Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Storage Jar

Name Klasse Datum

Dave the Potter, Storage Jar (1859), Philadelphia Art Museum. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Dave the Potter artsdot.com/de/artists/dave-the-potter_de/
Lebensdaten des Künstlers
1800 –
Gemalt
1859
Originalgröße
67 x 59 cm
Bewegung
Contemporary Realism Living artists painting the real world with traditional skill, often from photographs as well as from life.
Ausgestellt in
Philadelphia Art Museum artsdot.com/de/museums/philadelphia-art-museum-philadelphia_de/
Artistic style
Southern Folk Art
Influences
African Pottery Traditions
Notable elements or techniques
Handwritten signature, poetic inscription
Subject or theme
Ceramics

Im Kontext

Storage Jar — Dave the Potter

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 67 × 59 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1800
  2. 1810
  3. 1820
  4. 1830
  5. 1840
  6. 1850

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums, wobei das Geburtsjahr als Jahr 0 zählt.

Gemalt, als der Künstler 59 war. 0 der 1 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

▲ dieses Werk, 1859 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Rosy Brown #bcb6a7

    Katalogisierte Palette

    • #BCB6A7
    • #4F4533
    • #EAEBEA
    • #8E7E5B

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Rosy Brown
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Storage Jar — Dave the Potter

    Dave the Potter: A Testament to Resilience and Artistic Genius

    The stoneware jar presented here transcends mere utilitarian function; it embodies a profound narrative of survival, creativity, and cultural heritage—a story inextricably linked to the life and legacy of Dave the Potter.

    Subject Matter: The vessel itself is remarkably simple in design – a cylindrical form executed with meticulous care. However, its understated elegance belies the rich symbolism embedded within its creation.

    Style: Dave’s distinctive artistic style is characterized by an almost meditative approach to pottery making. He eschewed elaborate ornamentation, prioritizing functionality and conveying emotion through subtle textural variations achieved during glazing.

    Technique: Crafted in Pottersville, South Carolina—a region steeped in African American tradition—the jar exemplifies the alkaline-glazed stoneware technique prevalent during the mid-19th century. This method involves firing clay at high temperatures to create a durable surface that resists staining and imparts a distinctive brownish hue.

    Historical Context: Produced during the era of slavery in America, this piece stands as a poignant reminder of the constraints faced by African Americans striving for self-expression amidst oppressive societal norms. The act of inscribing poetry onto the clay—a defiant gesture against legal prohibitions—represents an assertion of intellectual freedom and cultural identity.

    Symbolism: The jar’s form symbolizes stability, nourishment, and remembrance – qualities deeply valued within African American culture. Furthermore, Dave's signature and poetic inscriptions serve as emblems of perseverance and artistic integrity, celebrating the triumph of creativity over adversity.

    The photograph captures a close-up view of the jar against a stark white backdrop, emphasizing its textural surface and highlighting the delicate cursive lettering that adorns its side—a testament to Dave’s unwavering commitment to preserving his craft and communicating his vision.

    A Pioneer in African American Ceramics

    Dave Drake's contribution to ceramic art is unparalleled. He stands as one of the first enslaved African Americans recognized for mastering a complex artistic skill, defying legal restrictions that sought to stifle Black literacy and creativity. His dedication to honing his craft—producing an estimated 40,000 pieces during his lifetime—solidifies his place in American art history.

    The Alchemy of Clay: Technique and Craftsmanship

    The alkaline glaze technique employed by Dave is more than just a method of surface treatment; it’s a deliberate choice that reflects the potter's understanding of material properties. Combining wood ash, sand, and water—ingredients readily available in Pottersville—Dave achieved a distinctive brown coloration through careful experimentation and observation.

    Beyond Function: Poetry as Resistance

    The inscription of poetry onto Dave’s vessels represents a powerful act of defiance against legal prohibitions prohibiting Black literacy. Each poem serves as a conduit for emotion, intellect, and cultural heritage—a declaration of independence from societal constraints and an affirmation of artistic expression.

