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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Nacktselbstporträt

Name Klasse Datum

Egon Schiele, Nacktselbstporträt (1910), Leopold-Museum Wien. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Egon Schiele artsdot.com/de/artists/egon-schiele_de/
Lebensdaten des Künstlers
1890 – 1918
Gemalt
1910
Medium
Acryl auf Leinwand
Originalgröße
313 x 449 cm
Bewegung
Expressionist Painting
Ausgestellt in
Leopold-Museum Wien artsdot.com/de/museums/leopold-museum-wien-wien_de/
Artistic style
Ästhetik der Körperlichkeit
Influences
Jugendstil, Symbolismus
Notable elements or techniques
Selbstporträt mit Peniszeichnung
Subject or theme
Menschliche Darstellung

Im Kontext

Nacktselbstporträt — Egon Schiele

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 313 × 449 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe. Es ist zu groß, um auf dieser Seite maßstabsgetreu dargestellt zu werden.

Entstehungsjahr

  1. 1890
  2. 1900
  3. 1910

Schattiert: das Lebenswerk von Egon Schiele (1890–1918) ▲ dieses Werk, 1910

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Spachtelgrau #e5e4e3

    Gespeicherte Palette

    • #E5E4E3
    • #AD7F67
    • #D8BA9C
    • #6F4D40
    Palette
    Neutrale Farben Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Spachtelgrau
    Intensität
    Ausgewogen Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Sanft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Harmonische Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Strahlend Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Ausgewogen sanft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Nacktselbstporträt — Egon Schiele

    Ein Blick auf „Nacktbildnis“ von Egon Schiele

    Die Leinwand eines Meisterwerks: Ein außergewöhnliches Werk von Egon Schiele, geschaffen im Jahr 1910 und heute im Leopold Museum in Wien zu bewundern. Dieses Gemälde, dessen Titel „Nacktbildnis“ ist, stellt eine Darstellung eines Mannes dar, der sich selbst zeichnet – ein Akt der Selbstreflexion und gleichzeitig eine Herausforderung an die Konventionen seiner Zeit. Schiele, geboren 1890 in Tulln an der Donau und später unter schwierigen Umständen aufgewachsen, prägte einen einzigartigen künstlerischen Stil, der tiefgreifend von seinem persönlichen Leben beeinflusst wurde. Eine frühe Krankheit und der Verlust seines Vaters durch Syphilis hinterließen eine bleibende Narbe in seiner Seele und fanden ihren Ausdruck in einer Beschäftigung mit Themen wie Tod und Vergänglichkeit – Motive, die sich kontinuierlich durch seine gesamte künstlerische Produktion ziehen.

    Stil: Expressionismus

    Technik: Öl auf Leinwand

    Dimensionen: 313 x 449 cm

    Ausstellungsort: Leopold Museum, Wien

    Die Geschichte hinter dem Bild

    Schiele entwickelte seinen außergewöhnlichen Stil im Kontext der Wiener Secession und ihrer künstlerischen Debatte um die Darstellung menschlicher Körperlichkeit. Die Secession strebte danach, eine neue Ästhetik zu schaffen, die sich von akademischen Traditionen abhob und Emotionen und subjektive Erfahrungen betont. Schiele setzte diese Idee konsequent um und entwickelte eine eigene Sprache der Darstellung, die oft düster und intensiv war. Sein Werk wird durch eine besondere Betonung von Körperlichkeit und Sexualität geprägt – Themen, die für seine Zeit sozial tabu waren und dennoch zentrale Elemente seiner künstlerischen Vision bildeten. Die Darstellung eines Mannes beim Zeichnen seines eigenen Penis ist nicht nur eine technische Herausforderung, sondern auch ein Ausdruck tiefgreifender Fragen nach Identität und Selbstverständnis.

    Symbolik und Bedeutung

    Das Gemälde ist reich an Symbolik und deutet auf verschiedene Interpretationen hin. Der Akt des Zeichnens selbst kann als Metapher für Kreativität und Selbstfindung verstanden werden, während die Darstellung eines männlichen Körperteils eine Reflexion über Geschlechtlichkeit und menschliche Natur darstellt. Die Verwendung von Öl auf Leinwand verstärkt die Intensität der Farben und Texturen und verleiht dem Bild eine besondere Ausdruckskraft. Darüber hinaus wird Schiele oft für seine Fähigkeit gewürdigt, Emotionen und Zustände zu erfassen, die sich schwer in Worte fassen lassen – ein Qualitätsmerkmal, das auch diesem außergewöhnlichen Werk zugrunde liegt.

