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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Kleiner Walter

Name Klasse Datum

August Macke, Kleiner Walter (1912), Städel Museum. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
August Macke artsdot.com/de/artists/august-macke_de/
Lebensdaten des Künstlers
1887 – 1914
Gemalt
1912
Medium
Tempera Pigment mixed with egg yolk — fast-drying, matt, and used for centuries before oil paint arrived.
Originalgröße
60 x 50 cm
Bewegung
Deutscher Expressionismus Colour and shape deliberately distorted so the picture shows an emotion rather than a likeness.
Zeitraum
Moderne
Ausgestellt in
Städel Museum artsdot.com/de/museums/stadel-museum-frankfurt-am-main_de/
Artistic style
Fauvismus
Influences
Impressionismus
Notable elements or techniques
Kräftige Farbpalette; impressionistische Pinselstriche
Subject or theme
Häusliche Ruhe; pastorale Szene

Im Kontext

Kleiner Walter — August Macke

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 60 × 50 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910

Schattiert: das Lebenswerk von August Macke (1887–1914) ▲ dieses Werk, 1912

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Bronze #bb741c

    Gespeicherte Palette

    • #BB741C
    • #D2CCC1
    • #989E30
    • #3F5151
    Palette
    Dunkle Farbtöne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Bronze
    Intensität
    Leuchtend Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Sanft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Ausgewogene Harmonie Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Hell Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Kräftige Farbwirkung Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Kleiner Walter — August Macke

    Kleiner Walter: Eine Sinfonie der Farben und der kindlichen Unschuld

    August Mackes „Kleiner Walter“ ist nicht bloß ein Gemälde; es ist eine Essenz impressionistischer Ideale, vereint mit dem aufkeimenden Feuer des Expressionismus, die einen flüchtigen Moment pastoraler Schönheit vor der Kulisse des Deutschland des frühen 20ng. Jahrhunderts einfängt. Das im Jahr 1912 entstandene Werk verkörpert Mackes unverwechselbaren Stil – geprägt durch vereinfachte Formen, leuchtende Farbtöne und einen unerschütterlichen Fokus auf die Vermittlung von Emotionen statt präziser Darstellung. Die Leinwand zeigt eine Frau, die neben einer Topfpflanze sitzt, die schwer mit scharlachroten Beeren beladen ist; ihr Blick ist intensiv auf zwei kleine Tiere – Hasen oder Hunde – gerichtet, die im Laub nisten. Eine Schale voller Früchte steht dezent in der Mitte und deutet auf Nahrung und häusliche Ruhe hin.

    Stil: Mackes Ansatz steht ganz im Einklang mit fauvistischen Tendenzen, wobei die Farbe als primäres Ausdrucksmittel der Kunst priorisiert wird. Im Gegensatz zu den Impressionisten, die versuchten, flüchtige Lichteffekte einzufangen, setzte Macke bewusst kräftige Pigmente ein – vor allem Rot, Gelb und Blau –, um der Szene eine spürbare Energie und Gefühlstiefe zu verleihen. Diese stilistische Entscheidung spiegelt das Bestreben der breiteren expressionistischen Bewegung wider, den Betrachter mit roher Emotion und psychologischer Intensität zu konfrontieren.

    Technik: Macke fertigte „Kleiner Walter“ mit Tempera auf Leinwand aus, einem Medium, das für seine Leuchtkraft und Beständigkeit bekannt ist. Die Pinselstriche sind locker und ausdrucksstark, was ein Gefühl von Spontaneität und Unmittelbarkeit vermittelt. Er mischte die Farben geschickt, um harmonische tonale Beziehungen zu schaffen, wobei er die Wärme der Rottöne gegen die Kühle der Blautöne betonte – eine bewusste Kompositionsstrategie, um die visuelle Wirkung zu steigern.

    Historischer Kontext: Entstanden in einer Zeit bedeutender künstlerischer Experimente in Deutschland, ging „Kleiner Walter“ aus der einflussreichen Gruppe des „Blauen Reiters“ hervor, die von Franz Marc und Wassily Kandinsky angeführt wurde. Dieses Kollektiv setzte auf Abstraktion und Symbolismus als Werkzeuge zur Erforschung spiritueller Wahrheiten – eine Reaktion auf den wahrgenommenen Materialismus der bürgerlichen Gesellschaft. Mackes Werk spricht die Ängste und Hoffnungen einer Generation an, die mit der rasanten Industrialisierung und dem gesellschaftlichen Umbruch rang.

