Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Ursula von Weichs

Name Klasse Datum

Barthel Beham, Ursula von Weichs (1531), National Gallery of Canada. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Barthel Beham artsdot.com/de/artists/barthel-beham_de/
Lebensdaten des Künstlers
1502 – 1540
Gemalt
1531
Originalgröße
69 x 57 cm
Zeitraum
Renaissance
Ausgestellt in
National Gallery of Canada artsdot.com/de/museums/national-gallery-of-canada-ottawa_de/

Im Kontext

Ursula von Weichs — Barthel Beham

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 69 × 57 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1500
  2. 1510
  3. 1520
  4. 1530
  5. 1540

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 38 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 29 war. Der Künstler wurde 38 alt. 4 der 7 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Barthel Beham (1502–1540) ▲ dieses Werk, 1531 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: artsdot.com/de/art/similar/barthel-beham-ursula-von-weichs-D4JDZD-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Rosy Brown #ccb995

    Katalogisierte Palette

    • #CCB995
    • #191612
    • #676129
    • #483C1A

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Rosy Brown
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Bold Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Barthel Beham aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 2 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 83,3%500 Besuche
    2. 2 Vereinigte Staaten von Amerika 16,7%100 Besuche

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 4 meistgesehenen Werke von Barthel Beham

    1. 1 Child with Three Skulls, 1529 33,3%200 Aufrufe
    2. 2 Kanzler Leonhard von Eck (1480–1550), 1527 33,3%200 Aufrufe
    3. 3 Ursula von Weichs, 1531 dieses Gemälde 16,7%100 Aufrufe
    4. 4 Porträt eines Mannes, 1529 16,7%100 Aufrufe

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 14 Werke dieses Künstlers, von denen 4 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde belegt Platz 3 unter den Werken, mit 16,7% dieser Aufmerksamkeit (100 Besuche). Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Barthel Beham

    Geboren in Nürnberg, Deutschland

    Barthel Beham (1502–1540): Der kleine Meister aus Nürnberg

    Barthel Beham (1502–1540) nimmt eine zentrale Stellung in der Tradition der deutschen Renaissance-Druckgrafik ein und verdiente sich den Beinamen „Kleiner Meister“ – ein Zeugnis seines außergewöhnlichen Geschicks und seiner Liebe zum winzigen Detail. Geboren in Nürnberg, Deutschland, war er von Geburt an tief in das künstlerische Erbe seiner Heimat eingetaucht; er erbte das Talent seines älteren Bruders Hans Sebald Beham und sog die unschätzbaren Lehren von Albrecht Dürer selbst in sich auf. Dieser prägende Einfluss formte seinen unverwechselbaren Stil und katapultierte ihn zu einem der am meisten gefeierten Graveure seiner Ära.

    Frühes Leben & Ausbildung: Barthels künstlerische Reise begann unter der Anleitung von Hans Sebald, der ihm ein tiefgreifendes Verständnis für die Techniken des Kupferstichs vermittelte – ein Handwerk, das Behams gesamte Karriere definieren sollte. Die Werkstatt Dürers diente als ein weiteres Laboratorium für Innovation und stilistische Verfeinerung, welches Behams Faszination für den Realismus und die kompositorische Komplexität förderte.

    <Meisterschaft des Kupferstichs: Beham etablierte sich schnell als hochbegabter Graveur, der atemberaubend präzise Miniaturdrucke schuf, die das Publikum in ganz Europa in ihren Bann zogen. Sein Schaffen während der 1520er Jahre ist beispielhaft für die Schule der „Kleinen Meister“ – charakterisiert durch eine unvergleichliche Genauigkeit und künstlerischen Ehrgeiz. Die Sujets reichten von biblischen Erzählungen bis hin zu Porträts von Adligen und humanistischen Gelehrten, was seine Vielseitigkeit und technische Brillanz unterstreicht.

    <Die „gottlosen Maler“ & das Exil: Behams unerschütterliche Skepsis gegenüber dem lutherischen Dogma führte 1525 zusammen mit Hans Sebald und Georg Pencz zu seiner Ausweisung aus Nürnberg – eine kontroverse Entscheidung, die ihn jedoch paradoxerweise zu intellektueller Erkundung und künstlerischem Experimentieren anspornte. Dieses Exil ermöglichte ihm Verbindungen zu humanistischen Kreisen und erweiterte seinen Horizont weit über die Grenzen des religiösen Konservatismus Nürnbergs hinaus.

    <München & Mäzenatentum: Nach einer päpstlichen Begnadigung zog Beham nach München, wo er bei Herzog Wilhelm IV. und Ludwig X. Anklang fand – was ihm lukrative Aufträge sicherte, mit denen er seine künstlerischen Fähigkeiten weiter verfeinern konnte. Er wurde berühmt für seine Porträtkunst, mit der er die Würde und Pracht des bayerischen Adels mit bemerkenswerter Sensibilität und Detailtreue einfing.