    Emotionale Wirkung und Inspiration

    „Nacktbildnis“ von Egon Schiele ist mehr als nur eine Darstellung eines Körperteils; es ist ein Fenster zur menschlichen Seele. Das Gemälde spricht den Betrachter direkt an und provoziert Fragen nach Schönheit, Angst und Leidenschaft. Es erinnert daran, dass Kunst nicht nur dekorativ sein kann, sondern auch tiefgreifende Gedanken und Gefühle hervorrufen kann – eine Wirkung, die bis heute Künstler und Sammler gleichermaßen inspiriert. Eine hochwertige Reproduktion dieses Meisterwerks wird sicherlich einen besonderen Raum in Ihrem Wohnbereich einnehmen und Ihnen stets ein Gefühl für die außergewöhnliche Kunst des Expressionismus vermitteln.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Egon Schiele

    Geboren in wien, kroatien

    Egon Schiele: Leben und Werk

    Frühes Leben und Einflüsse

    Geboren am 12. Juni 1890 in Tulln an der Donau, Niederösterreich, erlebte Egon Schiele ein Kindheitsleben, das von künstlerischem Interesse und persönlicher Notlage geprägt war.

    Sein Vater, Adolf Schiele, war Stationsmeister und vermittelte seinem Sohn eine Faszination für Züge – ein Motiv, das sich später subtil in seiner Arbeit wiederfinden würde.

    Der frühe Tod seines Vaters durch Syphilis im Alter von 14 Jahren hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf ihn und führte zu seiner Erziehung durch seinen Onkel mütterlicherseits, Leopold Czihaczek.

    Czihaczek bot Unterstützung, übte aber auch eine kontrollierende Einflüsse aus, die zur komplexen emotionalen Landschaft beitrugen, die in Schieles Kunstwerke reflektiert werden.

    Künstlerische Reise und Entwicklung

    Schieles künstlerisches Ausbildung begann an der Kunstgewerbeschule (Kunstgewerbeschule) in Wien, aber er wechselte bald an die Akademie der bildenden Künste (Akademie der Bildenden Künste).

    Er wurde schnell disillusioned mit dem konservativen Ansatz der Akademie und fand ihn behindernd für seine ausdrucksstarke Vision. Er verließ schließlich die formale Ausbildung.

    Frühe Einflüsse waren Gustav Klimt, eine führende Figur der Wiener Secession, dessen dekorativer Stil und die Erforschung von Symbolik Schiele resonierten. Schiele entwickelte jedoch bald einen eigenständigen Stil.

    Seine frühen Werke zeigten oft verstörender Portraits und Selbstporträts, die durch verzerrte Figuren und intensive Emotionalität gekennzeichnet waren.

    Wesentliche Merkmale und Themen

    Schieles Kunst ist bekannt für ihre Rohheit, Ehrlichkeit und psychologische Tiefe. Er erforschte mutig Themen wie Sexualität, Tod, Angst und Isolation.

    Sein unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch verlängerte Figuren, verzerrte Posen und ausdrucksstarke Linien aus, die ein Gefühl von Verletzlichkeit und emotionalem Aufruhr vermitteln.

    Selbstporträts machen einen bedeutenden Teil seines Œuvres aus und bieten intime Einblicke in seine innere Welt.

    Er schuf auch zahlreiche Porträts anderer Personen, die oft mit unverblümender Realismus und psychologischem Verständnis dargestellt wurden.

    Landschaftsbildung spielte eine Rolle in seiner Arbeit und demonstrierte sein Können in Form und Farbe, obwohl sie weniger zentral war als seine figurativen Werke.

    Wichtige Leistungen und Anerkennung

    Trotz Zensur und rechtlicher Herausforderungen (einschließlich einer kurzzeitigen Inhaftierung wegen angeblichen Korrupterns von Minderjährigen mit seiner Kunst) erlangte Schiele innerhalb der Wiener Avantgarde Anerkennung.

    Er gründete 1909 die Neues Wiener Kunstgruppe (Neue Wiener Künstlergruppe) und präsentierte seine Werke neben anderen progressiven Künstlern.

    Signifikante Werke sind unter anderem Selbstporträt mit Physalis, Paar Umarmend und Feldschlag (Kreuzberg bei Krumau).

    Bis zu seinem frühzeitigen Tod hatte sich Schiele als eine führende Figur des österreichischen Expressionismus etabliert.

    Historische Bedeutung und Vermächtnis

    Egon Schiele starb 1918 während der Spanischen Grippeepidemie im Alter von 28 Jahren und beendete damit eine vielversprechende Karriere.

    Seine Arbeit beeinflusste nachfolgende Generationen von Künstlern, insbesondere diejenigen, die sich für die Erforschung psychologischer Themen und die Herausforderung konventioneller künstlerischer Normen interessierten.

