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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Involute II

Name Klasse Datum

Barbara Hepworth, Involute II (1956), The Hepworth Wakefield. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
Barbara Hepworth artsdot.com/de/artists/barbara-hepworth_de/
Lebensdaten des Künstlers
1903 – 1975
Gemalt
1956
Medium
Bronze Molten metal poured into a mould made from the artist’s model, then finished and polished by hand.
Bewegung
Modern Sculpture
Ausgestellt in
The Hepworth Wakefield artsdot.com/de/museums/the-hepworth-wakefield-wakefield_de/
Artistic style
Abstrakt
Influences
Geometrie
Notable elements
Spiralförmig, Loch
Subject
Form und Raum

Im Kontext

Involute II — Barbara Hepworth

Entstehungsjahr

  1. 1900
  2. 1910
  3. 1920
  4. 1930
  5. 1940
  6. 1950
  7. 1960
  8. 1970

Schattiert: das Lebenswerk von Barbara Hepworth (1903–1975) ▲ dieses Werk, 1956

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Phthalogrün #242828

    Gespeicherte Palette

    • #242828
    • #F3ECE6
    • #CBBDB5
    • #5A5B58
    Palette
    Neutrale Töne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Phthalogrün
    Intensität
    Monochrom Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Aussagekraft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Starke farbliche Einheitlichkeit Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Strahlend Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Involute II — Barbara Hepworth

    Die stille Kraft der Form: Involute II von Barbara Hepworth

    Barbara Hepworths "Involute II" ist mehr als nur eine Skulptur; sie ist ein Moment der Kontemplation, eingefangen in Bronze und einem Hauch von Grün-Braun. Erschaffen im Jahr 1956, verkörpert dieses Werk den Höhepunkt ihrer modernen Bildhauerei und spiegelt ihre tiefgreifende Auseinandersetzung mit Raum, Form und dem menschlichen Körper wider. Das Kunstwerk präsentiert eine massive, geschwungene Kugel, deren Innenraum durch ein sorgfältig geformtes Loch offenbart wird – eine klaffende Öffnung, die nicht leer ist, sondern eine Welt der Reflexion und des Lichts einlädt. Die Oberfläche der Skulptur ist rau und uneben, ein Beweis für Hepworths einzigartige Technik: Sie arbeitete oft direkt mit unbearbeiteten Steinen und Metallen, formte sie mit Hammer und Meißel, bis die gewünschte Form entstand. Diese unmittelbare Interaktion mit dem Material, diese "Taktile Erfahrung", wie Hepworth selbst beschrieb, verleiht den Werken eine unvergleichliche Authentizität.

    Ein Blick in die Welt der Abstraktion

    Hepworth war eine Schlüsselfigur der britischen Moderne und einer der wenigen weiblichen Künstlerinnen, die internationale Anerkennung erlangten. Ihre Arbeit lässt sich am besten als Teil des Bewegung "Abstrakte Gestaltung" (Abstraction-Création) verstehen, die in den 1930er Jahren entstand und die Suche nach einer neuen Formensprache ohne Bezugnahme auf traditionelle Darstellungen verfolgte. Sie distanzierte sich von der Darstellung konkreter Objekte und konzentrierte sich stattdessen auf die Erforschung der grundlegenden Elemente – Linie, Fläche, Volumen – und ihrer Beziehungen zueinander. "Involute II" ist ein Paradebeispiel für diese Herangehensweise: Die Kugel selbst steht nicht für etwas Bestimmtes, sondern symbolisiert eine Bewegung, einen Fluss, eine Transformation. Hepworths Werk war stark von der europäischen Avantgarde beeinflusst, insbesondere von den Ideen des Kubismus und der Konzeption des Raumes in der Kunst.

    Die Bedeutung des Lochs – Ein Fenster zur Seele

    Das zentrale Element der Skulptur, das Loch, ist nicht nur eine technische Notwendigkeit, sondern ein tiefgreifender symbolischer Ausdruck. Hepworth selbst beschrieb es als "ein Fenster zur Seele", als einen Ort der Reflexion und des inneren Friedens. Die klaffende Öffnung zwingt den Betrachter, sich mit dem Inneren der Skulptur auseinanderzusetzen, mit dem Raum, der durch sie entsteht, und mit seinen eigenen Gedanken und Gefühlen. Es ist ein Moment der Stille, der zur Kontemplation anregt. Die Idee des Lochs findet ihren Ursprung in der Geometrie – die "Involute" beschreibt eine spezielle Art von Kurve, die sich spiralförmig um eine andere Form windet. Diese mathematische Präzision steht im Kontrast zu den organischen Formen und den fließenden Linien der Skulptur, wodurch ein spannungsvolles Zusammenspiel entsteht.