    A Legacy Enduring Through Time

    Today, reproductions of Dave the Potter’s stoneware jar continue to inspire collectors and interior designers alike. Its understated beauty speaks volumes about resilience, creativity, and the enduring spirit of African American artistry—a legacy that transcends time and celebrates the transformative power of art.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Dave the Potter

    Geboren in South Carolina, Vereinigte Staaten von Amerika

    Dave the Potter: Leben und Erbe

    Frühes Leben und Sklaverei

    Geboren um 1800 in South Carolina, David Drake, besser bekannt als Dave the Potter, führte ein Leben, das tief von der Institution der Sklaverei geprägt war. Er wurde zunächst von Harvey Drake versklavt, der gemeinsam mit Abner Landrum ein großes Töpfergeschäft in Edgefield County, South Carolina, betrieb. Es wird vermutet, dass Landrum, ungewöhnlich für die Zeit, Dave das Lesen und Schreiben beibrachte – eine Fähigkeit, die unter südkarolinischen Gesetzen versklavten Menschen verboten war.

    Töpferei und künstlerische Entwicklung

    Daves Karriere als Töpfer begann im Workshop von Drake und Landrum. Er demonstrierte schnell außergewöhnliche Fähigkeiten beim Herstellen großer alkalisch glasierter Stoneware-Vasen, hauptsächlich Eimer. Sein frühestes dokumentiertes Werk datiert sich vom 12. Juli 1834 und markiert den Beginn seiner einzigartigen künstlerischen Praxis. Zwischen den 1820er und 1870er Jahren produzierte Dave während seines Lebens schätzungsweise 40.000 Stücke.

    Einzigartiger künstlerischer Stil

    Was Dave the Potter auszeichnet, ist nicht nur seine Fähigkeit als Töpfer, sondern auch seine bahnbrechende Praxis der Inschrift seiner Werke. Er unterschrieb viele Gefäße mit “Dave” und fügte erstaunlicherweise originelle Gedichte – oft Reimpaare – zusammen mit Datierungen und Herstellungsmarken hinzu. Dies war ein beispielloser Akt für einen versklavten afroamerikanischen Künstler.

    Seine Töpfe sind typischerweise bulbös in der Form, charakteristisch für Stoneware aus Edgefield County.

    Die alkalische Glasur verleiht seinen Tongefäßen ein unverwechselbares Aussehen.

    Seine Gedichte spiegeln oft seine Erfahrungen und Beobachtungen mit Witz und Einsicht wider.

    Einflüsse und historischer Kontext

    Während direkte künstlerische Einflüsse schwer zu bestimmen sind, existierte Daves Werk im Kontext der Töpfertraditionen von Edgefield County. Allerdings waren seine Alphabetisierung und seine poetische Stimme für einen Versklavten außergewöhnlich. Die bloße Selbstentfaltung durch Inschrift war eine Form des Widerstands und der Behauptung der Identität in einem System, das beides verweigerte.

    Wichtige Errungenschaften und Anerkennung

    Daves Leistungen liegen nicht nur in seiner produktiven Produktion, sondern auch in seinem Bruch mit gesellschaftlichen Normen. Er wurde der erste versklavte Töpfer, der seine Werke unterschrieb und Gedichte einfügte, hinterließ ein Erbe, das konventionelle Erzählungen über afroamerikanische Kunst und Geschichte herausfordert.

    Über 20 Gefäße und Eimer tragen seine originalen Gedichte.

    Mehr als 50 Gefäße zeigen seine Unterschrift, Datum oder Herstellungsmarke.

    Seine Werke befinden sich heute in bedeutenden Museumssammlungen, darunter das Philadelphia Museum of Art.