    Schieles mutiger Ansatz in Bezug auf Form und Gegenstandsmaterial spiegelt sich bis heute wider und macht ihn zu einer der wichtigsten und einflussreichsten Figuren der frühen 20. Jahrhunderts Kunst.

    Seine Gemälde werden heute in wichtigen Museumsammlungen weltweit aufbewahrt, und Reproduktionen seiner Werke sind weit verbreitet, was sein künstlerisches Vermächtnis sicherstellt.

    Museum

    Leopold-Museum Wien

    Ausgestellt in Wien, Österreich

    Ein Sanctuary of Austrian Modernism: The Leopold Museum’s Enduring Legacy

    Nestled within Vienna’s vibrant MuseumsQuartier, the Leopold Museum stands as more than just a repository of art; it's an immersive journey into the heart of Austria’s cultural evolution. Founded by the passionate collecting couple, Elisabeth and Rudolf Leopold, the museum began with a remarkably prescient vision – to recognize and preserve the often-overlooked voices of Austrian modernism, from the opulent embrace of the Vienna Secession to the raw emotionality of Expressionism. Their dedication, fueled by an unwavering belief in the significance of these artistic currents, resulted in one of the world’s most comprehensive collections of this pivotal period, a testament to their discerning eye and profound understanding of art history. The building itself, a meticulously restored former stable – a deliberate architectural choice that harmoniously blends historical preservation with modern design – speaks volumes about the Leopold's commitment to honoring Vienna’s imperial past while embracing contemporary aesthetics.

    The museum’s core collection is dominated by two titans of Austrian art: Gustav Klimt and Egon Schiele. Klimt, a central figure in the Secession movement, is represented by an astonishing array of works that showcase his mastery of gold leaf, intricate patterns, and symbolic imagery. His The Kiss, perhaps his most celebrated creation, embodies the era’s fascination with mythology, eroticism, and the transformative power of art – a shimmering testament to the beauty and sensuality of the period. Beyond this iconic masterpiece, the museum houses numerous other Klimt paintings, including portraits that reveal his keen eye for capturing human emotion and his innovative use of color and composition. Schiele’s collection, equally impressive in its breadth and intensity, offers a starkly different yet equally compelling vision of modernism. His figures – often contorted, vulnerable, and imbued with an unsettling psychological depth – are not merely portraits but windows into the anxieties and passions of a generation grappling with societal upheaval. The Leopold Museum holds the world’s largest collection of Schiele's works, encompassing over 500 paintings and drawings, providing an unparalleled opportunity to trace the evolution of his distinctive style from its early beginnings to its mature expressionistic phase. Works like Komposition mit drei männlichen Nackten and Porträt des Kunstkritikers Arthur Roessler are particularly noteworthy for their raw emotionality and innovative use of line and form, offering a key glimpse into the Expressionist movement.

    However, the Leopold Museum’s story is inextricably linked to a difficult chapter in Austrian history: the Nazi era. The museum has bravely confronted this legacy through extensive legal battles and meticulous research, working tirelessly to recover artworks stolen during World War II. This commitment to artistic integrity and a willingness to acknowledge historical responsibility – a stance that sets it apart from many other institutions – is deeply commendable. The case of Portrait of Wally, a Schiele masterpiece once held by the Jewish art dealer Lea Bondi Jaray, became a focal point for this effort, culminating in a landmark legal victory that returned the painting to its rightful heirs. The Leopold Museum’s journey towards restitution reflects a growing awareness within the art world of the ethical obligations surrounding cultural heritage and the importance of rectifying past injustices. The museum's ongoing efforts demonstrate a genuine commitment to honoring artists who were unjustly deprived of their work, transforming it into more than just a display space—it becomes a platform for dialogue and reflection on the complex relationship between art, history, and morality.

    Beyond its core collection, the Leopold Museum actively engages with contemporary artistic practices. The museum regularly hosts temporary exhibitions that explore specific themes within Austrian modernism or highlight lesser-known artists who deserve wider recognition. These curated displays offer fresh perspectives on familiar masterpieces and introduce visitors to new discoveries, fostering an ongoing dialogue between art, scholarship, and the public. The recent exhibition series “MODERNISM NOW” powerfully demonstrates how these foundational artists continue to resonate with contemporary audiences and inform current artistic trends. The museum’s architecture itself—a striking blend of historical preservation and modern design—contributes significantly to this dynamic atmosphere. The building's soaring ceilings, exposed brickwork, and natural light create a space that is both grand and inviting, perfectly complementing the museum’s rich collection and engaging programming. The Leopold Museum isn’t simply a static showcase; it’s a living testament to the enduring power of art and its ability to provoke thought, inspire emotion, and connect us to the past.