    Ein Erbe der Innovation

    "Involute II" ist ein Zeugnis von Hepworths Innovationskraft und ihrer Fähigkeit, die Grenzen der Bildhauerei zu erweitern. Ihre Arbeit beeinflusste eine ganze Generation von Künstlern und prägte das Gesicht der modernen Kunst. Die Skulptur wurde in einer Zeit geschaffen, in der die Welt durch den Zweiten Weltkrieg erschüttert war, und bietet einen Moment der Ruhe und des Trostes. Heute ist "Involute II" ein ikonisches Werk, das in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt wird und dessen stille Kraft und symbolische Tiefe weiterhin Kunstliebhaber und Sammler faszinieren. Eine hochwertige Reproduktion dieser Skulptur bringt diese zeitlose Schönheit in jeden Raum und erinnert uns an die universelle Sprache der Form und des Raumes.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Barbara Hepworth

    Geboren in Wakefield, Vereinigtes Königreich

    Frühes Leben und Ausbildung

    Dame Barbara Hepworth, eine renommierte englische Künstlerin und Bildhauerin, wurde am 10. Januar 1903 in Wakefield geboren. Ihr Vater, Herbert Hepworth, war Bezirksvermessungsingenieur des West Riding County Council und später Alderman. Als Mädchen begleitete sie ihn auf den Autofahrten, die er im Zuge seiner Arbeit durch das West Riding von Yorkshire unternahm. Sie besuchte die Wakefield Girls' High School und erhielt 1915 ein Musikstipendium. 1917 gewann sie einen Schulterscholarship. Die Sommerferien verbrachte sie in Robin Hood's Bay, nahe Whitby, North Yorkshire. Von 1920 bis 1921 besuchte sie die Leeds School of Art, wo sie eine lebenslange Freundschaft mit dem Kommilitonen Henry Moore pflegte. Anschließend erhielt sie ein County-Stipendium für ein Studium an der Royal College of Art in London von 1921 bis 1924.

    Künstlerische Karriere

    Dame Barbara Hepworth's Werk verkörpert den Modernismus, insbesondere die moderne Bildhauerei. Sie war eine der wenigen Künstlerinnen, die internationale Anerkennung erlangte.

    1933 gründete sie gemeinsam mit Ben Nicholson, Paul Nash und anderen die Unit One Kunstbewegung, um Surrealismus und Abstraktion in der britischen Kunst zu vereinen.

    Hepworths frühe Arbeit war durch Abstraktion und ihre Beteiligung an der in Paris ansässigen Kunstbewegung Abstraction-Création gekennzeichnet.

    Wichtige Werke und Ausstellungen

    Oval Form (Trezion), eine Bronzeskulptur, ist Teil der Sammlung des Kimbell Art Museum in Fort Worth, Vereinigte Staaten. (siehe auf AllPaintingsStore)

    Two Forms, eine Skulptur, wird im Hepworth Wakefield in Wakefield, Großbritannien, ausgestellt. (siehe auf AllPaintingsStore)

    Totem, eine Marmor Skulptur, ist ebenfalls Teil der Sammlung im Hepworth Wakefield. (siehe auf AllPaintingsStore)

    Einflüsse und Entwicklung

    Hepworths künstlerische Entwicklung war von verschiedenen Einflüssen geprägt. Ihre frühen Werke zeigten noch vereinfachte, naturalistische Formen, doch sie konzentrierte sich zunehmend auf formale Aspekte. Die Begegnung mit Künstlern wie Brancusi und Arp in Paris trug maßgeblich zu ihrer Hinwendung zur Abstraktion bei. Sie experimentierte mit Collage, Fotogrammen und Drucken und entwickelte eine einzigartige Sensibilität für ihre Materialien. Ihre Arbeit wurde von der direkten Bearbeitung des Materials geprägt, wobei sie oft Fäden, Drähte und farbiges Pigment in ihre Skulpturen integrierte.