    <Vermächtnis & Einfluss: Barthel Beham verstarb während einer diplomatischen Mission unter der Schirmherrschaft Wilhelms IV. in Italien, was das Ende einer glanzvollen Karriere markierte. Sein Werk löst bis heute Bewunderung für seine technische Brillanz und seine humanistische Vision aus – ein bleibender Beitrag zur deutschen Kunstgeschichte und ein Eckpfeiler der Renaissance-Druckgrafik.

    Bedeutende Werke & Künstlerischer Stil

    Behams künstlerischer Stil ist sofort an seinem akribischen Realismus erkennbar, der durch mühsame Gravurprozesse erreicht wurde. Er legte größten Wert darauf, subtile Nuancen des Ausdrucks und anatomische Genauigkeit einzufangen – ein Markenzeichen des Dürer-Einflusses. Seine Drucke integrierten oft komplexe Kompositionen und dramatische Lichteffekte, was sie über bloße Reproduktionen hinaus zu eigenständigen Kunstwerken erhob. Betrachten wir seine Darstellung des Kanzlers Leonhard von Eck (1480–1550), ein Meisterwerk, das die Fähigkeit des Künstlers zeigt, psychologische Tiefe durch Porträtkunst zu vermitteln. Ebenso exemplarisch für Behams Hingabe an die präzise und künstlerisch sensible Erfassung der menschlichen Form ist sein „Porträt eines Mannes“.

    Verbindungen & Kollaborationen

    Barthel Beham profitierte in großem Maße von der Zusammenarbeit mit den bedeutendsten Künstlern seiner Zeit, insbesondere mit Marcantonio Raimondi, mit dem er Anfang der 1530er Jahre in Bologna und Rom arbeitete. Diese Partnerschaften setzten ihn innovativen Techniken aus und erweiterten sein künstlerisches Repertoire. Zudem sorgte die Beteiligung seines Bruders Hans Sebald für eine gemeinsame künstlerische Vision und förderte ein dynamisches kreatives Umfeld innerhalb der Nürnberger Künstlergemeinschaft.

    Museum

    National Gallery of Canada

    Ausgestellt in Ottawa, Kanada

    Die Geschichte der National Gallery of Canada

    Die Ursprünge der National Gallery of Canada reichen bis in das Jahr 1880 zurück. Die Institution nahm ihren Anfang im Gebäude des Second Supreme Court of Canada in Ottawa, Ontario. In dieser frühen Phase der Entwicklung wuchs die Sammlung durch verschiedene Umzüge stetig an, während sich das Mandat der Institution immer deutlicher formte. Mit der Verabschiedung des National Gallery Act im Jahr 1913 erhielt die Galerie den formellen gesetzlichen Rahmen für ihre Rolle als Hüterin der Kunst.

    Die physische Präsenz der Sammlung wandelte sich im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts mehrfach. Im Jahr 1911 zog die Institution in das Victoria Memorial Museum Gebäude um. Bis 1960 war die Galerie bereits in das Lorne Building in der Elgin Street umgezogen. Diese Übergangszeit führte schließlich zu einem bedeutenden Wandel in der Verwaltung. Nach der Auflösung der National Museums of Canada Corporation im Jahr 1987 erlangte die National Gallery of Canada ihre institutionelle Unabhängigkeit zurück.

    Die Entwicklung der Institution spiegelt die sich wandelnde Landschaft der Nation wider. Von ihren bescheidenen Anfängen in einem Gerichtsgebäude bis hin zu ihrem heutigen Status hat die Galerie eine kontinuierliche Präsenz in der Hauptstadt bewahrt. Die Wanderungen zwischen den verschiedenen Standorten ermöglichten es der Sammlung, über ihre ursprünglichen Bestände hinaus zu der gewaltigen Ansammlung von Werken heranzuwachsen, die man heute bewundern kann.

    Architektur des modernen Galeriegebäudes

    Das heutige Bauwerk am Sussex Drive, unmittelbar angrenzend an das ByWard Market Viertel, präsentiert sich als eine meisterhafte Komposition aus Glas und Granit. Entworfen von Moshe Safdie, entstand das Gebäude aus einer Bauphase, die im Jahr 1985 ihren Anfang nahm, und öffnete seine Tore für die Öffentlichkeit im Jahr 1988. Die Architektur strebt nach einer tiefgreifenden Harmonie zwischen den massiven, natürlichen Steinelementen und der Transparenz großflächiger Glasoberflächen, wodurch das Licht auf poetische Weise mit den Innenräumen interagieren kann.

