Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Female Bust

Name Klasse Datum

Abraham De Vries, Female Bust (1629), Bayerische Staatsgemäldesammlungen. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Abraham De Vries artsdot.com/de/artists/abraham-de-vries_de/
Lebensdaten des Künstlers
1590 – 1662
Gemalt
1629
Originalgröße
65.0 x 53.0cm
Ausgestellt in
Bayerische Staatsgemäldesammlungen artsdot.com/de/museums/bavarian-state-painting-collections-munich_de/

Im Kontext

Female Bust — Abraham De Vries

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 65 × 53 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1590
  2. 1600
  3. 1610
  4. 1620
  5. 1630
  6. 1640
  7. 1650
  8. 1660

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 72 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 39 war. Der Künstler wurde 72 alt. 2 der 19 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Abraham De Vries (1590–1662) ▲ dieses Werk, 1629 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1637 Hauptwirkungsjahre: 1637–1647 Spätwerke: ab 1647

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/female-bust-by-abraham-de-vries/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #5d5d5d

    Katalogisierte Palette

    • #5D5D5D
    • #303030
    • #C6C6C6
    • #9C9C9C

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Bold Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Abraham De Vries aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 1 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 100,0%300 Besuche

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 5 meistgesehenen Werke von Abraham De Vries

    1. 1 Portrait of Simon de Vos 40,0%200 Aufrufe
    2. 2 Portrait Of Erminia Van Beresteyn 20,0%100 Aufrufe
    3. 3 Figure of Christ, 1600 20,0%100 Aufrufe
    4. 4 Portrait Of A Man 20,0%100 Aufrufe
    5. — Female Bust, 1629 dieses Gemälde 0,0%0 Aufrufe

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 29 Werke dieses Künstlers, von denen 4 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Abraham De Vries

    Geboren in Den Haag, Niederlande

    Abraham de Vries: Ein wandernder Porträtist des Goldenen Zeitalters

    Geboren: Rotterdam, Niederlande (ca. 1590)

    Gestorben: ca. 1650, Den Haag

    Abraham de Vries war ein bedeutender niederländischer Maler, der vor allem für seine Porträts bekannt ist. Seine Karriere erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte und umfasste ausgedehnte Reisen durch Frankreich, Antwerpen und die Niederlande, was es schwierig machte, eine eindeutige stilistische Identität zu bestimmen. Obwohl biografische Details etwas spärlich sind, ermöglicht das Zusammensetzen von Aufzeichnungen aus Zunftmitgliedschaften, Archivdokumenten und zeitgenössischen Berichten ein wertvolles Verständnis seines Lebens und seiner künstlerischen Reise.

    Frühes Leben und Ausbildung

    Über de Vries’ frühe Jahre oder formelle Ausbildung ist wenig gesichert bekannt. Anfänglich glaubte man, er sei in Rotterdam geboren worden, spätere Forschungen legen jedoch Den Haag als seinen wahrscheinlichen Geburtsort nahe. Er trat 1644 der Heiligen Lukas Gilde im Haag bei, was darauf hindeutet, dass er als gebürtiger Sohn der Stadt galt. Seine frühen Werke zeigen Einflüsse zeitgenössischer Amsterdamer und Haager Künstler wie Thomas de Keyser und Jan van Ravesteyn. Ein Selbstporträt aus dem Jahr 1621 stellt ihn als einen belesenen Maler dar, was auf ein Bewusstsein intellektueller Bestrebungen neben künstlerischen Fähigkeiten hindeutet.

    Reisen und künstlerische Entwicklung

    Frühe Reisen (1613-1628): De Vries’ wanderndes Leben begann früh. Eine Landschaftszeichnung aus Lyon im Jahr 1613 deutet auf eine Reise nach Südfrankreich hin. Er meldete sich um 1617 in der Kirchenverwaltung von Rotterdam an. In den 1620er Jahren residierte er in Aix-en-Provence, wo er den flämischen Künstler Jan Cossiers betreute. Weitere Reisen führten ihn nach Toulouse (1625), Montpellier (1626) und Paris (1627-1628).

    Einfluss von Nicolas-Claude Fabri de Peiresc & Peter Paul Rubens: Während seiner Zeit in Frankreich lernte de Vries Nicolas-Claude Fabri de Peiresc kennen, einen bedeutenden französischen Wissenschaftler und Humanisten, der auch ein Freund von Peter Paul Rubens war. Eine Begegnung mit Rubens selbst fand 1629 in Paris statt, was seine künstlerische Entwicklung erheblich beeinflusste.