    Vermächtnis und Bedeutung

    Barbara Hepworths Werk hat einen bleibenden Eindruck in der Kunstwelt hinterlassen. Sie gilt als eine Pionierin der modernen britischen Bildhauerei und beeinflusste Generationen von Künstlern. Ihre Skulpturen sind Teil bedeutender Museumskollektionen weltweit, und das Hepworth Wakefield ist ein Denkmal für ihr Leben und Werk. Ihr Beitrag zur Entwicklung der abstrakten Bildhauerei wird weiterhin geschätzt und gefeiert. Mehr über Barbara Hepworth auf Wikipedia

    Museum

    The Hepworth Wakefield

    Ausgestellt in Wakefield, Vereinigtes Königreich

    The Hepworth Wakefield: Ein Refugium aus Skulptur und Licht

    Am Südufer des River Calder in Wakefield, West Yorkshire, gelegen, ist The Hepworth Wakefield weit mehr als nur eine Galerie; es ist ein architektonisches Statement und ein lebendiges Zeugnis für das Erbe von Barbara Hepworth – eine Hommage an die britische Moderne, die Besucher bis heute tief bewegt. Das 2011 von David Chipperfield Architects eröffnete Gebäude verkörpert den Geist seines Namensgebers: Schlichtheit, Eleganung und eine tiefe Verbundenheit mit der umgebenden Landschaft.

    Ein architektonisches Wunderwerk:

    Entworfen von David Chipperfield, sind die zehn trapezförmigen Blöcke der Galerie mit pigmentiertem Beton verkleidet – eine bahnbrechende Materialwahl, die das industrielle Erbe Wakefields widerspiegelt und gleichzeitig eine markante moderne Ästhetik atmet.

    Das Erbe Hepworths:

    Die Sammlung beherbergt über 400 Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Hepworth, die ihren wegweisenden Umgang mit Form, Raum und Material präsentieren – von frühen figurativen Arbeiten bis hin zu zunehmend abstrakten Erkundungen der menschlichen Gestalt.

    Vielfältige künstlerische Stimmen:

    Über Hepworths Beitrag hinaus fördert The Hepworth Wakefield ein reiches Geflecht britischer moderner und zeitgenössischer Künstler, darunter Henry Moore, Helen Chadwick und David Hockney, und schafft so einen Dialog zwischen den Meistern und aufstrebenden Talenten.

    Eine Geschichte, verwurzelt in der Tradition

    Die Ursprünge der Galerie liegen in der Wakefield Art Gallery, die 1923 als lokale kulturelle Institution gegründet wurde – ein Ort, der der Förderung der künstlerischen Wertschätzung innerhalb der Gemeinschaft gewidmet war. Doch erst die ehrgeizige Vision, einen eigens errichteten Veranstaltungsort zu schaffen, der Hepworths Einfluss würdigt und die britische Bildhauerei vorantreibt, führte zur Transformation in das heutige The Hepworth Wakefield.

    Die frühen Jahre:

    Die Wakefield Art Gallery konzentrierte sich anfangs darauf, Werke europäischer Meister neben regionalen Künstlern zu präsentieren.

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    Die Preis-Initiative:

    Der 2015 ins Leben gerufene Hepworth Prize for Sculpture bietet eine entscheidende Plattform zur Unterstützung aufstrebender bildhauerischer Talente und zur Stärkung der britischen künstlerischen Innovation.

    Anerkennung & Auszeichnungen:

    Die architektonische Brillanz der Galerie wurde 2017 mit dem „Museum of the Year Award“ des Vereinigten Königreichs gewürdigt – ein Beweis für ihr Engagement für Exzellenz und die Interaktion mit den Besuchern.

    Zeitgenössische Kunst durch die Linse der Skulptur erkunden

    The Hepworth Wakefield zeichnet sich durch seine unerschütterliche Hingabe zur Präsentation zeitgenössischer Kunst aus, insbesondere der Bildhauerei. Die Kuratoren streben danach, Ausstellungen zu präsentieren, die Wahrnehmungen herausfordern und intellektuelle Neugier wecken – um ein tieferes Verständnis künstlerischen Ausdrucks und seiner Rolle bei der Gestaltung unserer Kulturlandschaft zu fördern.

    Jüngste Ausstellungen:

    Zu den Höhepunkten gehören Retrospektiven, die Künstlern wie Helen Chadwick gewidmet sind und frische Perspektiven auf bahnbrechende Werke sowie Erkundungen verschiedenster künstlerischer Medien bieten.