    Mit einer Fläche von 46.621 Quadratmetern nimmt die Anlage eine imposante Präsenz in der Landschaft von Ottawa ein. Innerhalb dieses weitläufigen Grundrisses sind 12.400 Quadratmeter gezielt den Ausstellungsflächen gewidmet. Das Spiel des Lichts, das durch die Glasfronten dringt, durchflutet diese Hallen und schafft eine Atmosphäre, die sich im Rhythmus der Tageszeit und des wechselnden Wetters stetig wandelt. Die monumentale Dimension des Gebäudes ermöglicht zudem eine stille, kontemplative Bewegung durch seine verschiedenen Ebenen.

    Eine vielfältige Sammlung von Kunstwerken

    Die Bestände dieser Institution umfassen mehr als 93.625 Werke und erschaffen eine gewaltige Landschaft des visuellen Ausdrucks. Die Sammlung setzt sich aus Gemälden, Skulpturen, Fotografien und Arbeiten auf Papier zusammen. Diese Objekte repräsentieren eine enorme historische Bandbreite und bringen kanadische Meister neben bedeutenden Beispielen der europäischen und amerikanischen Malerei zusammen. Als der größte Verleiher von Kunst in Kanada ermöglicht die Institution zudem einen stetigen Fluss von Werken durch das ganze Land.

    Die enorme Tiefe der Sammlung wird durch die Vielfalt der Medien und die unterschiedlichen Ursprünge der Stücke spürbar. Jenseits der traditionellen Leinwand spiegelt die Präsenz von filigranen Perlenstickereien und zeitgenössischen Installationen ein tiefes Engagement für die vielfältige Kulturlandschaft der Nation wider. Dies schließt Werke verschiedener First Nations und Métis-Gemeinschaften in ganz Kanada ein und stellt sicher, dass viele unterschiedliche Perspektiven innerhalb dieser Mauern bewahrt werden. Die physische Präsenz dieser Objekte bietet eine Möglichkeit, der Geschichte und dem fortwährenden kreativen Leben dieses Landes zu begegnen.

    The Hundred Guilder Print, etwa 1649

    Portrait of a Peasant, 1906

    Composition No. 12 with Blue, 1942

    The Third-class Carriage, 1865

    Indigene und kanadische Kunstsammlungen

    Die Sammlung legt einen tiefgreifenden Schwerpunkt auf indigene Kunst und kanadische Meisterwerke. Inmitten dieser Hallen begegnen uns antike Schnitzereien als kraftvolle Präsenzen, die die Geschichten überlieferten Weisheit ihrer Vorfahren in sich tragen. Diese Objekte besitzen eine spirituelle Schwere, die weit über ihre rein physische Form hinausgeht. Neben diesen Schnitzereien spiegelt filigrane Perlenstickerei die Kontinuität über Generationen hinweg gewachsener Traditionen wider; jede einzelne Perle ist dabei ein bewusster, geschichtsträchtiger Akzent.

    Die Galerie versteht sich zudem als Wegbereiter für zeitgenössische kanadische Künstler und schafft einen Raum für aufstrebende Stimmen und innovative Perspektiven. Dieses Engagement stellt sicher, dass die nationale Kunstlandschaft in stetigem Wandel bleibt. Die Werke der Group of Seven sind hier ebenfalls präsent und bieten eindrucksvolle Darstellungen der kanadischen Wildnis. Mit ausdrucksstarken Pinselstrichen fangen diese Gemälde den Geist eines unermesslichen Landes ein – sie sind wahre Meditationen über die Seele der Nation.

    Die Anwesenheit von Emily Carr verleiht der Sammlung eine ganz besondere Sensibilität für Textur und Licht, was besonders in ihren Darstellungen der Wälder von British Columbia und der indigenen Gemeinschaften spürbar wird. Die enorme Bandbreite der Sammlung ermöglicht einen tiefen Dialog zwischen diesen etablierten Traditionen und den sich ständig weiterentwickelnden Sichtweisen moderner Schöpfer. Es ist ein Ort, an dem die Geschichte des Landes auf seinen gegenwärtigen Ausdruck trifft.

    Meisterwerke der permanenten Sammlung

    Die Präsenz der Group of Seven schafft eine tiefe Verbindung zur kanadischen Wildnis, deren Landschaften durch ausdrucksstarke Pinselstriche und kühne Farben eine ganz eigene nationale Ästhetik definieren. In unmittelbarer Nähe eröffnen die Werke von Emily Carr eine völlig andere Perspektive; sie fangen das Wesen der Wälder von British Columbia und das Leben der indigenen Gemeinschaften durch ein sensibles Spiel von Licht und Textur ein. Diese Kunstwerke existieren im Einklang mit einer tiefen Hingabe an die indigene Kunst, in der antike Schnitzereien und filigrane Perlenstickereien einen stillen Dialog mit den Traditionen der Vorfahren führen.