    Architectural Notes & Historical Context

    The Leopold Museum's architectural design is a masterful blend of historical respect and modern innovation. The building, originally a stable within Vienna’s historic MuseumsQuartier, has been meticulously restored while retaining its original character – including exposed brickwork and soaring ceilings – which evoke the grandeur of the imperial past. This deliberate juxtaposition creates a powerful visual dialogue between Vienna's rich history and contemporary aesthetics. The museum’s orientation and layout are carefully considered to maximize natural light and create an open, inviting atmosphere for visitors. The decision to build the museum within the existing stable structure was not merely pragmatic; it represents a conscious effort to honor Vienna’s architectural heritage while embracing a forward-thinking approach to museum design. The building's integration with the MuseumsQuartier—a vibrant cultural hub—further enhances its appeal and accessibility, solidifying its position as a vital center for art and culture in Vienna.

    Notable Exhibitions & Ongoing Dialogue

    Throughout the year, the Leopold Museum hosts a diverse range of exhibitions that cater to a wide audience. Permanent collections are regularly supplemented with temporary shows exploring specific themes within Austrian modernism, such as the influence of Symbolism on Klimt’s work or the evolution of Schiele's expressive style. The museum also dedicates significant attention to highlighting lesser-known artists from the period, providing valuable insights into the broader artistic landscape of Austria. Recent exhibitions have focused on the intersection of art and social commentary, exploring how Austrian artists engaged with pressing issues such as war, poverty, and political upheaval. These exhibitions are not merely displays of artworks; they are carefully curated narratives that invite visitors to engage critically with the past and consider its relevance to the present. The museum’s commitment to fostering dialogue extends beyond its exhibition program through educational initiatives, lectures, and workshops designed to promote a deeper understanding of Austrian art history.

    Unique Aspects & Future Directions

    What truly distinguishes the Leopold Museum is its holistic approach—its ability to illuminate not only individual artists but also the broader cultural trends and intellectual debates that shaped their work. The museum’s collection isn't simply a collection of paintings; it’s a window into a specific moment in Austrian history, offering invaluable insights into the social, political, and artistic forces that defined the era. Furthermore, the Leopold Museum’s ongoing commitment to addressing the issue of Nazi-looted art sets it apart from many other institutions, demonstrating a profound sense of ethical responsibility and a dedication to rectifying historical wrongs. Looking ahead, the museum plans to continue expanding its collection through targeted acquisitions and collaborations with international museums and organizations. It also aims to strengthen its educational programs and outreach initiatives, ensuring that the legacy of Austrian modernism continues to inspire and engage audiences for generations to come. The Leopold Museum remains a vital center for scholarship, public engagement, and artistic appreciation—a true gem within Vienna’s vibrant cultural landscape.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    artsdot.com/de/art/download/egon-schiele-nacktselbstportrat-D3WPUT-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Schiele, Egon. Nacktselbstporträt. 1910, Leopold-Museum Wien. https://artsdot.com/de/art/egon-schiele-nacktselbstportrat-D3WPUT-de/
    APA
    Schiele, Egon (1910). Nacktselbstporträt [Painting]. Leopold-Museum Wien. https://artsdot.com/de/art/egon-schiele-nacktselbstportrat-D3WPUT-de/
    Chicago
    Egon Schiele. Nacktselbstporträt. 1910. Leopold-Museum Wien. https://artsdot.com/de/art/egon-schiele-nacktselbstportrat-D3WPUT-de/
    Harvard
    Schiele, Egon (1910) Nacktselbstporträt. Leopold-Museum Wien. Available at: https://artsdot.com/de/art/egon-schiele-nacktselbstportrat-D3WPUT-de/

    Genau hinsehen

    Nacktselbstporträt — Egon Schiele

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: nude figure, self-portrait, drawing technique. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Die Selbstweiser II (Tod und Mann) (1911), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Egon Schiele war etwa 20 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Nacktselbstporträt — Egon Schiele

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. ¿Quién es el artista conocido por su obra expresionista provocadora?

      • A Vincent van Gogh
      • B Pablo Picasso
      • C Egon Schiele
    2. 2. ¿En qué año fue creado este cuadro?

      • A 1890
      • B 1905
      • C 1910
    3. 3. ¿Dónde actualmente se exhibe esta obra maestra?

      • A Museo Louvre París
      • B Galería Nacional de Londres
      • C Museo Leopold Wien
    4. 4. ¿Cuál es una característica distintiva del estilo artístico de Schiele?

      • A Paisajes impresionistas suaves
      • B Retratos detallados y realista
      • C Representaciones angustiosas y simbólicas
    5. 5. ¿Qué simboliza el dibujo del pene en este cuadro?

      • A Una representación literal de la anatomía humana
      • B Un símbolo de fuerza masculina y productividad
      • C Una expresión de deseo sexual y vulnerabilidad

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

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