    Engagement in der Gemeinschaft:

    Workshops, Bildungsprogramme und Veranstaltungen erweitern die Reichweite von The Hepworth Wakefield über die Galerieräume hinaus – sie verbinden das Museum mit dem lokalen Publikum und fördern die künstlerische Bildung.

    Ein einzigartiges Reiseziel:

    Durch die Verbindung von architektonischer Grandiosität mit einem lebendigen Kunstprogramm bietet The Hepworth Wakefield ein immersives Erlebnis für Kunstliebhaber, die Inspiration suchen und die Wertschätzung für das britische Erbe vertiefen möchten.

    Jenseits der Mauern: Eine Feier des Einflusses der Skulptur

    Das Ethos von The Hepworth Wakefield geht über die bloße Ausstellung hinaus; es verkörpert den Glauben an die Fähigkeit der Skulptur, Emotionen zu kommunizieren, Gedanken anzuregen und unser Verständnis der Welt um uns herum zu bereichern. Die Verpflichtung zur Unterstützung aufstrebender Künstler stellt sicher, dass sich die britische Bildhauerei ständig weiterentwickelt – als Inspiration für zukünftige Generationen von Kreativen und als Bereicherung des kulturellen Diskurses.

    Das Vermächtnis von Tim Sayer:

    Dank eines großzügigen Vermächtnisses von Tim Sayer konnte die Galerie Hepworths

    Sculpture with Colour (Oval Form) Pale Blue and Red (1943)

    erwerben – ein monumentales Kunstwerk, das zuvor bei einer Auktion verkauft worden war – und so ihre Sammlung berühmter britischer Künstler stärken.

    Fortlaufende Forschung & Zusammenarbeit:

    Partnerschaften mit Institutionen wie dem Art Fund unterstreichen die Hingabe von The Hepworth Wakefield zur Förderung der künstlerischen Wissenschaft und zum Dialog zwischen Kunst und Gesellschaft.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Involute II

    artsdot.com/de/art/download/barbara-hepworth-involute-ii-D663YU-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Hepworth, Barbara. Involute II. 1956, The Hepworth Wakefield. https://artsdot.com/de/art/barbara-hepworth-involute-ii-D663YU-de/
    APA
    Hepworth, Barbara (1956). Involute II [Painting]. The Hepworth Wakefield. https://artsdot.com/de/art/barbara-hepworth-involute-ii-D663YU-de/
    Chicago
    Barbara Hepworth. Involute II. 1956. The Hepworth Wakefield. https://artsdot.com/de/art/barbara-hepworth-involute-ii-D663YU-de/
    Harvard
    Hepworth, Barbara (1956) Involute II. The Hepworth Wakefield. Available at: https://artsdot.com/de/art/barbara-hepworth-involute-ii-D663YU-de/

    Genau hinsehen

    Involute II — Barbara Hepworth

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: bronze sculpture, organic form, hole. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Three Forms, weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    5. Barbara Hepworth war etwa 53 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Involute II — Barbara Hepworth

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Welche der folgenden Aussagen beschreibt am besten die Form von Barbara Hepworths Skulptur "Involute II"?

      • A Eine detaillierte Darstellung eines menschlichen Körpers.
      • B Eine fließende, spiralförmige Form mit einem offenen Zentrum.
      • C Ein starrer, geometrischer Block aus Stein.
    2. 2. In welchem Jahr wurde die Skulptur "Involute II" von Barbara Hepworth geschaffen?

      • A 1930
      • B 1956
      • C 1975
    3. 3. Welche Materialzusammensetzung dominiert die Skulptur "Involute II"?

      • A Holz
      • B Bronze
      • C Stein Marmor
    4. 4. Welche künstlerische Bewegung ist besonders mit dem Werk von Barbara Hepworth verbunden?

      • A Impressionismus
      • B Abstrakter Expressionismus
      • C Moderne Skulptur (Modernism)
    5. 5. Was bezieht sich der Titel "Involute II" auf?

      • A Eine mathematische Formel, die die Spiralförmigkeit der Skulptur beschreibt.
      • B Den Namen des Künstlers Barbara Hepworth.
      • C Die Herkunft des Materials, aus dem die Skulptur gefertigt ist.

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1B · 2B · 3B · 4C · 5A