    Internationaler Austausch manifestiert sich in der Anwesenheit europäischer Meister. Rembrandt van Rijn’s The Hundred Guilder Print (1649) zieht alle Blicke auf sich, während Gustav Klimt’s Study for (um 1903) die akribischen Schichten seines Schaffens offenbart. Die Sammlung bewahrt zudem die strukturierte Geometrie von Piet Mondrian’s Composition No. 12 with Blue (1942) und die schwere, erdige Präsenz von Paul Cézanne’s Portrait of a Peasant (um 1906). Jedes dieser Stücke lädt zu einer inneren Ruhe ein, die es dem Betrachter ermöglicht, die feinen Besonderheiten von Form und Pigment in aller Tiefe zu studieren.

    The Hundred Guilder Print, 1649 - Rembrandt van Rijn

    Study for, um 1903 - Gustav Klimt

    Composition No. 12 with Blue, 1942 - Piet Mondrian

    Portrait of a Peasant, um 1906 - Paul Cézanne

    Ausstellungen und kulturelle Programmatik

    Die Galerie bewahrt einen Rhythmus des Wandels durch regelmäßige Sonderausstellungen, die sich vielfältigen Themen widmen. Diese wechselnden Schaustellungen ermöglichen es der Institution, sich mit zeitgenössischen gesellschaftlichen Fragen und historischen Bewegungen auseinanderzusetzen, wobei oft Werke aus internationalen Sammlungen in einen Dialog mit den Beständen der ständigen Sammlung treten. Solche Kooperationen erweitern den Horizont des Gebäudes und gehen über die feste Sammlung hinaus, um der sich ständig entwickelnden Natur des künstlerischen Ausdrucks gerecht zu werden.

    Vergangene Partnerschaften haben den Fokus maßgeblich auf spezifische Strömungen und Techniken gelenkt. Im Jahr 2012 präsentierte eine Zusammenarbeit mit dem Philadelphia Museum of Art die Ausstellung Van Gogh: Up Close, welche die intensive Auseinandersetzung des Malers mit der natürlichen Welt untersuchte. In jüngerer Zeit arbeitete die Galerie mit der MacKenzie Art Gallery an der Ausstellung Radical Stitch zusammen. Dieses besondere Projekt rückte indigene Künstlerinnen und Künstler durch das Medium der Perlenstickerei in den Mittelpunkt und demonstrierte eindrucksvoll, wie traditionelle Materialien auch heute noch als lebenswichtige Werkzeuge für den zeitgenössischen Ausdruck dienen.

    Jenseits der Ausstellungssäle fungiert die Institution als ein Ort des aktiven Engagements. Das Programm umfasst eine Vielzahl von Vorträgen, Workshops und Veranstaltungen, die darauf abzielen, ein tieferes Verständnis für die ausgestellten Werke zu fördern. Diese Zusammenkünfte verwandeln die Galerie von einem Ort der stillen Betrachtung in einen Schauplatz des fortlaufenden intellektuellen und kreativen Austauschs.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Ursula von Weichs

    artsdot.com/de/art/download/barthel-beham-ursula-von-weichs-D4JDZD-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Beham, Barthel. Ursula von Weichs. 1531, National Gallery of Canada. https://artsdot.com/de/art/barthel-beham-ursula-von-weichs-D4JDZD-en/
    APA
    Beham, Barthel (1531). Ursula von Weichs [Painting]. National Gallery of Canada. https://artsdot.com/de/art/barthel-beham-ursula-von-weichs-D4JDZD-en/
    Chicago
    Barthel Beham. Ursula von Weichs. 1531. National Gallery of Canada. https://artsdot.com/de/art/barthel-beham-ursula-von-weichs-D4JDZD-en/
    Harvard
    Beham, Barthel (1531) Ursula von Weichs. National Gallery of Canada. Available at: https://artsdot.com/de/art/barthel-beham-ursula-von-weichs-D4JDZD-en/

    Genau hinsehen

    Ursula von Weichs — Barthel Beham

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Kanzler Leonhard von Eck (1480–1550) (1527), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Barthel Beham war etwa 29 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Welche Maße hat "Ursula von Weichs" von Barthel Beham im Original?

    Die Maße von "Ursula von Weichs" von Barthel Beham betragen 69 x 57 cm. Reproduktionen können in anderen Größen bestellt werden, wobei die Proportionen beibehalten werden.

    Wie harmonisch sind die Farben von "Ursula von Weichs" von Barthel Beham?

    Die Farben von "Ursula von Weichs" von Barthel Beham weisen eine Strong Color Unity Harmonie auf. Harmonie beschreibt das Zusammenspiel der Farben untereinander.

    Für welchen Raum wird "Ursula von Weichs" von Barthel Beham empfohlen?

    Eine Reproduktion von „Ursula von Weichs“ passt hervorragend in ein Living Room.