    Symbolik: Die Pflanze selbst symbolisiert Fruchtbarkeit und Erneuerung und spiegelt so die kontemplative Haltung der Frau wider. Die Tiere repräsentieren Unschuld und Verletzlichkeit – eine bewegende Gegenüberstellung vor dem Hintergrund menschlicher Präsenz. Darüber hinaus verkörpert die Obstschale Überfluss und Nahrung und verstärkt das übergeordnete Thema des Gemäldes: die Harmonie zwischen Mensch und Natur.

    Emotionale Wirkung: „Kleiner Walter“ geht über die reine visuelle Darstellung hinaus; er beschwört ein tiefes Gefühl von Gelassenheit und Staunen herauf. Mackes meisterhafter Einsatz von Farbe und Pinselführung lädt den Betrachter in eine Welt stiller Betrachtung ein – ein Zeugnis seiner Fähigkeit, das Wesen menschlicher Erfahrung mit bemerkenswerter Sensibilität einzufangen. Es ist ein Gemälde, das im Gedächtnis bleibt und zur Reflexion über Themen wie Kindheit, Schönheit und spirituelle Verbundenheit anregt.

    Provenienzforschung: Das Städel Museum hat eine umfassende Provenienzforschung zu „Kleiner Walter“ durchgeführt und dessen Weg von der Entstehung bis zum Erwerb akribisch dokumentiert. Detaillierte Aufzeichnungen offenbaren eine komplexe Geschichte über mehrere Besitzer hinweg und unterstreichen die Bedeutung der Bewahrung des künstlerischen Erbes in turbulenten Zeiten. Laufende Bemühungen stellen sicher, dass die Informationen für Wissenschaftler und Liebhaber gleichermaßen genau und zugänglich bleiben.

    Weiterführende Erkundung: Um tiefer in das Werk von August Macke und den breiteren Kontext des Expressionismus einzutauchen, empfiehlt sich ein Besuch des August-Macke-Hauses in Bonn – ein Museum, das sich der Präsentation seines künstlerischen Vermächtnisses widmet und die Wertschätzung für seine wegweisenden Beiträge zur modernen Kunst fördert.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    August Macke

    Geboren in Meschede, Deutschland

    Frühes Leben und künstlerische Karriere

    August Robert Ludwig Macke, ein renommierter deutscher Expressionist, wurde am 3. Januar 1887 in Meschede, Westfalen geboren. Sein künstlerischer Werdegang begann an der Kunstakademie Düsseldorf (1904-1906) unter Adolf Maennchen. Mackes Stil wurde von französischem Impressionismus und Postimpressionismus geprägt, später beeinflusst durch den Fauvismus.

    Künstlerische Einflüsse und Stil

    Macke traf 1912 in Paris Robert Delaunay, was ihn dem chromatischen Kubismus, auch Orphismus genannt, näherbrachte. Dieser Einfluss zeigt sich in seinem Gemälde Shops Windows, einer persönlichen Interpretation von Delaunays Stil kombiniert mit der Simultaneität von Bildern, die man im italienischen Futurismus findet. Macke war Teil der deutschen Expressionisten-Gruppe Der Blaue Reiter (Die Blaue Reiter), zusammen mit Wassily Kandinsky, Franz Marc und Paul Klee. Seine Gemälde, wie z.B. Bathing Girls with Town in the Background (100 x 80 cm, Staatsgalerie Moderner Kunst, München), zeigen seinen einzigartigen Stil, der durch lebendige Farben und kühne Linienführung gekennzeichnet ist.

    Bemerkenswerte Werke und Vermächtnis

    Woman in a Green Jacket (1913, Museum Ludwig Köln), ein Paradebeispiel des Expressionismus.

    Landscape with Cows and Camel (1914, Kunsthaus Zürich), ein typisches Beispiel für Mackes Stil.

    Türkisches Café (1914), ein Meisterwerk, das seinen luministischen Ansatz während seiner letzten Periode zeigt.

    Tragisches Ende und bleibender Einfluss

    Mackes Leben wurde abrupt beendet, als er am 26. September 1914 an der Front in Champagne, Frankreich, starb. Sein letztes Gemälde, Abschied, fängt die Stimmung der Trauer ein, die sich während des Ersten Weltkriegs über Europa legte.