    Historische Bedeutung

    Dave the Potter's Geschichte ist ein kraftvoller Beweis für menschliche Kreativität und Widerstandsfähigkeit angesichts von Widrigkeiten. Seine Töpfe liefern wertvolle Einblicke in das Leben und die Erfahrungen versklavter Afroamerikaner im 19. Jahrhundert. Er wird heute als eine bedeutende Figur der südlichen Volkskunst, der amerikanischen Keramik und der afroamerikanischen Geschichte gefeiert.

    Seine Arbeit inspiriert weiterhin Künstler und Gelehrte, was zu anhaltenden Diskussionen über Rasse, Identität und künstlerischen Ausdruck führt.

    Museum

    Philadelphia Art Museum

    Ausgestellt in Philadelphia, Vereinigte Staaten von Amerika

    Ein Sanctuary der künstlerischen Stimmen: Das Philadelphia Museum of Art

    Eingebettet in den Hügeln von Benjamin Franklin Parkway, im Herzen von Philadelphia, ist das Philadelphia Museum of Art mehr als nur ein Archiv für Kunst – es ist eine immersive Erfahrung, ein Zeugnis jahrhundertelanger menschlicher Kreativität und ein lebendiger Spiegel amerikanischer Kultur. Von seinen bescheidenen Anfängen als Schauplatz der Weltausstellung des Jahrhunderts bis zu seinem heutigen Status als eine der führenden Kunstinstitutionen des Landes hat sich das Museum konsequent weiterentwickelt, während es gleichzeitig tief in seiner reichen Geschichte verwurzelt blieb. Die ikonischen Stufen, die im Film Rocky verewigt wurden, laden Besucher nicht nur ein, die Pracht des Gebäudes zu bewundern, sondern auch an einer gemeinsamen kulturellen Erzählung teilzunehmen – ein Symbol für Ausdauer und die dauerhafte Kraft künstlerischer Inspiration. Mehr als nur die Präsentation von Meisterwerken lädt das Museum zur Kontemplation ein, Dialoge anzuregen und eine tiefe Verbindung zwischen Betrachter und Kunst zu schaffen.

    Die Geschichte beginnt mit der visionären Idee der Weltausstellung 1876 zur Erinnerung an die 100-Jahrfeier der USA. Ursprünglich als Ausstellung für angewandte Künste und Wissenschaften konzipiert – eine Feier von Industrie und Innovation – entwickelte sie sich schnell zu einer umfassenden Institution, die sich der Bewahrung und Präsentation von Kunst aus aller Welt widmete. Das architektonische Design, das von Horace Trumbauer initiiert wurde und durch die entscheidende Beiträge von Julian Abele, dem ersten afroamerikanischen Architekten der Universität Pennsylvania, zum Leben erweckt wurde, ist selbst ein Kunstwerk. Aus Minnesota Dolomit errichtet, strahlt das Gebäude eine Eleganz und Pracht aus, die seinen Inhalten angemessen sind – ein physisches Manifest künstlerischer Ideale. Abele’s akribische Details – die filigranen Schnitzereien, die präzise platzierten Säulen, die subtilen Variationen in der Steinfarbe – verleihen der gesamten Struktur eine raffinierte Schönheit, die das Gebäude weit über bloße Funktionalität hinaus erweitert. Es ist ein Gebäude, das nicht nur dazu konzipiert wurde, Kunst zu beherbergen, sondern sie auch zu feiern – eine harmonische Verschmelzung klassischer Inspiration und moderner Sensibilität.

