte [Painting]. Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte. https://artsdot.com/de/art/fernanda-fragateiro-ich-warte-d7tcgg-de/
    Chicago
    Fernanda Fragateiro. Ich warte. 1999. Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte. https://artsdot.com/de/art/fernanda-fragateiro-ich-warte-d7tcgg-de/
    Harvard
    Fragateiro, Fernanda (1999) Ich warte. Rede Portuguesa de Arte Contemporânea a Norte. Available at: https://artsdot.com/de/art/fernanda-fragateiro-ich-warte-d7tcgg-de/

    Genau hinsehen

    Ich warte — Fernanda Fragateiro

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: skulptur, parkbank, minimalismus. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Fernanda Fragateiro war etwa 37 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Wiederkehrende Themen im Werk von Fernanda Fragateiro: modernistischer minimalismus, architektonische interventionen, ortsspezifische auseinandersetzung. Welche davon lassen sich hier entdecken?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Ich warte — Fernanda Fragateiro

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Was ist das Hauptmotiv des Kunstwerks „Ich warte“?

      • A Ein Porträt einer Person
      • B Eine Parkbank
      • C Ein Landschaftsgemälde
    2. 2. In welchem Land wurde dieses Werk geschaffen?

      • A Brasilien
      • B Portugal
      • C Spanien
    3. 3. Was ist das physische Medium/die Art dieses Kunstwerks?

      • A Öl auf Leinwand
      • B Skulptur
      • C Aquarell
    4. 4. Welches Material bildet laut Beschreibung die Sitzfläche der Bank?

      • A Stein
      • B Metall
      • C Holz
    5. 5. In welchem Jahr wurde „Ich warte“ geschaffen?

      • A 1987
      • B 1999
      • C 2010

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2A · 3A · 4B · 5A

    Überprüfen Sie jede Antwort mit dem Katalogeintrag für dieses Gemälde

    Fragen & Antworten

    Wer hat "Ich warte" geschaffen?

    "Ich warte" wurde von Fernanda Fragateiro geschaffen. Die Informationen auf dieser Seite beschreiben das Originalwerk von Fernanda Fragateiro.

    Wie schafft "Ich warte" das Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel?

    "Ich warte" weist eine Gesamthelligkeit von ausgewogen auf, und die Luminanz beträgt Sanfter Schatten.

    Welche Größe und Ausrichtung werden für einen Druck von "Ich warte" von Fernanda Fragateiro empfohlen?

    Für „Ich warte“ wird ein Druckformat von Großformatig in der Ausrichtung Panoramaformat empfohlen.