    Flämischer Einfluss (ab 1634): Nach seiner Rückkehr verbrachte de Vries Zeit in Antwerpen und trat im Juli 1634 der örtlichen Heiligen Lukas Gilde bei. Seine Porträts aus dieser Zeit, wie das "Porträt von Simon de Vos" (1634), zeigen einen deutlichen flämischen Einfluss, der durch Dynamik und einen Stil gekennzeichnet ist, der an Anthony van Dyck erinnert.

    Brüsseler Hofzeit (1636): De Vries wurde aufgrund der Wertschätzung seines Talents durch den Kardinal-Infanten Ferdinand von Österreich eingeladen, im Brüsseler Hof zu arbeiten, wobei seine Arbeit sogar als überlegen gegenüber der von Van Dyck angesehen wurde. Seine Anwesenheit in Brüssel ist 1636 durch eine Inschrift auf einem Porträt dokumentiert.

    Stil und bemerkenswerte Werke

    De Vries’ Stil entwickelte sich im Laufe seiner Karriere weiter und spiegelte seine vielfältigen Erfahrungen und Einflüsse wider.

    Früher Stil: Gekennzeichnet durch niederländische Sensibilitäten, wie in dem Selbstporträt von 1621 zu sehen ist.

    Flämischer Einfluss: Geprägt von Dynamik und einer verfeinerten Technik, sichtbar in Porträts wie "Porträt von Simon de Vos" (1634) und "Porträt eines Mannes mit einem Ring" (1629).

    Rembrandts Einfluss: In den 1640er Jahren wurde De Vries vom Ansatz Rembrandt beeinflusst, der Charakter und Persönlichkeit durch Physiognomie betonte, anstatt sich ausschließlich auf symbolische Elemente zu verlassen. Das "Porträt eines niederländischen Herrn" (1647) veranschaulicht diesen Einfluss, da es anfänglich fälschlicherweise für ein Werk von Rembrandt gehalten wurde.

    Gruppenporträts der Regents: De Vries schuf auch Gruppenporträts von Regenten, den Leitungsgremien gemeinnütziger Organisationen und Zünfte. Sein “Regents des Burgerweeshuis Waisenhauses in Amsterdam” (1633) ist bemerkenswert für seine innovative Komposition, die die Figuren in stehende und sitzende Gruppen aufteilt, verbunden durch eine Mitarbeiterin, die ein Waisenkind führt – ein einzigartiger Einbezug eines Kindes als Attribut in diesem Genre.

    Historische Bedeutung

    Abraham de Vries nimmt einen bedeutenden Platz innerhalb des niederländischen Goldenen Zeitalters der Porträtmalerei ein, aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit und Fähigkeit, vielfältige Einflüsse zu synthetisieren. Sein wanderndes Leben setzte ihn verschiedenen künstlerischen Traditionen aus, was zu einem Stil führte, der holländische Realismus mit flämischer Dynamik und später Rembrandts psychologischer Tiefe verband. Obwohl er nicht so weithin gefeiert wird wie einige seiner Zeitgenossen, bieten de Vries’ Porträts wertvolle Einblicke in die soziale und kulturelle Landschaft Europas im 17. Jahrhundert und zeigen eine Reihe von Personen von Künstlern bis zu Regenten mit bemerkenswertem Können und Sensibilität.

    Museum

    Bayerische Staatsgemäldesammlungen

    Ausgestellt in München, Deutschland

    Ein Vermächtnis der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

    Die in München gelegenen Bayerischen Staatsgemäldesammlungen blicken auf eine bewegte institutionelle Geschichte zurück, die im Jahr 1799 mit der Gründung der Centralgemäldegaleriedirektion ihren Anfang nahm. Dieses Fundament schuf einen Rahmen für die Bewahrung europäischer Kunst, der die kulturelle Landschaft der Stadt bis heute maßgeblich prägt. Die Wurzeln dieser Sammlung reichen weit zurück bis ins 16. Jahrhundert, wobei bedeutende Bestände bereits aus der Ära von Wilhelm IV. (1508–1550) stammen.

    Die Institution verwaltet ein gewaltiges Reservoir von etwa 25.000 Kunstwerken. Dieses Inventar beschränkt sich jedoch nicht nur auf die physischen Galerien; ein digitales Tor ermöglicht zudem den Zugang zu einer Online-Sammlung von über 25.000 Werken, die ganz Bayern und Europa umspannen. Diese enorme Bandbreite erlaubt es, die künstlerische Entwicklung über verschiedene Epochen und Regionen hinweg kontinuierlich zu studieren.

