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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Moltke in Versailles

Name Klasse Datum

Arnold Schoenberg, Moltke in Versailles (1872). Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Arnold Schoenberg artsdot.com/de/artists/arnold-schoenberg_de/
Lebensdaten des Künstlers
1843 – 1915
Gemalt
1872
Originalgröße
98 x 72 cm

Im Kontext

Moltke in Versailles — Arnold Schoenberg

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 98 × 72 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1840
  2. 1850
  3. 1860
  4. 1870
  5. 1880
  6. 1890
  7. 1900
  8. 1910

Schattiert: das Lebenswerk von Arnold Schoenberg (1843–1915) ▲ dieses Werk, 1872

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Gray #646464

    Gespeicherte Palette

    • #646464
    • #CFCFCF
    • #474747
    • #959595
    Hauptfarbe
    Gray
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Balanced Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Arnold Schoenberg

    Geboren in Wien, Österreich

    Frühe Jahre und Kindheit (1883-1902)

    Geburt und Familie: Anton Webern wurde am 4. September 1883 in Vienna, Österreich-Ungarn, geboren. Seine Eltern waren Karl Webern, ein Beamter im Finanzdienst, und Amalie Geer, eine Pianistin und Sängerin.

    Kindheit in Wien: Er verbrachte seine Kindheit in Wien, wo er frühzeitig mit Musik in Berührung kam.

    Musikalische Früherziehung: Seine Mutter gab ihm ersten Klavierunterricht und förderte sein musikalisches Talent.

    Sommeraufenthalte in Gmunden: Die Familie verbrachte Sommeraufenthalte in Gmunden am Traunsee, wo Webern die Natur erlebte und sich musikalisch inspirieren ließ.

    Studium und frühe Kompositionen (1902-1918)

    Studium an der Universität: Nach dem Abschluss des Gymnasiums studierte Webern ab 1902 Musikgeschichte und Theorie an der Universität Wien.

    Privatunterricht bei Schoenberg: Ab 1904 erhielt er Privatunterricht bei Arnold Schoenberg, der ihn in die moderne Komposition einführte.

    Erste Kompositionsversuche: In dieser Zeit entstanden seine ersten Kompositionen, darunter Lieder und Kammermusikwerke.

    Einflüsse von Mahler und Debussy: Seine frühen Werke zeigen Einflüsse von Gustav Mahler und Claude Debussy.

    Entwicklung des serialistischen Stils (1918-1938)

    Zusammenarbeit mit Schoenberg: Webern arbeitete eng mit Arnold Schoenberg zusammen und entwickelte gemeinsam mit ihm die Grundlagen der serialistischen Komposition.

    Serialismus: Er verfeinerte den Serialismus, eine Methode der Komposition, bei der nicht nur Tonhöhen, sondern auch andere musikalische Parameter (z.B. Rhythmus, Dynamik) systematisch variiert werden.

    Konzentrierte Musikalische Sprache: Seine Musik wurde immer konzentrierter und prägnanter, mit reduzierten Mittel und einer hohen Dichte an musikalischen Informationen.

    Wichtige Werke: In dieser Zeit entstanden einige seiner wichtigsten Werke, darunter die Sechs Bagatellen für Streichquartett (1921) und das Konzert für Oboe und Orchester (1924).

    Exiljahre und Späte Kompositionen (1938-1945)

    Flucht vor den Nationalsozialisten: 1938, nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich, floh Webern mit seiner Frau Elisabeth Jennewein nach Wien.

    Verfolgung und Isolation: Er wurde von den Nationalsozialisten verfolgt und isoliert.

    Späte Kompositionen: Trotz der schwierigen Umstände schuf er in dieser Zeit weitere bedeutende Werke, darunter die Variationen für Orchester (1940) und das Konzert für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott (1944).

    Tod im Krieg: Anton Webern starb am 15. September 1945 in Wien an den Folgen einer Bombardierung.

    Bedeutung und Nachwirkung

    Pionier der Neuen Musik: Anton Webern gilt als Pionier der Neuen Musik und hat die Entwicklung der modernen Komposition maßgeblich beeinflusst.

    Einfluss auf die Avantgarde: Seine serialistischen Prinzipien wurden von vielen Komponisten der Avantgarde übernommen.

    Konzentrierte Musikalische Sprache: Seine konzentrierte und prägnante musikalische Sprache hat Generationen von Musikern inspiriert.

    Wiederentdeckung im Nachkriegsjahrzehnten: Im Nachkriegsjahrzehnten wurde sein Werk wiederentdeckt und erlangte internationale Anerkennung.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    artsdot.com/de/art/download/arnold-schoenberg-moltke-in-versailles-AS7CQ7-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Schoenberg, Arnold. Moltke in Versailles. 1872, https://artsdot.com/de/art/arnold-schoenberg-moltke-in-versailles-AS7CQ7-en/
    APA
    Schoenberg, Arnold (1872). Moltke in Versailles [Painting]. https://artsdot.com/de/art/arnold-schoenberg-moltke-in-versailles-AS7CQ7-en/
    Chicago
    Arnold Schoenberg. Moltke in Versailles. 1872. https://artsdot.com/de/art/arnold-schoenberg-moltke-in-versailles-AS7CQ7-en/
    Harvard
    Schoenberg, Arnold (1872) Moltke in Versailles. Available at: https://artsdot.com/de/art/arnold-schoenberg-moltke-in-versailles-AS7CQ7-en/

    Genau hinsehen

    Moltke in Versailles — Arnold Schoenberg

    Genau hinsehen

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    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Wie viele Gesichter können Sie finden? ____ (unser Katalog zählt 1 – stimmen Sie dem zu?)
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf English A Billet outside Paris Deutsch Im Etappenquartier von Paris Русский В базовой квартале Парижа (1894), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Arnold Schoenberg war etwa 29 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

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