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Leitfaden für studentische Kunstwerke

„Pearly Pig

4 parts 1 The artwork2 In context3 Artist and museum4 Look closely

Name Klasse Datum
David Bielander, „Pearly Pig (2003), Pforzheimer Goldschmiedemuseum. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
David Bielander artsdot.com/de/artists/david-bielander_de/
Lebensdaten des Künstlers
1968 – ?
Gemalt
2003
Ausgestellt in
Pforzheimer Goldschmiedemuseum artsdot.com/de/museums/pforzheimer-goldschmiedemuseum-pforzheim_de/

In context

„Pearly Pig — David Bielander

Entstehungsjahr

  1. 1960
  2. 1970
  3. 1980
  4. 1990
  5. 2000

Schattiert: das Lebenswerk von David Bielander (1968–?) ▲ dieses Werk, 2003

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    White #e8e8ef

    Gespeicherte Palette

    • #E8E8EF
    • #7D5D5D
    • #C9BFC6
    • #A79193
    Palette
    Pastels Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    White
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Serene Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Balanced Harmony Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    „Pearly Pig — David Bielander

    Künstler/in

    David Bielander

    Born in Basel, Schweiz

    David Bielander: Uncannily Challenging Perception

    David Bielander, geboren in Basel, Schweiz im Jahr 1968, ist ein Schweizer Künstler, der seinen Sitz heute in München aufweist und internationale Anerkennung für seine außergewöhnliche Schmuckkunst und Skulpturen erhalten hat. Anders als bei konventionellen Dekorativen Gegenständen stellen Bielanders Werke bewusst zum Nachdenken an und unterbrechen etablierte Erwartungen hinsichtlich Schönheit – eine Eigenschaft, die ihn fest im Bereich der Konzeptkunst verankert. Seine künstlerische Reise begann mit einer umfassenden Ausbildung in Goldschmiedekunst und absolvierte Lehrstellen in Basel und Schwäbisch Gmünd, Deutschland, wodurch ihm ein grundlegendes Verständnis für Materialmanipulation und Handwerkskunst vermittelt wurde. Diese praktische Grundlage förderte sein Streben nach künstlerischer Exzellenz an der Akademie der Bildenden Künste München (Munich Academy of Fine Arts), wo er seine Fähigkeiten verfeinerte und seinen konzeptionellen Ansatz zur Kunstgestaltung entwickelte.

    Frühe Einflüsse: Bielanders künstlerische Sensibilität wurde durch eine Faszination für Surrealismus und Minimalismus geprägt, insbesondere durch die Werke von Künstlern wie Yves Klein und Donald Judd.

    Museum

    Pforzheimer Goldschmiedemuseum

    On show in Pforzheim, Deutschland

    Ein Erbe Geflügelt in Gold: Eine Reise zum Pforzheimer Juwelermuseum

    Das Pforzheimer Juwelermuseum ist mehr als nur eine Sammlung von funkelnden Schmuckstücken; es ist eine faszinierende Erkundung einer fünftausendjährigen Geschichte menschlicher Kreativität und Kunsthandwerkskunst – eine Erzählung, die sich durch die Jahrhunderte zieht und ihre Wurzeln tief im Herzen Deutschlands verankert. Eingebettet im Herzen der „Goldstadt“ Pforzheim, einem Ort, der für seine außergewöhnliche Tradition in der Juwelierei und Uhrenindustrie bekannt ist, bietet dieses Museum einen einzigartigen Einblick in die Entwicklung von Schmuckkunst und dessen Bedeutung für verschiedene Kulturen und Epochen.

    Eine Stadt Geboren aus Brillanz

    Die Geschichte Pforzheims ist untrennbar mit der Kunst des Goldschmiedens verbunden. Seit dem 18. Jahrhundert hat sich diese Stadt zu einem Zentrum für Juwelierezeugung entwickelt und ihr unverwechselbarer Spitzname – die „Goldstadt“ – wurde durch ihre beeindruckende Erzählung über außergewöhnliche Handwerkskunst und künstlerische Innovationen bestätigt. Das Juwelermuseum steht als lebendiges Zeugnis dieser Tradition und bewahrt und präsentiert Meisterwerke, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden und eine Geschichte erzählen, die weit über reine Dekoration hinausgeht.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für „Pearly Pig

    artsdot.com/de/art/download/david-bielander-pearly-pig-D74BYJ-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Bielander, David. „Pearly Pig. 2003, Pforzheimer Goldschmiedemuseum. https://artsdot.com/de/art/david-bielander-pearly-pig-D74BYJ-en/
    APA
    Bielander, David (2003). „Pearly Pig [Painting]. Pforzheimer Goldschmiedemuseum. https://artsdot.com/de/art/david-bielander-pearly-pig-D74BYJ-en/
    Chicago
    David Bielander. „Pearly Pig. 2003. Pforzheimer Goldschmiedemuseum. https://artsdot.com/de/art/david-bielander-pearly-pig-D74BYJ-en/
    Harvard
    Bielander, David (2003) „Pearly Pig. Pforzheimer Goldschmiedemuseum. Available at: https://artsdot.com/de/art/david-bielander-pearly-pig-D74BYJ-en/

    Look closely

    „Pearly Pig — David Bielander

    Look closely

    Answer in your own words. There are no wrong answers here — only answers you can explain.

    1. What catches your eye first, and why?
    2. Which colours or shapes create the mood — and what is that mood?
    3. David Bielander was about 35 when this was made. What in it looks like the work of an artist at that stage?
    4. What might the artist have wanted you to feel?
    5. If you could ask the artist one question about this work, what would it be?

    Your response

    Write a short paragraph about this artwork. Use the facts from the earlier parts of this guide, and your answers above.