    Das Spektrum der Bestände umfasst verschiedenste Bewegungen und Epochen, von der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Ausdrucksformen. Durch die Pflege dieser vielfältigen Schätze fungiert die Institution als ein zentraler Ort für die Erforschung der europäischen Kunstgeschichte und die Bewahrung des regionalen kreativen Schaffens.

    Architektonische Juwelen und Museumsstrukturen

    Die architektonische Identität der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen wird durch eine Entwicklung geprägt, die vom Klassizismus des 19. Jahrhunderts bis hin zum zeitgenössischen Design reicht. Die Alte Pinakothek, die 1826 von Leo von Klenze im Auftrag von König Ludwig I. von Bayern entworfen wurde, bildet nach wie vor eine zentrale Säule des Ensembles. Dieses Bauwerk wurde eigens errichtet, um die königlichen Sammlungen zu beherbergen, und wurde 1836 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Obwohl das Gebäude im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden erlitt, wurde es in den späten 1950er Jahren wiederaufgebaut und erneut eröffnet.

    Die Sammlung verteilt sich auf mehrere, voneinander verschiedene Umgebungen. Die Neue Pinakothek wurde 1981 in ein postmodernistisches Zentrum verlegt, das vom Architekten Alexander Freiherr von Branca entworfen wurde. Dieser Ort bietet eine ganz eigene räumliche Logik für die Werke des 19. Jahrhunderts, die er beherbergt. Im Gegensatz dazu ist die Pinakothek der Moderne ein Konstrukt aus Glas und Stahl, das eine moderne Ästhetik für ihre zeitgenössischen Bestände widerspiegelt.

    Die Sammlung der Alten Pinakothek

    Die Alte Pinakothek fungiert als das schlagende Herz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Ihr Bestand spiegelt eine tiefe historische Kontinuität wider, die von der Proto- und Frührenaissance in Italien, etwa zwischen 1400 und 1490, bis hin zu den späteren Entwicklungen der europäischen Kunst reicht. Die Sammlung umfasst bedeutende Werke von Stefan Lochner, Anthony van Dyck und Jacob Jordaens. Diese Kunstwerke verkörpern die sich wandelnden technischen und stilistischen Prioritäten ihrer jeweiligen Epochen.

    Die physische Präsenz der Sammlung hat im Laufe der Zeit einen tiefgreifenden Wandel erfahren. Nach den schweren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude wiederaufgebaut und Ende der 1950er Jahre erneut eröffnet. Dieser Wiederaufbau sicherte die Bewahrung der Kunstwerke in einem Bauwerk, das eigens für ihre Beherbergung konzipiert wurde. Die heutige Anordnung ermöglicht eine unmittelbare Untersuchung der Evolution der Malerei durch diese verschiedenen historischen Phasen hindurch.

    Die Neue Pinakothek und die Sammlung Schack

    Die Neue Pinakothek befindet sich seit 1915 im Besitz des Freistaates Bayern. Die hier untergebrachten Schätze umfassen etwa 400 Gemälde sowie 50 Werke von Friedrich Overbeck. Der Fokus dieser Galerie liegt auf den tiefgreifenden Wandlungen des künstlerischen Ausdrucks, die das 19. Jahrhundert prägten, und bietet einen besonderen Raum für Kunstwerke, die die rasanten sozialen und stilistischen Transformationen jener Ära widerspiegeln.

    Die Sammlung Schack wiederum lädt zu einer spezialisierten Erkundung der deutschen Romantik ein. Diese Sammlung wurde maßgeblich von Adolf Friedrich Graf von Schack zusammengestellt, der vor seinem Tod im Jahr 1894 rund 200 Gemälde zeitgenössischer Künstler sowie etwa 80 Kopien alter Meister erwarb. Die Auswahl wurde mit dem Ziel kuratiert, einen ganz spezifischen poetischen Geist hervorzuheben, der als bewusster Gegenpol zum damals vorherrschenden Realismus fungierte.

    Das Inventar der Sammlung Schack umfasst bedeutende Werke zentraler Gestalten dieser Epoche, darunter:

    Moritz von Schwind

    Anselm Feuerbach

    Arnold Böcklin

    Ethische Verantwortung und Provenienzforschung

    Die Bayerische Staatsgemäldesammlungen bekennen sich mit unermüdlichem Einsatz einer strengen Provenienzforschung. Angesichts der komplexen Geschichte der Institution und ihrer Bestände untersucht das Museum aktiv die Ursprünge seiner vielfältigen Sammlungen. Diese Arbeit ist für die Verantwortung des Museums als Hüter des kulturellen Gedächtnisses von essenzieller Bedeutung. Transparenz bleibt dabei ein zentrales Anliegen dieser Bemühungen, insbesondere im Hinblick auf die Restitution von Kunstwerken und die Aufklärung historischer Eigentumsverhältnisse.