    Der Betreten des Museums fühlt sich an wie eine Reise durch die Zeit und über Kontinente. Die Sammlung umfasst mehr als 240.000 Objekte, die einen atemberaubenden Anblick bieten – von den vielfältigsten künstlerischen Medien und historischen Epochen. Europäische Gemälde dominieren die frühen Galerien und bieten einen weiten Blick auf Meisterwerke vom italienischen Frührenaissance bis zum Impressionismus. Botticellis ätherische Venus, ein Studienwerk in zarter Farbe und idealisierter Schönheit, Rembrandts dramatische Beleuchtung, die sowohl die Pracht als auch die Verletzlichkeit des menschlichen Daseins einfängt, bis hin zu Monet’s schimmernden Seerosen, die die flüchtige Natur von Licht und Atmosphäre erzeugen. Doch es wäre ein schwerwiegender Verstoß gegen die Wahrheit, das Museum nur auf seine europäischen Bestände zu beschränken. Eine umfassende Übersicht über amerikanische Kunst entfaltet sich vor den Augen des Besuchers und verfolgt die Entwicklung künstlerischen Ausdrucks innerhalb der Vereinigten Staaten von den kolonialen Zeiten bis zu den heutigen zeitgenössischen Erkundungen. Dieser Abschnitt vermittelt ein tiefes Verständnis dafür, wie die einzigartige kulturelle Landschaft Amerikas seine künstlerische Identität geprägt hat, mit Werken von Künstlern wie William Michael Harnett, dessen “Still Life: Writing Table” die Meisterschaft des Trompe-l’œil-Realismus verkörpert – eine Technik, die so überzeugend ist, dass sie den Anschein erweckt, aus der Leinwand zu springen und die Grenze zwischen Kunst und Realität zu verwischen, und Nettie Pettway Young, deren ikonische Gee’s Bend Quilts den Geist afroamerikanischer Kunst vereinen – jeder Stich ein Zeugnis Tradition, Widerstandsfähigkeit und tiefgründiger Erzählkunst. Jenseits von Europa und Amerika erweitert das Museum seinen Horizont über Kontinente hinweg mit einer umfangreichen Sammlung asiatischer Kunst – Keramik, Bronzen, Gemälde und Skulpturen, die Einblicke in das tiefe künstlerische Erbe der Region geben, darunter die exquisiten Werke von Gim Eung-won, einem koreanischen Meistermaler, der für seine filigranen Darstellungen von Orchideen und Felsen bekannt ist – die sowohl ihre zarte Schönheit als auch die Stärke der Natur einfangen.

    Ein lebendiger kultureller Knotenpunkt: Ausstellungen und Engagement

    Das Philadelphia Museum of Art ist nicht nur ein Ort, um Kunst zu betrachten; es ist ein Raum, der Interaktion fördert und Kreativität inspiriert. Das Museum veranstaltet kontinuierlich wechselnde Sonderausstellungen, die neue Perspektiven bringen und Künstler für das Publikum vorstellen – von bahnbrechenden Retrospektiven, die das Erbe von Meistern wie Cézanne feiern (exemplarisch durch seinen eindringlichen “Seated Peasant”, eine Studie in gedämpften Tönen und ausdrucksstarken Pinselstrichen) bis hin zu thematischen Erkundungen spezifischer künstlerischer Bewegungen. Diese Initiativen sorgen dafür, dass das Museum ein dynamisches kulturelles Zentrum bleibt, das sich ständig weiterentwickelt und an die Bedürfnisse seiner Gemeinschaft anpasst. Neben diesen vorübergehenden Ausstellungen bietet das Museum eine Fülle von Bildungsprogrammen für alle Altersgruppen – von Familienworkshops und Schulrundgängen, die Neugier bei jungen Geistern wecken, bis hin zu Vorträgen und Künstlergesprächen, die Einblicke in den kreativen Prozess geben.