    Erkunden Sie weitere Werke von August Macke und der deutschen Expressionismus-Bewegung auf AllPaintingsStore: Woman in a Green Jacket Franz Marc's Fighting Forms (zeigt die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe Der Blaue Reiter) * August Mackes Künstlerseite auf AllPaintingsStore

    Museum

    Städel Museum

    Ausgestellt in Frankfurt am Main, Deutschland

    Ein Chronik der Visionen: Das Erbe des Städel Museums

    Eingebettet in die malerische Museumsufer von Frankfurt am Main erhebt sich das Städel Museum als mehr als nur eine Sammlung von Kunstwerken – es ist ein lebendiges Zeugnis aus sieben Jahrhunderten künstlerischer Entwicklung, ein Leuchtturm, der die Evolution der europäischen Malerei von ihren mittelalterlichen Wurzeln bis zu den pulsierenden Ausdrucksformen der Gegenwart erhellt. Gegründet im Jahr 1817 durch Johann Friedrich Städel, einen Mann, der von einer leidenschaftlichen Sehnsucht nach Schönheit und Handwerkskunst getrieben wurde, begann das Museum nicht als öffentliche Einrichtung, sondern als die sorgfältig kuratierte Privatsammlung eines anspruchsvollen Mäzens. Betreten Sie seine Hallen, und Sie befinden sich auf einer chronologischen Reise, beginnend mit den strahlenden Darstellungen von Cranach und Dürer, die die spirituellen und irdischen Belange ihrer Epochen einfangen, und endend mit der emotionalen Intensität des Expressionismus und Surrealismus, die den turbulenten Geist einer Welt widerspiegeln, die sich tiefgreifenden Veränderungen unterzieht. Das Städel Museum ist nicht nur ein Ort, an dem Meisterwerke ausgestellt werden, sondern ein Ort, an dem eine lebendige Konversation über Kunstgeschichte stattfindet – ein Dialog zwischen künstlerischen Visionen, der bis heute nachhallt.

    Die Geschichte des Museums ist untrennbar mit Johann Friedrich Städel verbunden, einem wohlhabenden Banker und Händler, dessen persönliche Sammlung den Grundstein für das heutige Städel Museum legte. Sein Ziel war es nicht nur, eine Sammlung anzusammeln, sondern auch eine Institution zu schaffen, die Kunstwerke bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Die frühen Jahre des Museums waren von einer blühenden künstlerischen Szene in Frankfurt geprägt, die bedeutende Künstler anlockte und einen lebendigen kulturellen Austausch förderte. Im Laufe der Jahrzehnte erfuhr das Museum zahlreiche Erweiterungen und Veränderungen, stets unter Berücksichtigung der ursprünglichen Vision Städel’s – ein Beweis für seine Weitsicht und sein Engagement für die Kunst.

    Architektonische Harmonie: Ein Dialog zwischen Epochen

    Die physische Struktur des Städel Museums spiegelt seine künstlerische Erzählung wider – ein fesselnder Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Das ursprüngliche Gebäude im Stil der Neorenaissance, entworfen von Oskar Sommer im Jahr 1878, strahlt klassische Ideale aus, ein würdevolles Bauwerk, das dazu bestimmt ist, Ehrfurcht vor der Kunst zu wecken. Seine Fassade verkörpert Stabilität und Tradition, während die Innenräume Räume bieten, die zur stillen Kontemplation anregen. Doch die Geschichte des Museums endet nicht mit seinem ursprünglichen Bau. Nachfolgende Erweiterungen, meisterhaft ausgeführt von Gustav Peichl im Jahr 1990 und Schneider+Schumacher im Jahr 2012, integrierten diese grundlegenden Elemente nahtlos in zeitgenössische architektonische Designs. Diese Ergänzungen dienten nicht nur der Vergrößerung des Raums; sie schufen eine harmonische Verbindung – ein Beweis für das Engagement des Museums, sowohl sein Erbe zu bewahren als auch die Zukunft anzunehmen. Das Kronjuwel dieser Entwicklung ist zweifellos die Dachterrasse, die atemberaubende Panoramablicke auf Frankfurt’s Skyline bietet – eine fesselnde Kulisse, die das Betrachten dieser künstlerischen Schätze bereichert. Es ist ein Ort, an dem Kunst und Stadtleben zusammenlaufen und Besucher dazu einladen, über die bleibende Kraft der Kreativität im Kontext einer dynamischen Stadt nachzudenken.

    Eine Geschichte aus Widerstandsfähigkeit

    Die Geschichte des Städel Museums ist nicht nur eine der ästhetischen Anhäufung; sie ist eine Geschichte, die von Triumph und Widrigkeiten geprägt ist. Ursprünglich als privater Wohnsitz konzipiert, der Städel’s persönliche Sammlung präsentierte, war seine Umwandlung in eine öffentliche Einrichtung im Jahr 1879 ein bewusster Akt – ein Engagement für die Bewahrung und Weitergabe künstlerischen Wissens für kommende Generationen. Die Widerstandsfähigkeit des Museums wurde während des Zweiten Weltkriegs auf die Probe gestellt, als Kuratoren angesichts der drohenden Zerstörung durch alliierte Bombenangriffe außergewöhnliche Maßnahmen ergriffen, um ihre Bestände zu schützen. Werke wurden im Schloss Rossbach unter dem Schutz des American Monuments, Fine Arts and Archives Programms verlagert – ein Beweis für das Engagement derer, die den unersetzlichen Wert der Kunst verstanden. Der anschließende Wiederaufbau im Jahr 1966, ein monumentales Unterfangen, ist ein kraftvolles Symbol für Frankfurts Entschlossenheit, seine kulturelle Vitalität nach der Zerstörung wiederzubeleben. Weitere Erweiterungen im Jahr 1990 und die umfassende Erweiterung im Jahr 2012 festigten das bleibende Erbe des Städel nicht nur als Bewahrungsort für Kunst, sondern auch als Eckpfeiler der deutschen Kunstforschung und öffentlichen Teilhabe.