    Seit 2023 ermöglicht das Museum den Online-Zugang zu Provenienzinformationen für Werke der Klassischen Moderne, die vor 1945 entstanden sind. Diese digitale Verfügbarkeit erlaubt eine genauere Prüfung von Ankäufen aus dem Kunstmarkt oder aus Privatsammlungen ab dem Jahr 1933. Solche Maßnahmen sind Teil einer umfassenderen institutionellen Bestrebung, die Geschichte der Sammlungen aufzuarbeiten – einschließlich der 211 Werke, die 1945 von den Alliierten im Haus der Kunst gefunden und anschließend in der Central Collecting Point registriert wurden.

    Das Museum verwaltet weiterhin ein diverses Spektrum an Beständen, darunter etwa 1.000 Depots unterschiedlicher Herkunft. Dazu gehören Werke, die im Depot der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in der Arcisstraße 10 gesichert wurden. Die fortlaufende Forschung stellt sicher, dass die Institution ihren moralischen Verpflichtungen nachkommt, was die Identifizierung und Rückgabe von Kunst betrifft, die Opfer historischer Ungerechtigkeiten wurde.

    Meisterwerke und herausragende Kunstwerke

    Die Sammlung beherbergt Werke, die ganze Epochen der europäischen Kunstgeschichte definieren. In der Alten Pinakothek bleiben die akribische Detailgenauigkeit und der unerschütterliche Glaube von Albrecht Dürer bewahrt. In unmittelbarer Nähe fesseln die Porträts von Rembrandt van Rijn durch ein dramatisches Spiel von Licht und Schatten die Blicke der Betrachter. Diese Kunstwerke verkörpern die technische Präzision und die emotionale Tiefe, die das Herzstück der Bestände dieser Institution bilden.

    Die Landschaften von Caspar David Friedrich rufen ein Gefühl tiefer Sehnsucht und Introspektion hervor und spiegeln so den Fokus der Romantik auf die unberührte Natur wider. Diese nach innen gerichtete Qualität bildet einen faszinierenden Kontrast zu den postimpressionistischen Werken, die in den Galerien zu finden sind. Darunter befindet sich Plain near Auvers, gemalt im Jahr 1890 von Vincent Willem Van Gogh, welches ein bedeutender Teil der Münchner Sammlung bleibt.

    Miniature of Anna Maria Vasa and Władysław Vasa, um 1598 - Marcin Kober

    Miniature of Sigismund Vasa and Anna Habsburg, um 1598 - Marcin Kober

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Female Bust

    artsdot.com/de/art/download/female-bust-by-abraham-de-vries/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Vries, Abraham De. Female Bust. 1629, Bayerische Staatsgemäldesammlungen. https://artsdot.com/de/art/female-bust-by-abraham-de-vries/
    APA
    Vries, Abraham De (1629). Female Bust [Painting]. Bayerische Staatsgemäldesammlungen. https://artsdot.com/de/art/female-bust-by-abraham-de-vries/
    Chicago
    Abraham De Vries. Female Bust. 1629. Bayerische Staatsgemäldesammlungen. https://artsdot.com/de/art/female-bust-by-abraham-de-vries/
    Harvard
    Vries, Abraham De (1629) Female Bust. Bayerische Staatsgemäldesammlungen. Available at: https://artsdot.com/de/art/female-bust-by-abraham-de-vries/

    Genau hinsehen

    Female Bust — Abraham De Vries

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Wie viele Gesichter können Sie finden? ____ (unser Katalog zählt 1 – stimmen Sie dem zu?)
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Selbstporträt (1621), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Abraham De Vries war etwa 39 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wo finde ich Statistiken zu "Female Bust" von Abraham De Vries?

    Die Seite Besucherzahlen von "Female Bust" von Abraham De Vries präsentiert öffentliche Besucherstatistiken: die monatlichen Aufrufe dieses Kunstwerks, einen Vergleich mit den meistbesuchten Werken des Künstlers sowie die Herkunft der Besucher.

    Ist ein hochauflösender Download von "Female Bust" verfügbar?

    "Female Bust" ist als hochauflösender digitaler Bild-Download direkt über die Seite Digitales Kunstwerk erhältlich.

    Wie harmonieren die Farben von "Female Bust" miteinander?

    Die Farben von "Female Bust" von Abraham De Vries weisen eine Unified Palette Harmonie auf. Harmonie beschreibt das Zusammenspiel der Farben untereinander.