    Architektonische Wunderwerke und historischer Kontext

    Das Gebäude selbst ist ein integraler Bestandteil der Geschichte des Museums. Das ursprüngliche Design von Horace Trumbauer, ergänzt durch Abele’s meisterhafte Details, spiegelt eine Verpflichtung zu architektonischer Pracht und künstlerischer Harmonie wider. Dennoch hat sich die Entwicklung des Museums durch bedeutende Erweiterungen und Umbauten fortgesetzt. Die Ergänzung des Rodin-Museums, das Auguste Rodins ikonische Skulpturen wie Der Denker beherbergt, bietet einen dedizierten Raum für das Werk dieses einflussreichen Künstlers – eine kraftvolle Meditation über Kontemplation und die inneren Kämpfe der Menschheit, und kürzlich die Perelman Building, entworfen von Frank Gehry, wurde 2007 eröffnet und veränderte das Innere dramatisch und fügte neue Galerien für Drucke, Zeichnungen, Fotografien und Designobjekte hinzu. Diese moderne Ergänzung integriert sich nahtlos in das historische Gebäude und schafft einen dynamischen und visuell beeindruckenden Raum – ein Beweis für die Fähigkeit des Museums, Innovationen anzunehmen und gleichzeitig seine Vergangenheit zu ehren.

    Ein Vermächtnis der Innovation und Expansion

    Im Laufe seiner Geschichte hat das Philadelphia Museum of Art sich dem Wachstum und der Innovation verschrieben. Die Verpflichtung des Museums zur Vielfalt, Gleichberechtigung, Inklusion und Zugänglichkeit spiegelt sich in den laufenden Bemühungen wider, um sicherzustellen, dass alle Besucher willkommen sind und Wertschätzung erfahren. Das Core Project, das 2021 abgeschlossen wurde, stellt eine monumentale Investition in die Zukunft des Museums dar und verwandelt das Innere mit neuen Galerien, verbesserter Zirkulation und verbesserten Besuchermöglichkeiten. Die Ergänzung atemberaubender Ausblicke auf den Stadthorizont aus den renovierten Räumen verstärkt zusätzlich die Besuchserfahrung. Die “Rocky Steps” selbst sind mehr als nur ein visuelles Wahrzeichen; sie sind ein Symbol für Entschlossenheit und Erfolg, das Besucher aus der ganzen Welt anzieht, die den ikonischen Anblick nachahmen und sich mit dem Geist der Ausdauer verbinden. Das Engagement des Museums geht über seinen Hauptsitz hinaus und umfasst die historischen Kolonial-Hausanlagen von Mount Pleasant und Cedar Grove im Fairmount Park, die eine weitere Schicht zu seiner historischen Bedeutung hinzufügen und einen Einblick in die Vergangenheit Philadelphias gewähren.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Storage Jar

    artsdot.com/de/art/download/dave-the-potter-storage-jar-D3VG54-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Potter, Dave the. Storage Jar. 1859, Philadelphia Art Museum. https://artsdot.com/de/art/dave-the-potter-storage-jar-D3VG54-en/
    APA
    Potter, Dave the (1859). Storage Jar [Painting]. Philadelphia Art Museum. https://artsdot.com/de/art/dave-the-potter-storage-jar-D3VG54-en/
    Chicago
    Dave the Potter. Storage Jar. 1859. Philadelphia Art Museum. https://artsdot.com/de/art/dave-the-potter-storage-jar-D3VG54-en/
    Harvard
    Potter, Dave the (1859) Storage Jar. Philadelphia Art Museum. Available at: https://artsdot.com/de/art/dave-the-potter-storage-jar-D3VG54-en/

    Genau hinsehen

    Storage Jar — Dave the Potter

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: pottery, stoneware, glaze. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Contemporary Realism: Living artists painting the real world with traditional skill, often from photographs as well as from life. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?
    5. Dave the Potter war etwa 59 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Welche Farbe dominiert in "Storage Jar" von Dave the Potter?

    Ein Ochre to Sepia Farbton durchzieht "Storage Jar" von Dave the Potter.

    Welches Gefühl wird mit "Storage Jar" assoziiert?

    „Storage Jar“ vermittelt ein Reflective Gefühl. Der emotionale Ton beschreibt den Eindruck, den das Werk hinterlässt.

    Welche Form und Maße hat "Storage Jar" von Dave the Potter?

    "Storage Jar" von Dave the Potter ist eine Komposition im Format Portrait, die im Original die Maße 67 x 59 cm aufweist.