    Ein Kaleidoskop der Meisterwerke

    Die Sammlung des Städel Museums ist ein atemberaubendes Spiegelbild der europäischen Kunstgeschichte. Von den frühen Meisterwerken der Renaissance bis zu den innovativen Werken der Moderne und Gegenwart beherbergt das Museum eine beeindruckende Vielfalt an Gemälden, Drucken und Skulpturen. Zu den Highlights gehören Werke von Lucas Cranach dem Älteren, Albrecht Dürer, Sandro Botticelli, Rembrandt van Rijn, Jan Vermeer, Claude Monet, Pablo Picasso und Gerhard Richter – Künstler, deren Namen untrennbar mit der Kunstgeschichte verbunden sind. Darüber hinaus verfügt das Museum über eine umfangreiche Sammlung von Drucken und Zeichnungen, die einen einzigartigen Einblick in die Techniken und Prozesse der Künstler bietet. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die Abteilung für Fotografie, die eine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Fotografien beherbergt.

    Ein Ort der Begegnung und Inspiration

    Das Städel Museum ist nicht nur ein Bewahrungsort für Kunstwerke; es ist ein lebendiger Ort der Begegnung und Inspiration. Regelmäßige Sonderausstellungen, geführte Touren und Bildungskurse bieten Besuchern die Möglichkeit, sich intensiv mit den Werken auseinanderzusetzen und ihr Verständnis für Kunstgeschichte zu vertiefen. Die Dachterrasse bietet einen atemberaubenden Blick auf Frankfurt und lädt dazu ein, über die Bedeutung der Kunst in der modernen Welt nachzudenken. Das Städel Museum ist ein Ort, an dem Kunst, Geschichte und Kultur miteinander verschmelzen – ein Muss für Kunstliebhaber, Sammler und alle, die sich von Kreativität inspirieren lassen möchten.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Kleiner Walter

    artsdot.com/de/art/download/august-macke-kleiner-walter-d42ejq-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Macke, August. Kleiner Walter. 1912, Städel Museum. https://artsdot.com/de/art/august-macke-kleiner-walter-d42ejq-de/
    APA
    Macke, August (1912). Kleiner Walter [Painting]. Städel Museum. https://artsdot.com/de/art/august-macke-kleiner-walter-d42ejq-de/
    Chicago
    August Macke. Kleiner Walter. 1912. Städel Museum. https://artsdot.com/de/art/august-macke-kleiner-walter-d42ejq-de/
    Harvard
    Macke, August (1912) Kleiner Walter. Städel Museum. Available at: https://artsdot.com/de/art/august-macke-kleiner-walter-d42ejq-de/

    Genau hinsehen

    Kleiner Walter — August Macke

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: landschaft, tiere, gartenbau. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Frau in einer grünen Jacke (1913), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Deutscher Expressionismus: Colour and shape deliberately distorted so the picture shows an emotion rather than a likeness. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Kleiner Walter — August Macke

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Mit welcher künstlerischen Bewegung wird August Macke primär in Verbindung gebracht?

      • A Impressionismus
      • B Kubismus
      • C Expressionismus
    2. 2. Das Gemälde zeigt eine Szene mit Tieren und Pflanzen. Welcher stilistische Einfluss lässt sich in dieser Darstellung beobachten?

      • A Realismus
      • B Surrealismus
      • C Fauvismus
    3. 3. In welchem Jahr wurde August Macke geboren?

      • A 1867
      • B 1870
      • C 1887
    4. 4. Wie groß ist 'Little Walter'?

      • A 50 x 60 cm
      • B 40 x 50 cm
      • C 60 x 40 cm
    5. 5. Das Gemälde 'Little Walter' zeichnet sich durch eine lebendige Atmosphäre und leuchtende Farben aus. Welche künstlerische Technik wandte Macke an, um diesen Effekt zu erzielen?

      • A Pointillismus
      • B Aquarell
      • C Ölgemälde

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

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